WISSENSBANK_KOMPLETT

 

Dieses Dokument enthält alle inhaltlich bezogenen Antworten aus der Online-Befragung. Es wurden lediglich Doppelungen und unvollständige Antworten entfernt, um das Dokument lesbarer und kompakter zu machen. Die Beiträge sind in jeder Frage nach ihrer Länge sortiert angeordnet. Sie könne die einzelnen Bereiche anschauen, in dem Sie auf die Überschriften im folgenden Inhaltverzeichnis klicken.

 

Eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Ideen der Wissenskampagne findet sich in der WISSENSBANK_KOMPAKT.

 

Dieses Dokument ist auch als PDF verfügbar, um es offline zu betrachten oder auszudrucken (568 Seiten DIN A4)

 

Inhaltsverzeichnis

Wie nehmen Sie den Fritz-Foerster-Platz als städtischen Platz in seiner Gesamtheit wahr? 2

Welche Ideen haben Sie spontan zu einer Verbesserung der räumlichen Platzsituation?  41

Wie nehmen Sie die bestehenden Gebäude wahr? Welche Empfindungen haben Sie, wenn Sie an diesen Gebäuden vorbeigehen? 88

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu den bestehenden Gebäuden und ihren Nutzungen?  132

Was wissen Sie über die am Fritz-Foerster-Platz neu geplanten Gebäude, deren Funktion, Form, Nutzung?  166

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu neuen Gebäuden, deren Funktion, Form, Nutzung?  181

Wie empfinden Sie die Grünräume und den öffentlichen Raum am Fritz-Foerster-Platz? 212

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie zu den Grünräumen und dem öffentlichen Raum? 241

Wie erleben Sie die Verkehrssituation am Fritz-Foerster-Platz: was stört, was ist von Vorteil?  271

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu Erreichbarkeit, Wege- und Straßenführung, Verkehrsteilnehmern? 311

Was wissen Sie über die aktuellen Nutzungen und Aktivitäten am Platz?  342

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu Nutzungen und Aktivitäten am Platz? 361

Was wissen Sie darüber, wann und wie oft der Platz genutzt wird?  380

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie, zu welchen Zeiten und wie oft der Platz genutzt werden könnte?  398

Was wissen Sie über die Personengruppen, die den Platz nutzen?  412

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu Personengruppen, die ihn zukünftig auch noch nutzen könnten?  426

Wie erleben Sie die Gemeinschaft und Nachbarschaft am Standort?  437

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu Gemeinschaft und Nachbarschaft am Standort? 449

Was wissen Sie über die Kultur und Geschichte des Fritz-Foerster-Platzes?  458

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zu Gesellschaft, Geschichte und Kultur am Standort? 466

Was wissen Sie über die TU Dresden und ihre Campusentwicklung? 478

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zur Rolle des Fritz-Foerster-Platzes in Bezug zur Campusentwicklung der TU Dresden?  489

Wie erleben Sie die Barrierefreiheit des Platzes? Was ist Ihnen aufgefallen? Was fehlt? 504

Welche Ideen & Vorschläge haben Sie zur Barrierefreiheit des Platzes? 516

Wie würden Sie (zum Abschluss) den Fritz-Foerster-Platz kurz und zusammenfassend für sich beschreiben? 524

Wie sieht für Sie der Fritz-Foerster-Platz in Zukunft aus?  543

 

 

Wie nehmen Sie den Fritz-Foerster-Platz als städtischen Platz in seiner Gesamtheit wahr?

 

·      schön

·      "Loch"

·      "Kalt"

·      zu laut

·      zu groß

·      Zu grau

·      Chaotisch

·      als Platz

·      Betonwüste

·      Laut, grau

·      Langweilig

·      Unbedeutend

·      ausbaufähig

·      Sehr positiv

·      Viel Verkehr

·      als Kreuzung

·      zu betoniert

·      keine Ahnung

·      etwas trist.

·      Zurzeit nicht

·      Asphaltfläche

·      Verkehrsknoten

·      Große Kreuzung

·      Als Kreuzung !

·      zuviel Verkehr

·      Nicht als Platz

·      wenig, hässlich

·      Sehr weitläufig

·      Normale Kreuzung

·      Strassenkreuzung

·      zubetoniert, kalt

·      laut, ungemütlich

·      völlig in ordnung

·      Als Autobahnkreuz.

·      Viel Verkehr, laut

·      Als reine Kreuzung

·      als große Kreuzung

·      Verkehrknotenpunkt

·      Eine große Kreuzung

·      Verkehrsknotenpunkt

·      Ein Platz für Autos

·      stark Autozentriert

·      kalt, groß und laut

·      Zu viele Autospuren

·      Als graue Betonwüste

·      unattraktiv und grau

·      zukünftige Staufalle

·      Zu viel Autoverkehr!

·      große Straßenkreuzung

·      Laut. Zu viel Verkehr

·      sehr autolastig, kahl

·      sehr verkehrslastig

·      Viel Verkehr und leer

·      sehr groß, laut, kahl

·      Verkehrsinfrastruktur

·      Reine Verkehrsfläche.

·      nicht als einen Platz

·      Sehr weitläufig, karg.

·      Verkehrsumschlagspunkt

·      Als Verkehrsknotenpunkt

·      Sehr laut und hektisch.

·      eher als große kreuzung

·      Kahl und zuviel Steine,

·      laut, kahl, unattraktiv

·      gross, laut, Betonwüste

·      Auto- und Ampeldominiert

·      Riesige Verkehrskreuzung

·      laut, stinkend, unmodern

·      Sehr laut. sehr hektisch

·      Keine Identität als Platz

·      Große Kreuzung an der Uni

·      Groß, Offen, Viel Verkehr

·      als reine Verkehrsfläche.

·      Strukturlos und ohne Herz

·      Ein Platz? Eine Kreuzung!

·      großzügig und großflächig

·      großer verkehrsnotenpunkt

·      Große Kreuzung. Mehr nicht

·      Als vielbefahrene Kreuzung

·      Lebensfeindlich. Autowahn.

·      Mehr zweckmäßig als schön.

·      großer Verkehrsknotenpunkt

·      Groß und laut, viele Autos

·      Geprägt durch viel Verkehr

·      Nur als Verkehrsknotenpunkt

·      Einfach eine große Kreuzung

·      Umstiegsplatz für Studenten

·      Irgendwie trist, viel Beton

·      Wenig Natur, zu viel Verkehr

·      Kreuzung - beton, laut, heiß

·      Mittelpunkt von Hauptstraßen

·      Nicht zum Verweilen geeignet

·      Lediglich als Durchgangspunkt

·      nur als große Straßenkreuzung

·      Chaotisch, voll, eher dreckig

·      Als stark befahrene Kreuzung.

·      allgemein sehr verkehrslastig

·      wichtiger Verkehrsknotenpunkt

·      fehlen genugend Baume, Gruene

·      Vor allem als Verkehrsknoten.

·      Vorrangig als Verkehrsknoten.

·      Vehrkehrstechnisch sehr gut 👍

·      Unübersichtlich, unästhetisch

·      häufig hohes Verkehrsaufkommen

·      Raum für motorisierten Verkehr

·      laut, anstrengend, zeitraubend

·      Schnellstraße Bushaltestelle

·      als großen Verkehrsknotenpunkt

·      zunehmend vom Verkehr dominiert

·      Chaotischer Verkehrsknotenpunkt

·      Unübersichtlich, zu viele autos

·      groß, teilweise unübersichtlich

·      offen, viel Platz, viel Verkehr

·      Ist nicht als Platz erkennbar

·      mehr eine Kreuzung als ein Platz

·      Unauffällig, nicht hervorgehoben

·      Zweckmässige Verkehrseinrichtung

·      trist grau und eng zu Stoßzeiten

·      Eher eine Kreuzung als ein Platz

·      Nein eher nur Verkehrsknotenpunkt

·      Verkehrszentrum; Zubringer zur TU

·      Zur Durchfahrt. Unangenehm. Laut.

·      Eher eine Kreuzung denn ein Platz

·      Kreuzung mit hoher Verkehrsdichte

·      -hat eher ein Kreuzungscharackter

·      Er hat keine besondere Identität.

·      als großen Verkehrsknotenpunkt...

·      Verkehrsknotenpunkt, sonst nichts

·      Zugepflastert und nicht sehr grün

·      fehlen an Grün und zu viel Verkehr

·      trist, unvollendet, kleinstädtisch

·      Vor allem als Verkehrsknotenpunkt.

·      als einen Platz, den man überquert

·      Einfach eine große Straßenkreuzung

·      Kreuzung von 2 Hauptverkehrsachsen.

·      groß, verampelt, grau, viel Verkehr

·      unscheinbar, kein Ort zum verweilen

·      Als Steinwüste mit zu vielen Autos.

·      Platz vor der TU, Autos dominieren.

·      Rießig, unübersichtlich, laut, grau

·      Nackt, Beton, laut, unübersichtlich

·      große freie gesichtlose Betonfläche

·      sehr große unübersichtliche Kreuzung

·      Verkehrsknotenpunkt Automobilverkehr

·      als funktionalen Verkehrsknotenpunkt

·      Er ist eine Kreuzung und kein Platz.

·      Verkehrsknoten, aber nicht als Platz

·      Straßenkreuzung und ÖPNV-Haltestelle

·      laut, verkehrsgefährlich, unwirtlich

·      Lediglich also große Straßenkreuzung

·      Zu viel Beton + Stein. Kein Flair.

·      Straßenkreuzung steht im Vordergrund

·      Wirkt einfach wie eine große Kreuzung

·      Sehr viel Verkehr, menschenfeindlich.

·      großflächig, breit, laut, funktional,

·      Sehr belebt, zu dichter Verkehr, kahl

·      Ist schöner als manch andere Kreuzung

·      als straßenkreuzung, laut, gefährlich

·      anstrengend, viele und schnelle Autos

·      riesig, laut, keine Pforte zum Campus

·      eher ein Verkehrsknoten als ein Platz

·      groß laut gefährlich weitläufig

·      verkehrsgeprägt, mangelnde Identität,

·      Verkehrersschließung ist kompliziert.

·      großer Verkehrsknotenpunkt ohne Charme

·      Als eine chaotische, riesige Kreuzung.

·      Riesiger Verkehrsknotenpunkt, stressig

·      Vom Autoverkehr dominiert, gesichtslos

·      Großer Verkehrsknotenpunkt, wenig grün.

·      Als riesige, unnötige Verkehrskreuzung.

·      Riesige umbaute Fläche... und hässlich.

·      Kein Platz. Lediglich riesige Kreuzung.

·      Keine Strukturierung und zu weitläufig.

·      viel Verkehr, wenig Aufenthaltsqualität

·      keine Identität als Platz, keine Natur,

·      Fehlt Grüne Fläche und Bäume auf Platz!

·      Eher als große Kreuzung statt als Platz.

·      Großer und sehr wichtiger Verkehrsknoten

·      Als großer Platz der nicht genutzt wird.

·      Nur Verkehrsknoten (viel, laut, stinkig)

·      Zu viel Verkehr, zu wenig Grün, sehr laut

·      für Autofahrer machmal zu unübersichtlich

·      Verkehrsknotenpunkt, der Autos bevorzugt.

·      Übersichtlich, aber Kalt und ungemüdlich.

·      Wirkt eher wie eine großräumige Kreuzung.

·      Sehr verkehrsreich. Trennt Gehwege stark.

·      Probleme der Trennung von Fuß- und Radweg

·      leer, unsicher (Radverkehr), windig, grau

·      Große unwirtliche, laute Fläche für Autos

·      nur schnell weg, da zuviel Verkehrsfläche

·      Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

·      Als äußerst wichtigen Verkehrsknotenpunkt

·      Unscheinbar, laut, viele Autos, wenig grün

·      Sehr laut, der trotzdem baulich interssant

·      zu viel Verkehr, sehr laut und unattraktiv

·      Vor dem Umbau Ende der 90er war er schöner

·      Betonwüste für Autoverkehr zurecht gemacht

·      als große Kreuzung, Immer unangenehm laut.

·      Ein Platz der nur für den MIV gebaut wurde.

·      Stark befahren, wenig attraktiv, gefährlich

·      laut, wild, ungemütlich, Platzverschwendung

·      kein Platz, eher eine große Straßenkreuzung

·      Laut, hektisch, dominiert durch den Verkehr

·      als ziemlich unübersichtlich, laut und groß

·      zu großflächig, zuviel Beton, einfach breit

·      als Verkehrsknoten ohne Aufenthaltsqualität

·      Laut und Wartezeiten an Ampeln und sehr grau

·      nicht bedeutend, chaotisch, Mittel zum Zweck

·      Große Kreuzung mit leeren Fläschen. Unschön.

·      Groß und laut, die Autos fahren sehr schnell

·      gut angelegter Platz mit guter Radwegführung

·      Seit dem letzten Umbau angenehm zu befahren;

·      V.a. als großräuige Straßenverkehrskreuzung.

·      "verkommen" zu Kreuzung Verkehrsknotenpunkt

·      zu viel Verkehr, zu viel Beton, zu wenig Grün

·      Keine Identität. Unfreundlich für Radfahrer

·      Unübersichtlich, grau, Kraftfahrzeugdominiert

·      groß, laut, unübersichtlich, schwer zu queren

·      große Verkehrskreuzung, fußgängerunfreundlich

·      Hauptsächlich Verkehrsknotenpunkt, Hindernis.

·      groß, gefährlich für Radfahrer, schön begrünt.

·      ein verlorener Platz, unübersichtlich und laut

·      Nicht als Platz erkennbar. Mehr eine Kreuzung.

·      ist eher ein Verkehrsknotenpunkt (was gut ist)

·      Nicht wirklich bemerkenswert Eher langweilig

·      fehlender Bezug zwischen Gebäude und Freiplatz

·      Grosse Kreuzung mit Haltestellen fuer 61 und 66

·      Sehr gut, da offen/weiträumig/gut überschaubar.

·      es ist ein Knotenpunkt mit viel zu viel Verkehr

·      Als Automobil-Drehkreuz. Anspruchslos und trist.

·      Als große Kreuzung. Hauptsächlich durch den MIV.

·      Sehr unübersichtlich, Hindernis für Fortbewegung

·      Funktieller, relativ unauffällig Verkehrsknoten.

·      Kahl, es fehlt Grün, zu viele Autos, zubetoniert

·      Stark Befahren, Hinderniss das zu überwinden ist

·      Wiese mit einem großen Wohnheim und viel Verkehr

·      Vorrangig als großen dynamischen Verkehrsknoten,

·      Groß, grau. Ein Ort um die Straße zu überqueren.

·      Sehr breit, es gibt keinen Platz zum übernachten

·      Vor allem Verkehrsraum. Wenig Aufenthaltsqualität

·      als eine einfache Kreuzung ohne weitere Bedeutung

·      sehr groß, schwierig zu überqueren, zu autolastig

·      Es ist eine riesiege Kreuzung, die Lärm emitiert.

·      Platz fuer verkehr aber kein platz zum Aufenthalt

·      laut, triste, hektisch, Betonwüste, zu wenig grün

·      laut, überfordernd, leidet sehr unter dem Verkehr

·      laut, Fehlen von attraktiven Verweilmöglichkeiten

·      autofreundlich, Betonwüste, als Monstrum an Platz

·      Chaos pur und vorallem sehr sehr viel Autoverkehr

·      Groß, verkehrsreich, laut, etwas unübersichtlich.

·      vollkommen überdimensionierte Asphalt/Betonwüste.

·      Großer, gut funktionierender Verkehrsknotenpunkt.

·      Wirkt eher wie eine große Kreuzung als ein Platz.

·      chaotisch, gefährlich für Radfahrer und Fußgänger

·      Wirkt eher wie eine riesige Kreuzung als ein Platz

·      Keine Identität als Platz, sehr laut und chaotisch

·      für mich ist er vor Allem ein Verkehrsknotenpunkt.

·      als große brache Fläche, der die Einrahmung fehlt.

·      keine Identität als Platz; nur eine große Kreuzung

·      Ein eher ungeordneter, von Autos dominierter Platz

·      Ist nichts besonders an dem Platz, fehlt Identität

·      Er ist keine Einheit, eine äußere Begrenzung fehlt.

·      Ich sehe ihn hauptsächlich als Verkehrsknotenpunkt.

·      Laut, chaotisch ähnelt einer Kreuzung keinem Platz!

·      Ist Verkehrsknotenpunkt, Blechlawine, Verkehrschaos

·      Sehr groß, autolastig und eher wenig grün gestaltet

·      sehr betoniert, im Sommer zu heiß und ohne Schatten

·      Eine große, laute Kreuzung ohne Aufenthaltsqualität

·      Keine Identität als Platz, mehr Verkehrsknotenpunkt

·      sehr viel Verkehr und optisch nicht sehr ansprechend

·      Unscheinbar und eher als Haltestelle statt als Platz

·      Eine große und wichtige Verkehrskreuzung bei der Uni

·      Eher trist, kaum Gestaltung, große Flächen ungenutzt

·      Viel Verkehr. Schlechte Ampelschaltung für Radfahrer.

·      Als lauter Verkehrsknotenpunkt und Eingang zum Campus

·      Keine Identität als Platz, reiner Verkehrsknotenpunkt

·      Verkehrsknotenpunkt; Hauptverkehrsader Richtung Stadt

·      Es ist ein unspektakulärer Platz, ohne Erkennungswert

·      es ist eine große Straßenkreuzung ohne Platzcharakter

·      Als Verkehrsknotenpunkt, jedoch sehr unübersichtlich.

·      Es ist eine große Kreuzung. keine Identität als Platz

·      Keine Identität als Platz, reiner Verkehrsknotenpunkt.

·      nichtssagend; kein Platz, sondern eine Straßenkreuzung

·      Es wirkt als eine große Autokreuzung anstatt als Platz

·      Autolastig, unspektakulär -> keine Identität als Platz

·      Als großen Verkehrsknotenpunkt, sehr laut und hektisch

·      Unübersichtlich, weitläufig, keine vernünftigen Radwege

·      Als Umschlagplatz. Kein Ort, der zum Verweilen einlädt.

·      Nicht direkt als Platz, er lädt nicht zum Verweilen ein

·      in erster Linie als Kreuzung, schlicht und unattraktiv.

·      Leider nur als riesige Kreuzung und Verkehrsknotenpunkt

·      großer und wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit wenig grün

·      Sehr groß und durch viele Autos bestimmt, weite Laufwege

·      wenig einladend, kein Platz zum Verweilen oder Bestaunen

·      wenig einladend, verkehrsdominiert, Platzcharakter fehlt

·      Dieser Platz wird von Abgasen und Straßenlärm dominiert.

·      Eher als Verkehrs"Knotenpunkt" als ein städtischer Platz

·      Als Autofahrer sehr gut strukturiert, mit zu wenig Grün.

·      Keine Identität als Platz, fehlende einfassende Bebauung

·      Überbleibsel einer großen Straße "Rest" ohne Planung

·      Überdimensionierte Kreuzung mit viel Betonboden drumherum

·      Sehr groß und kahl. Im Sommer zu warm mit wenig Schatten.

·      als Verkehrsanlage/Verkehrsplatz ohne aufenthaltsfunktion

·      Für mich war es nie ein Platz, sondern nur eine Kreuzung.

·      stark befahrene Kreuzung, versiegelte Flächen, laut, kahl

·      Trist, Betonwüste, zu starker Verkehr, keine Bepflanzung.

·      Ich nehme den FFP als riesen große Verkehrskreuzung wahr.

·      Sehr hohes Verkehrsaufkommen, keine Grünflächen vorhanden

·      keine Identität als Platz, nur als große Verkehrskreuzung

·      altbacken, gefährlich für Verkehrsteilnehmer, ineffizient

·      einschneidend, trennend, autolastig, menschenunfreundlich

·      For me it looks more like a busy crossroads then a square

·      Sehr laut, unangenehm als Fußgänger aufgrund des Verkehrs,

·      Verkehrswüste, Verbindungsknoten, kein Platz zum Aufhalten

·      "runtergewettert". SEEHR viel Beton/ Pflasterlandschaft...

·      eher eine Ampelkreuzung und BUshaltestelle als ein "Platz"

·      Manchmal chaotisch bezüglich Fahrrad- und Fußgängerverkehr.

·      Sehr viel Verkehr und Asphalt, daher nicht besonders schön!

·      Große Kreuzung Bushaltestelle Ampel AutobahnZufahrt

·      Ein hässlich-pragmatischer Platz mit ungenutztem Potential.

·      eigentlich nicht - nur als große unübersichtliche Kreuzung.

·      Nicht als Platz, nur als Kreuzung. Verkehr im Vordergrund.

·      Keine Anreize, nicht schön zum Sitzen, Nichts lockt dort hin

·      Es fehlt eine Identitätsstiftung mit den umliegenden Gelände

·      unfreundlich/unwirtlich, zu viele Autos und zu große Straßen

·      laut, kahl (zugepflastert), unattraktiv, Verkehrsknotenpunkt

·      Als Kreuzung 2er Bundesstraßen Eingangstor der Universität

·      Groß und etwas unübersichtlich aber auch hell und weitläufig.

·      Fehlende klare Abgrenzung, primär einfach eine große Kreuzung

·      v.a. Verkehrsknotenpunkt. Viele Autos, Fußgänger, Lage am HSZ

·      obwohl es gefühlt Eingang zum Campus ist, wenig repräsentativ

·      nicht besonders schön, voll, laut, chaotisch, unübersichtlich

·      Viele Autos, reiner Verkehrsknoten, keine Aufenthaltsqualität

·      Als zentraler Umsteigepunkt und zentraler Platz des Unicampus

·      Verwahrlost, leer, kaum Erholung möglich, kein richtiger Platz

·      der Platzcharakter kommt etwas kurz, durch die große Kreuzung.

·      vorrangig Verkehrsknotenpunkt, zu den Zufahrten hin auslaufend

·      vom Fahrrad aus. Sehr voll, aber das ist auch positiv (belebt)

·      Es ist durch zu viele Straßen geteilt und hat keine Integrität

·      Reiner Umsteigeknoten für Busse der Nord-Süd und Ost-West Achse

·      Kfz-dominiert, unterteilt in mehrere kleine Aufenthaltsbereiche

·      hat keinen Platzcharakter, zu nah an der Straße, kein "Ruheort"

·      laut, hektisch, hoch (in die Stadt geht es runter) asymmetrisch

·      Sehr übersichtlich aber ampelschaltungstechnisch sehr fraglich.

·      als riesiges Verkehrs- bzw. Autokreuz, dass den Campus zerteilt

·      Große Kreuzung für Autos, schwierig zu überqueren, laut, lieblos

·      Städtisch, markant, verkehrsbelastet, "Trennung" des Unigeländes

·      Ich nehme ihn nicht als Platz war, eher als Verkehrsknotenpunkt.

·      Städtebauliches Chaos ohne Formen und eine extrem große Kreuzung

·      Verkehrsknotenpunkt, der für Fußgänger nicht gut geeignet ist.

·      zentraler Punkt, viel Verkehr, aber könnte schöner gestaltet sein

·      Dominiert von einer riesigen Autokreuzung - kein Verweilpotenzial

·      Laut, durch die breiten Straßen zerschnitten, keine Platzstruktur

·      erdrückend, laut, unbelebt, autodominiert, nicht für Menschen da.

·      zu betonlastig, es fehlt an grün, alles ist voller Beton und grau

·      keine Identität als Platz, Name des Platzes vor Umfrage unbekannt

·      als zentralen Verkehrsknotenpunkt, der mehr auch nicht sein muss.

·      Überfüllt, zu viel Autoverkehr, baulich nicht funktional und schön

·      Als Verkehrsknotenpunkt mit mehr Standzeiten als rollenden Verkehr

·      als Platz nicht wirklich wahrgenommen, eher große Verkehrskreuzung

·      Eher Verkehrsplatz, hat wenig mit dem Campus und der Stadt zu tun.

·      Ich nehme ihn als eine große Kreuzung mit viel Straßenverkehr war.

·      als Verkehrsknotenpunkt ohne Charme (bloß schnell drüber huschen).

·      nervige Ampelkreuzungen, seltsame Überkreuzung von Fuß- und Radweg

·      Verkehrsknotenpunkt/große Kreuzung kein schöner öffentlicher Platz

·      Eine Menge Stein, nicht gerade anregend oder zum Verbleib bringend.

·      Mangel an Individualität als Raum für die University of Excellence.

·      schlechte Wegeführung für Fuß- und Radverkehr Tor zur Universität

·      Als sehr trist, kahl und wirkt mehr als Kreuzung und nicht als Platz

·      geräumig, verkehrsreich, übersichtlich und ohne Aufenthaltscharakter

·      Ich nehme den Platz eher als Kreuzung, als als nutzbaren Platz wahr.

·      sehr autofokussiert, laut, viel Beton, hauptsächlich Straßenkreuzung

·      Als fast trostloser Verkehrsknotenpunkt. Keine besondere Gestaltung.

·      als Verkehrsknotenpunkt mit ungünstiger Ampelschaltung für Fahrräder

·      Hauptumsteigepunkt der Studenten und Tor zu den südlichen Vorstädten

-       hektischer Verkehrsknotenpunkt - alles so offen, unübersichtlich

·      Er ist sehr laut und nicht wirklich schön. Es ist sehr viel Verkehr.

·      Er ist lediglich eine große Kreuzung, mit vielen Ampeln und Verkehr.

·      Eine riesige Kreuzung mit sehr vielen Autos und einem ständigen Lärm

·      Vollständig Autozentriert. Wenig Grün. Keinerlei Aufenthaltsqualität.

·      Als einen Platz der nicht zu Ende gedacht noch zu Ende geplant wurde.

·      als sehr grauen Verkehrsknotenpunkt, der nicht zum Verweilen einlädt.

·      Laut Breite Verkehrsmagistrale Ich will schnell weg unattraktiv

·      Sehr hässlich im gesamten, weder als Platz noch Ähnliches zu erkennen

·      wirkt nicht wie ein Platz, eher wie eine Kreuzung, sehr verkehrsreich

·      Es fehlt ein Rahmen. Der Platz heitzt sich extrem auf im Sommer.

·      Nein, es ist kein Platz. Nur eine überdimensionierte, laute Kreuzung.

·      Zu Autogerecht, weniger für Fußgänger/Radfahrer geeignet. Nicht schön.

·      Er sieht etwas triest aus und ist ein nicht so einladenenes Tor zu Uni

·      Sehr laut, Autodominiert, viel versiegelte Fläche, relativ wenig Grün.

·      Ich wusste bis vor kurzem nicht das er ein Platz ist und wie er heißt.

·      Großzügige Verkehrswege, teils unschöne bzw auch lückenhafte Bebauung.

·      Für Dresdener Verhältnisse ist der Fahradweg einigermaßen aktzeptabel.

·      sehr groß und laut. primär für motorisierte Kraftfahrzeuge. wenig grün.

·      Nervig stark befahrene Straße die immer zwischen mir und dem HSZ stand.

·      sehr hohes Verkehrsaufkommen, lange Staus, Wartezeiten im Berufsverkehr

·      Negativ durch starkes Verkehrsaufkommen/-lärm und vereinfachte Struktur

·      eher grau, relativ unübersichtlich, laut, nicht zum Aufenthalt geeignet

·      Ich nehme den Platz nicht als Platz wahr, eher als eine große Kreuzung.

·      als Platz eher dominiert vom Induvidualverkehr, nicht von dem Stadtbild

·      Leider vorrangig als lauten Verkehrsknotenpunkt mit zu wenig Begrünung.

·      Für mich ist der FFP einfach eine große, laute und gefährliche Kreuzung.

·      Kahl, stark befahren, unattraktiv Ort des gestressten Wartens (Ampeln)

·      voll und übersichtlich, sehr viel Beton und Straße, einsieitg, einfarbig

·      Verkehrsknotenpunkt der sehr viel befahren und laut ist; sehr viel Beton

·      Als Kreuzung von zwei großen Verkehrsachsen und Haltestelle für den ÖPNV

-       großer Verkehrskoten - fehlende Begrünung - Zerscheidun des Areals

·      kein wirklicher Platz an dem man verweilen kann, eher eine große Kreuzung

·      sehr betonlastig, unfreundlich, kein Platz zum aufhalten, keine Identität

·      Laute, nervige Straßenkreuzung mit viel dreckigem Verkehr. Schlechte Luft

·      Kein Platz, sondern ausschließlicher Verkehrsknoten für vorwiegend Autos.

·      keine Identität als Platz, v.a. weil die Straßen viel zu dominierend sind

·      Als sehr laut, groß. Ein Ort wovon ich schnellstmöglich weglaufen möchte.

·      Sehr laut, zu viel Verkehr, unübersichtlich, voll und insgesamt eher trist

-       keine einheitliche Architektur, daher schwer als Platz zu identifizieren

·      Unmaßstäblich zur Umgebung. Verteilfunktion zum Campus durch Lage gegeben.

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz vor allem als Verkehrsknotenpunkt wahr.

·      Sehr laut, sehr voll, sehr hektisch Die Devise lautet immer: schnell weg

·      Also lauten, unattraktiven und wenig fußgängerfreundlichen Verkehrsknoten.

·      keine Identität als Platz. Eher Haltestelle für Bus und Verkehrsknotenpunkt

·      Der Platz im allgemeinen sieht sehr betoniert aus. Es fehlt an Grünflächen.

·      hohes Verkehrsaufkommen, viele Fußgänger, viele Radfahrer, viel zu viel MIV

·      Städtebaulich als Knotenpunkt. Leider weitläufig und keine Platzgestaltung.

·      als bloßen Verkrehsknoten. Schwieriger Übergang als Fußgänger, Radfahrer.

·      Als trist, relativ unübersichtlich, viel zu stark vom Kraftverkehr dominiert

·      + relativ offen + bietet noch Platz für Grün - dominiert vom Autoverkehr

·      Kein Platz zum verweilen, sondern ein Verkehrsknotenpunkt, mehr leider nicht

·      als in erster Linie auf den motorisierten Verkehr ausgerichteten Knotenpunkt

·      großer Platz mit viel Asphalt, vielen Autos, "zerschneidet" seine vier Ecken

·      nur als große Straßenkreuzung ohne eigenen Charakter und Aufenthaltsqualität

·      Durchzügig, zweckmäßig, unschön. Seit dem Wegfall des Rondells charkterlos

·      Wenig Identität als Platz, primär ist er für mich eine große Straßenkreuzung

·      Der FFP ist eher ein Verkehrsknoten als ein Platz, der zum verweilen einlädt.

·      nicht sonderlich, da er in seiner momentanen Form nur als Verkehrspunkt wirkt

·      Er ist eigentlich nichts weiter als ein benannter Teil einer Straßenkreuzung.

·      Als große, stark befahrene und laute Verkehrskreuzung. Nicht jedoch als Platz

·      Aktuell ist es ein Verkehrsknotenpunkt und wird nicht als Platz wahrgenommen.

·      laut; unattraktiv zum Verweilen; er ist städtebaulich nicht als Platz erlebbar

·      Als Kreuzung die einigermaßen schnell Schaltet, egal ob für PKW oder Fußgänger

·      Es ist leider zur Zeit kein Platz. Er wird nur durch den Autoverkehr dominiert

·      Einzig, was ich als schön empfinden kann, ist das Grün, welches zu finden ist.

·      viel Verkehr, lange Wege für Fussgänger, laut, kein Schatten im Sommer

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist für mich ein sehr verkehrsreicher anonymer Platz.

·      Es sieht nicht als einen Platz aus. Es gibt zu viele Autos um dem Platz herum.

·      Der Platz keine Fassung hat, Gebäude willkürlich platziert, verkehrslastig ist.

·      Riesiges, lärmendes Verkehrskonstrukt, welches eine große Trennwirkung aufweist

·      Sehr große Kreuzung mit viel Verkehr. Wegmarke zur Autobahn. Bushaltestellen.

·      Große freie Fläche, lockert das Gesamtbild vor den großen Wohnheimen etwas auf.

·      laut, Hürde für Fußgänger, unattraktives Uni-Umfeld, schlechte Luft, Betonwüste

·      Sehr unauffällig, wirkt einfach nur wie eine Große Kreuzung, keinerlei Identität

·      Unübersichtlich trotz baulicher Einfachheit... mehr eine Kreuzung, als ein Platz

·      Verkehrspunkt-und Fußgängerhindernis, weder schön noch grün und umweltfreundlich

·      sehr laut, sehr grau wenig aufenthaltsqualität, da große straße und unatraktiv

·      Ziemlich chaotisch Zu weit Eigentlich eher als Kreuzung und nicht als Platz

·      Als großen, wichtigen, stark versiegelten Verkehrsknoten - hier städtiches Grün!

·      Als Verkehrssünde und Sinnbild für Europas Rückstand zu modernen Industrieländern

·      toter Platz der nur aus Verkehr besteht. keine Bebauung vorhanden direkt am Platz

·      Es ist mehr ein großer Verkehrsknotenpunkt, als ein Platz des öffentlichen Lebens.

·      Ich finde ihn recht gut; er ist jedoch recht groß. Es fehlt nur die Straßenbahn ;D

·      sehr groß, unübersichtlich, zu befahren, dafür dass er mitten auf dem Campus liegt

·      Platzcharakter nicht erkennbar. Es handelt sich lediglich um eine riesige Kreuzung.

·      sehr unauffällig/schlicht, insbesondere im Vergleich mit anderen städtischen Bauten

·      lauter, dreckiger Verkehrsknoten mit zu wenig Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger

·      Im Wesentlichen als Teilbereich einer Kreuzung für verschiedene Verkehrsteilnehmer.

·      kein Platz zum Aufhalten, nur zum Transit, alles wird vom vielen Verkehr überlagert

·      keine Aufenthaltsqualität, wenige Ruhepunkte, keine räumliche Fassung, viel Verkehr

·      wichtiger Verkehrknotenpunkt, grauenhaft für Fußgänger und Radfahrer, zu wenig grün

·      reiner Verkehrsknotenpunkt, nicht attraktiv, nehme den Platz als solchen nicht wahr

·      viel zugepflastert, zu wenig Sitzmöglichkeiten und Bäume / Pflanzen für einen Platz.

·      hässlich, veraltet, unwillkommenheißend, überwuchert mit Pflanzen, groß, zubetoniert

·      als eine reine Verkehrskreuzung mit eindeutiger Prägung für den Kraftfahrzeugverkehr

·      unübersichtlich und zu eng für die anzahl der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmner

·      Platz ohne Konzept, Verhinderung Verkehrsfluss und Nutzung freie versiegelte Flächen

·      Bloß als öden Verkehrsknotebpunkt, leider; dazu noch sehr betonlastig und wenig grün.

·      Großer umschlagspunkt für Studierende, ansonsten geringe Präsenz für den Stadtverkehr

·      Große Kreuzung, kein Platz für Fußgänger, ungeeignet für den Ansturm durch Studenten.

·      Zu viel Verkehr für einen Platz, es handelt sich nur um eine stark befahrene Kreuzung

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz vorrangig als große Kreuzung wahr, nicht als Platz.

·      Als eine große Straßenkreuzung mit vielen Autos an dem man nicht gerne Zeit verbringt.

·      Verkehrsknotenpunkt mit teils erheblichen Wartezeiten für alle am Verkehr beteiligten.

·      Es ist einfach eine große Straßenkreuzung mit viel Fläche für Fußgänger und Radfahrer.

·      Verkehrsknotenpunkt, sehr viel Autoverkehr, Weg für Studierende um zur Mensa zu kommen

·      Einfach eine große Kreuzung. Von einem Platz für Menschen würde ich nicht sprechen.

·      Gar nicht. Die Straßen dominieren. Der Fokus liegt auf schnellstmöglichem Vorbeikommen.

·      Also große, teilweise etwas chaotische Kreuzung, an der viele Menschen zusammentreffen.

·      Das kann man nicht als baulichen Platz wahrnehmen, es gibt keine Eigenschaft als Platz.

·      Wichtiger Knotenpunkt für Verkehr, sehr Automobilastig, eher eine Kreuzung als ein Platz

·      Offen, weitläufig, sehr stark befahren, Begegnungspunkt, der leider etwas zu "grau" ist.

·      Hässlich, feindlich ggü. allem, was nicht Auto fährt - Autos haben die absolute Dominanz

·      Straßenknoten für Autos mit Ampeln, nicht attraktiv zum Verweilen, Lärm- und Staubquelle

·      Große Kreuzung mit einem hohen Verkehrsaufkommen zusätzlich durch ÖPNV für die Studenten

·      laut, zwischen den Uniblöcken anstrengend überfüllt, in der Off-Peak Zeit geräumig, grau

·      Großer Knotenpunkt zwischen Stadt und Autobahnverkehr, sowie Ost-West-Verkehr der Stadt

·      nicht wesentlich, da es sich für mich um eine Kreuzung handelt und nicht um einen „Platz“

·      Recht unübersichtlich, wirkt sehr massig, durch das Aufeinandertreffen zwei großer Straßen

·      Er ist laut und zu groß. Er hat keine Aufenthaltsqualität, sondern ist nur ein Knotenpunkt

·      Dominant als Verkehrsknotenpunkt, ohne gestalterischen Elemente, die ihn attraktiv machen.

·      Viel Straße, Verkehr und Lärm ... Kaum als Platz wahrnehmbar, eher als Verkehrsknotenpunkt

·      gefühlt mehr Autobahnkreuz als Platz, praktisch keine Aufenthaltsqualität durch laute Autos

·      Ich nehme ihn nicht als Platz war sondern eher als großer Kreuzung und Verkehrsknotenpunkt.

·      Verkehrsknoten, riskant durch viele Studenten, die Ampeln ignorieren. Länge Wege im ÖPNV.

·      unwirtlich, laut, kein Identität, "man will schnell wieder weg", kein schönes "Tor zur TUD"

·      Grosszügige Verkehrslösung die unter Einbeziehung der Strassenbahn auch so bleiben sollte.

·      als große Barriere, die viel Zeit braucht, sie zu überqueren ästhetisch finde ich ihn okay

·      Als Namen, als Bushaltestelle, als Treffpunkt - nicht zum aufhalten / Verweilen -> Verkehr!!

·      keine Identität als Platz, lauter Verkehrsknotenpunkt, kein Platz zum Aufhalten oder Treffen

·      Als schönes und erhaltenswertes Beisspiel einer dresdner postsozialistischen Raumgestaltung.

·      Als Platz habe ich Ihne bisher gar nicht wahrgenommen, sondern lediglich als große Kreuzung.

·      Hauptsächlich als Straßenkreuzung und weniger als Platz auf dem städtische Leben stattfindet

·      stark befahrene große Kreuzung, die sehr unpersönlich wirkt und nicht zum Verweilen einlädt.

·      Schnell drüber und weg. Kein Platz an dem man sich gerne länger aufhält als unbedingt nötig.

·      Zu wuchtig, zu viel Strasse , zu wenig grün und nicht als der zentrale Uni Platz zu erkennen

·      Nein. Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz eher als trostlosen Verkehrsknotenpunkt wahr.

·      Als lauten und viel befahrenen Verkehrsknotenpunkt. Weniger als Platz zur Freizeitgestaltung.

·      Ausschließlich Verkehrsknotenpunkt, laut, groß, viel Verkehr, kein Platz sondern nur Kreuzung

·      Es fehlen markante Stellen die schön gestaltet sind die den Fritz-Foerster-Platz auszeichnen.

·      keine Identität als Platz, eher große Kreuzung. Laut, unübersichtlich, bedrohlich viele Autos

·      Unübersichtlich, zu viel Autoverkehr, laut. Vorhandene Begrünung nicht sonderlich attraktiv.

·      unwirtlich, laut, zerfasert, lange Wartezeiten an Ampeln, teilweise unklare Radverkehrsführung

·      Sehr viele Menschen auf einem Fleck, sowohl zu Fuß, als Radfahrer und auch in Autos unterwegs.

·      als unauffälligen und funktionell geplanten Verkehrsknotenpunkt ohne nennenswerte Ausstrahlung.

·      Großer Verkehrsknoten nur für Autofahrer, unattraktiv und eng für Radfahrer und Fußgänger, laut

·      Riesige Verkehrsfläche, keine Aufenthaltsqualität, Bereiche für Fußgänger klein und zerstückelt

·      quälend langes, zeitraubendes Hindernis für Fußgänger; viel Beton und kaum Schatten durch Bäume

·      als starkbefahrene Verkehrskreuzung, nicht als Platz - als Ort mit viel Beton und Asphalt

·      Es ist lediglich eine große Straßenkreuzung, mehr nicht. Ein Platz wie etwa andere ist er nicht.

·      Dominiert vom automobilen Individualverkehr, kaum als Platzim sinne eines Stadtraums wahrnehmbar

·      laut, viel und schnell befahren, teilweise langes warten an den Ampeln (für Fußgänger/Radfahrer)

·      durch die Kreuzung zweier großer Straßen für mich als gehbehinderten Fußgänger sehr weitläufig.

·      als städtebaulich nicht gefassten Verkehrsknoten, sehr inhomogen und "zerrissen", kein Platzgefühl

·      Ehr weniger als Platz als rVerkehrsknotenpunkt Trennung Campus und Stadt Verteilung des Campus

·      Primär als Verkehrsknotenpunkt . Allenfalls der Tum des Beyer-Baus verweist Ortskundige auf die TU

·      Eine wichtige Kreuzung im südlichen Teil von Dresden (Bergstrasse, Nürnbergerstrasse, Universität)

·      Als sehr stark befahren und als möglichen Schauplatz von Unfällen mit Fahrradfahrern und Fußgängern

·      Großflächig, trennt die unterschiedlichen Quartiere voneinander, aber ist selbst wenig strukturiert

·      ist halt eine große, laute Kreuzung, unschön für Autofahrer und Fußgänger, gefährlich für Radfahrer

·      verkehrsdichter Knotenpunkt mit wenig einladenten ambiente Identität als ein verkehrsknoten Punkt

·      Zu groß. Zu Fuß dauert es sehr lange, um auf die andere Seite zu kommen. Zu hoher Fokus auf den MIV.

·      Unübersichtlich und unstrukturiert, der "Platz" ist für mich eher eine riesige, chaotische Kreuzung.

·      Ein großer Verkehrsknotenpunkt, eigentlich auch etwas unattraktiv. Schon eher wie eine Plattenwüste

·      Groß, laut, wichtiger Verkehrsknotenpunkt, nachts gut beleuchtet, gut mit dem Fahrrad zu überkreuzen

·      Fehlen von Stadtgrün (das einzige Grün ist nur in der Hochschulstraße oder am Potthoff-Bau zu sehen)

·      Übersichtlich, steril und kein Ort zum Bummeln oder zum Einkauf, viel Verkehr, Studenten und Abgase.

·      Vom Autoverkehr dominiert, unattraktive Betonwüste die überquert werden muss, um zur Uni zu gelangen.

·      ,überdimensioniert, unübersichtlich, Betonwüste, z.T. Gefahrenstellen für Fahrradfahrer und Fußgänger

·      als unattraktiven Verkehrsknotenpunkt; wenig Sitzmöglichkeiten; Ambiente lädt nicht zum Verweilen ein

·      Eine riesige Asphaltpiste, die bis auf wenige Momente in der Rushhour völlig übertriebene Ausmaße hat.

·      Radverkehr zum Autoverkehr getrennt ist gut, schlecht, dass Radverkehr mit Fußgängerverkehr korreliert

·      Als große laute Straßen-Kreuzung mit viel Asphalt und Beton. Wegen der Ampeln außerdem als Zeiträuber.

·      sehr wichtiger verkehrsknotenpunkt der sehr gut ausgebaut ist und erhalten werden sollte, so wie er ist

·      Überladener Platz Dresdens, welcher in der Struktur dem hohen Aufkommen (Bsp. Autos) zu klein erscheint.

·      Viel Raum genutzt für Straßenverkehr, aber wenig Raum genutzt für Fußgänger, Gestaltung, Uni-Leben, etc.

·      verkehrlich überfrachtete Raum, sehr hoher Versiegelungsgrad, keine Aufenthaltsqualität, sehr wenig grün

·      Er ist mit seinen vielen Ampeln und seiner "kahlheit" für mich eine reine Straßenkreuzung und kein Platz.

·      es ist eigenltich nur eine sehr große Kreuzung; als Platz ist es zumindest im Bereich der Unicht sichtbar

·      völlig überdimensioniert, fußgängerunfreundlich, laut und voller Abgase, aber sehr sicher (wenig Unfälle)

·      eine große Autokreuzung, ein Hindernis. Der Platzcharakter ist durch die doppelte Trennung nicht gegeben.

·      Bei Anwesenheit der Studenten sehr belebt, ansonsten wenig grün, sehr laut, einfach eine riesige Kreuzung

·      ich nehme den Platz eher als große verkehrskreuzung wahr: sehr Autolastig, wenig grün, viel grau und beton

·      Als reine Kreuzung primär für Autos/LKWs. Bringt keinen Mehrwert für Menschen, die dort verweilen möchten.

·      als laut, unübersichtlich und gefährlich (wg, dem vielen Verkehr) kein Ort um sich dort länger aufzuhalten

·      Durchgangsort, laut, unübersichtlich auf der Süd-West-Seite zwischen Fahrrad und wartenden Fußgänger*innen

·      unübersichtlich, vor allem während des Vorlesungswechsel muss man als Autofahrer extrem konzentriert sein.

·      Trostlos und Grau, Autos/Straße nehmen zu viel platz ein und es ist nicht attraktiv, sich hier aufzuhalten

·      Schlecht für Fahrradfahrer da an der Haltestelle von aussteigenden personwn der radweg nicht beachtet wird.

·      Als Durchgangsbereich, der eine kurze Auflockerung auf dem Weg von der Universität zum Hauptbahnhof bietet.

·      große Kreuzung für Autos einer von 2 Haupthaltepunkte für den Zugang zum Kerncampus sehr frei und kühl

·      große versiegelte Fläche, die im Sommer sehr heiß wird; kein Ort zum verweilen sondern nur zum weiter kommen

·      Fehlende Identität als Platz beschreibt es gut, mehr wie eine wirklich große Kreuzung. Hauptsächlich Straße.

·      überfüllt mit Autos, extrem lärmintensiv, unangenehm, kein Ort wo ich mich länger als nötig aufhalten möchte

·      Weniger Platz, viel mehr lauter Verkehrsknotenpunkt, Straßenüberquerungen erscheinen mühselig für Fußgänger.

·      Reiner Verkehrsknotenpunkt, keine Aufenthaltsort. Probleme bei der Führung der Fußgänger- und Radfahrerströme

·      Nein, nicht als Platz eher als Fläche. zu groß, zu weitläufig, kein Punkt an dem der Blick mal hängen bleibt.

·      In erster Linie als Verkehrsbauwerk mit entsprechendem Verkehrslärm. Eher eine Kreuzung als ein echter Platz.

·      Als sehr lauten, verkehrsdominierten Platz mit vielen versiegelten Flächen und merkwürdigen Ampelschaltungen.

·      Ich nehme den Platz als Verkehrs- und Studentenknotenpunkt wahr, was meiner Meinung nach zu Spannungen führt.

·      Stark befahrene Kreuzung, sehr wenig Grün - alles in allem kein schöner Stadtplatz, der zum verweilen einlädt

·      wenig Grün, relativ gut geregelte Ampelzeiten; Überschneidung von Rad- und Fußgängerweg an den Bushaltestellen

·      Sehr groß, laut und nicht einladend. Er hat keinen Charakter und ist nur durch die vielen Autospuren geprägt

·      Zerteilt, unattraktiv, ohne urbane Dichte und Aufenthaltsqualität. Es ist im Grunde nur eine riesige Kreuzung.

·      Verkehrsknotenpunkt, aber wenig Raum für Menschen (Austausch: mir fehlen Bänke, es könnte mehr Grün geben ...)

·      Groß, durch Ampelkreuzung HIndernis für Radfahrer und nahe Brücke bei TU aktuell durch Bauarbeiten kaum nutzbar

·      keine ruhige Aufenthaltsfläche, zu viel Autoverkehr, schwierig für Fußgänger und Radfahrer, zu wenig bepflanzung

·      laut, ohne schattenspendende Bäume; nicht einladend, das es keine Sitzgelegenheiten oder etwas Sehenswertes gibt

·      riesige Ampel mit Betonwüste rundherum; für Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen schlechte Ampelschaltungen

·      autodominiert, laut, ungemütlich, belastend, nervig, kein Platz sondern eine riesiges Ungetüm an Straßenkreuzung

·      Dient hauptsächlich als Verkehsknotenpunkt und nicht der Erholung. Der Platz ist zu wenig als solcher definiert.

·      Es fehlt an einem zentralen Punkt, der Platz hat keinen großen Wiedererkennungswert. es fehlt an einer Identität.

·      Als große Kreuzung, die relativ große Fläche am Ende der Hochschulstraße ist kaum mehr als ein überbreiter Gehweg

·      Er war früher als er noch ein Kreisverkehr war bedeutend schöner. man hätte ihn so lassen sollen mit Anpassungen.

·      Es ist ein vielbefahrener Verkehrsknoten und das wird er auch bleiben (müssen). Irgendwo muss der Verkehr ja hin.

·      Als einen grauen Platz, welcher von den beiden 4-spurigen Straßen dominiert wird. Er lädt nicht zum verweilen ein.

·      Hauptsächlich als stark befahrene Kreuzung mit wenig Persönlichkeit, jedoch hohem Passanten und Automobilaufkommen

·      als sehr große Verkehrskreuzung mit wenig Grün. Als Platz nehme ich ihn nicht wahr...eher als Verkehrsknotenpunkt.

·      Reiner Verkehrsknotenpunkt- laut und baumlos, asphaltiert und grau. Kein Platz an dem man sich aufhalten will...

·      Es ist schwer den Platz zu identifizieren. Es gibt keine Besonderheiten auf dem Platz, die auffällig sein könnten.

·      kein Gesicht; hässlich; laut; lädt nicht zum Verweilen ein; ist eigentlich nur eine Straßenkreuzung und kein Platz,

·      Als Durchgangsstation und Verkehrsknoten, aber nicht als einladenden Platz zum Verweilen, offene Fläche ohne Gesicht

·      nicht als Platz, laut, durch Verkehrsadern durchschnitten, im Sommer trotz Stadtgrün an den Haltestellen sehr warm

·      Als stark befahrene, große Verkehrskreuzung und als letzten städtischen Platz vor dem Stadtrand in Richtung Autobahn.

·      Hauptsächlich als unübersichtliche Kreuzung und Verkehrsknotenpunkt, nicht besonders schön und/oder clever durchdacht

·      sehr großer Verkehrsknotenpunkt, laut, ungemütlich. Als Platz nicht erlebbar, da von motorisiertem Verkehr dominiert.

·      Für mich ist das kein "Platz" sondern ne Kreuzung. Ein Platz bietet Aufenthaltsqualitöt mit Bäumen, Wiesen und Wasser.

·      riesiger Verkehrsknotenpunkt, zuviele Autos, bei Vorlesungsende jede Menge Studenten, die sich über die Straßen quälen

·      Zentraler Punkt der Universität und erste Schnittstelle zwischen Altstadt und Autobahn. Schwierige Stelle für Fußgänger

·      wirkt grau und man fühlt sich eigentlich nur als Autofahrer wirklich willkommen; nervig aufgrund von langen Wartezeiten

·      autogerecht, alle anderen Verkehrsteilnehmer schauen in die Röhre; laut und karg; zu wenig grün und im Sommer zu heiß

·      Der Platz ist sehr verkehrsreich, unübersichtlich durch viele Fahrspuren. Insgesamt ist er eher unattraktiv und zu groß.

·      keine Identität als Platz, zu groß, zu wenig grün für die Größe, nicht strukturiert genug, keinerlei Aufenthaltsqualität

·      Sehr leer, eher als Straßenkreuzung statt als "klassischen" Platz. Schön finde ich die "grüne Ecke" an der Nordost-Seite.

·      Als riesengroße gesichtslose Auto und Betonwüste die ich, egal mit welchem Verkehrsmittel schnell hinter mit lassen will.

·      riesige Verkehrskreuzung, überdimensioniert, zu heiß,sehr lange Wege für Fußgänger, zu wenig Bäume, verliert sich im Raum

·      Ich sehe den Fritz-Foerster-Platz als der Platz für die Universität, irgendwie repräsentiert er einem Teil von der Campus

·      große Fläche - viel Verkehr - schlichtes, nicht unattraktives Design - zu hohe Wärmestrahlung in den Sommermonaten

·      sehr hohes Verkehrsaufkommen, meist sehr geschäftig, vergelichsweise wenig Platz für viele verschiedene Verkehrsteilnehmer

·      Nicht wirklich ein Platz zum Verweilen, eher zum Überwinden. Da Autos dominieren, ist er mehr eine Kreuzung als ein Platz.

·      Reine Verkehrskreuzung mit klarer bevorzugung von Pkw, mit extremer Benachteiligung von ÖPNV, Fahrradfahrern und Fußgängern

·      Große Straßen für Autos die mich in meinem studentischen Alltag stören. Langes warten an Ampeln, umständlich zu überqueren.

·      Als große Straßenkreuzung mit großzügigem Fußgänger-Bereich. Eine Identität als Platz ist aus meiner Sicht nicht vorhanden.

·      Als Kreuzung. Dass es ein Platz ist, nehme ich nicht wahr bzw. nur über den Umweg, dass er eben Fritz-Foerster-PLATZ heißt.

·      quasi als Vorplatz zum Universitätscampus, eigentlich weniger als Platz sondern eher wie eine einfache, größere Kreuzung

·      wichtiger Knotenpunkt im Alltag der Studierenden, allerdings ausschließlich verkehrstechnisch geprägt und wenig ansprechend

·      Es ist ein wichtiger Verkehrsknoten im Dresdner Süden. Hier treffen Individualverkehr, LKW, ÖPNV und Fußgänger aufeinander.

·      Wichtiger Knotenpunkt und Anbindestelle für die Universität, toller Gestaltungsraum für Bäume und Insektenbuntgrün und Kunst

·      Als Kreuzung zweier bedeutender Verkehrsachsen, welche von vielen Menschen mit verschiedensten Verkehrsmitteln genutzt wird.

·      ist das Tor zur TU; es ist viel vertreten: modernisierte Hochhäuser des Studentenwerks, ältere Bau (ehem. Postgebäude) und

·      Als einen Verkehrsknotenpunkt mit hoher Abgasbelastung, da ich den Platz insbesondere als Fußgängerin oder Radfahrerin nutze

·      Farblos, pragmatisch. Als Dreh- und Angelpunkt der TUD hat er kaum, und wenn dann nur wenig zeitgeäße, Repräsentationskraft.

·      Insbesondere zur Rush-hour ist der Platz verkehrstechnisch überlastet. Außerdem könnte die Begrünung teilweise schöner sein.

·      Zu viel Autoverkehr drum herum, keine Identität als Platz, wenig Begrünung, schlechte Fahrradführung, merwürdige Ampelführung

·      kaum als Platz, eher als Fläche für hohe Verkehrsstärken es ist laut und zu Fuß Gehende/Rastende sind hier nicht willkommen

·      der Platz ist in meinem Augen viel mehr eine große Kreuzung, die nichts von dem hat was man sich unter einem Platz vorstellt.

·      I don't perceive it as an urban square, I perceive it as a busy intersection. It's only recognizable as a square from space.

·      als riesige graue Betonwüste ohne Identität --> es ist ein Ort, wo man durchläuft/fährt, mehr nicht (und leider kein schöner)

·      Groß, verkehrsreich, aber wenig durch markante Gebäude (außer Beyer-Bau) geprägt, also ein nüchterner Platz mit wenig Charme.

·      Laute Kreuzung mit viel Verkehr. In Stoßzeiten wird die Kreuzung zu gefahren und Kraftfahrzeugführer agieren recht aggressiv.

·      Fehlen eines Konzeptes zur Aufwertung der Gegend, zu wenig grün und zu wenig Bezug zu umliegenden Gebäuden und der TU Dresden.

·      Es ist mehr eine große Kreuzung als ein Platz. Für einen Platz bräuchte man vielleicht mehr Fläche ohne Straßen für Fußgänger.

·      verkehrlicher Hauptknotenpunkt zu groß dimensioniert relativ tot Transitraum Hitzeinsel im Sommer, Tristesse im Winter

·      Es ist ein Verkehrsknoten, gut für Autofahrer, schlecht für Fußgänger, mittel für Radfahrer. Die Wege als Fußgänger sind lang.

·      Der Platz ist ein leistungsfähiger Verkehrsknoten. Wegen der hohen Verkehrsbelegung ist die Aufenthaltsfunktion nicht gegeben.

·      Platz wirkt nicht gefasst...Blockrandbebauung fehlt bis auf wenige Ausnahmen...keine Aufenthaltsqualität aufgrund des Verkehrs

·      Er ist zu groß, hat keine Fassung und kein Zentrum, wirkt nur wie ein riesiger Verkehrsknotenpunkt, ohne Aufenthaltsqualitäten

·      Als eine wichtige Kreuzungspunkt, aber keine Identität als Platz - nicht Fußgänger freundlich, viel Fahrbahn und wenig Grün

·      Ich finde ihn sehr schön und extrem übersichtlich gestaltet. Mir gefallen auch die Blumen/Pflanzkübel, welche aufgestellt sind

·      wenn die Grüne Welle funktionieren würde wäre alles gut, er wird von allen Verkehrsteilnehmern in gefühlt hoher Anzahl genutzt.

·      Mehr Kreuzung als Platz, vor allem gegen 17 Uhr hohes Verkehrsaufkommen und Stau um den Platz herum. Keine Identität als "Platz"

·      zu viel Straße, lange Wartezeiten, zu schmaler Radweg bei vie Verkehr im Sommer, kein schöner Platz, Straßenseiten sehr getrennt

·      Ich nehme den Platz als sehr großen Platz wahr, der vom Autoverkehr dominiert wird, laut und ohne wirkliche Aufenthaltsqualität.

·      Verkehrsknoten mit erhöhtem Unfallrisiko für Fußgänger/Radfahrer, v.a. zu Stoßzeiten und wegen der mehrteiligen Straßenquerungen.

·      Eine relativ schöne offene Fläche mit kleinen optischen Unterbrechungen und schlechten ampelschaltzeiten für Fußgänger/Radfahrer.

·      als Verkehrsfläche, die in erster Linie für den Kraftfahrzeugverkehr gestaltet ist. Die Aufenthaltsqualität ist extrem gering.

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist ein stark befahrener Knotenpunkt ohne Identität. Kaum Pflanzen oder Bäume vorhanden, wirkt sehr kahl.

·      Nicht sehr attraktive, viel zu große Straßenkreuzung mit Bushaltestellen. Viel Asphalt mit bisschen gepflastertem Muster drum herum

·      Unübersichtlich, klare Verkehrsführung fehlt, viele Fußgänger, Radfahrer, Bus, zukünftig Stadtbahn Sollen klar entflochten werden

·      Als eine große und stark befahrene Kreuzung, Umsteigepunkt für den ÖPNV, ansonsten keine sonderliche Schönheit oder EInzigartigkeit

·      laut, gefährlich, Verkehrskreuzung, Transitbereich, Die Flchenaufteilung wird dem Aufkommen an Rad- und Fußverkehr nicht gerecht.

·      groß, grau, laut, viel Verkehr, viele Menschen in Stoßzeiten, Konflikte beim überqueren der Straßen mit anderen Verkehrsteilnehmern

·      Verkehrsknotenpunkt kein Ort um sich länger aufzuhalten laut und schlechte Luftqualität schlechte Ampelschaltung für Fußgänger

·      Groß, Laut, Verkehrsdominiert, schlechte Luft (Abgase), hell, blendend, im Sommer sehr heiß ohne Schatten, keine Aufenthaltsqualität

·      Ein angenehmer großräumiger Platz mit einer guten Kombination aus Grün, Gründerzeitbauten und postmodernen Gebäude wie die neue Mensa.

·      sehr grosse Kreuzung, als Fahrradfahrer/Fussgänger oft lange Wartezeiten an den Ampeln, keine Identität als Platz......zu wenig grün

·      Primäre nehme ich den Platz als Verkehrsknotenpunkt mit sehr vielen versiegelten Flächen war. Teilweise unübersichtlich für Radfahrer.

·      keine Identität als Platz, sondern eher ein großer Verkehrsknotenpunkt für Autofahrer, Fahrradfahrer und Fußgänger sehr lauter Platz

·      Ich nehme es eher als eine Kreuzung als ein richtiger Platz wahr. Mir fehlen dort die Anlagen, die normalerweise den Platz definieren.

·      stark verkehrsgeprägt, laut, merkwürdige Ampelschaltung, Hauptverkehrstraße, neue Gebäude beeinträchtigen das Bild der historischen Uni

·      keine Identität als Platz sondern mehr eine gigantische unübersichtliche Autostraßenkreuzung, kein grün, keine Aufenthaltsmöglichkeiten

·      Er ist gut strukturiert und verkehrsgünstig organisiert. Allerdings fehlt das gewisse Etwas. Er ist nichts besonderes (optisch gesehen).

·      Der Platz ist ein Un-Ort. Er wird völlig vom Autoverkehr dominiert, er ist laut, er ist stressig, er ist grau. Man will einfach nur weg.

·      als eine große Verkehrskreuzung mit wenig Aufenthaltsqualität - Platz nur "vom Namen her" - wenig Grün, große Beton- und Asphaltwüste

·      Als auf den MIV optimirten Verkehrsknoten, "Mensa mit Autobahnanschluss" Identität eines städtische Platzes fehlt vollständig. - s.o.

·      Er ist für mich nicht als Platz wahrnehmbar, da er im Wesentlichen durch die großen Straßen bestimmt wird. Er lädt nicht zum Verweilen ein.

·      Er dient aufgrund der zwei Hauptverkehrsstraßen eigentlich mehr dem Zweck, von A nach B zu kommen und lädt aktuell wenig zum Verweilen ein.

·      großes Verkehrsaufkommen, viele Autos und vor allem wenig Platz auf der Insel in der Mitte für Fahrradfahrer und Fußgänger beim Überqueren.

·      Großer Verkehrsknotenpunkt und Fußgänger- und Radfahrerstrom, keine kreative, soziale Gestaltung, kein Ort des Aufenthalts und der Begegnung

·      viels Verkehr, Meist eher lehr was Fußgänger angehr nur z.Z. noch weniger da die Mensen geschlossen sind und keine Studenten zum Mittag gehen.

·      sehr großer und vielbefahrener Platz mit wenig Grün, lange Wartezeiten für Fußgänger/Radfahrer (gerade wenn man es als Stundent mal eilig hat)

·      Weniger als Gesamtheit. Durch die 2 großen Hauptverbindubgsstrassen dominieren hier Autoverkehrsflächen. Der Platz zerfällt in Ampelübergänge.

·      Hässlich und laut. Purer Durchgangsplatz ohne Aufenthaltsqualität. Jemand, der dort mehr als eine Minute verbringt wartet auf die grüne Ampel.

·      als Verkehrsknotenpunkt mit geringen Aufenthaltsqualitäten, als hektisch und laut, obwohl das schon besser geworden ist in den letzten Jahren

·      Der Platz ist hektisch durch den vielen Verkehr, etwas unübersichtlich bezüglich der Ampeln, etwas trist, durch nur wenige Bepflanzung am Rand.

·      Der Platz ist ein großer Verkehrsknotenpunkt, der gestalterisch keine besondere Identität aufweist. Der Verkehr dominiert und es ist recht laut.

·      häßlich, und sehr heiß mit sehr wenig Schatten im Sommer, außerdem aufgeheizter Beton: besonders die Haltestelle der 66 stadtwärts ist eine Qual

·      Nur schwer als Platz wahrnehmbar, viel zu große Verkehrsfläche, zerfaserte, undefinierte Randbereiche, nachts und in den Semesterferien unbelebt

·      Menschenfeindliche Großkreuzung für maximalen automobilen Durchsatz. Die Umsetzung des Konzepts der autogerechten Stadt, gesichtslos und häßlich.

·      nein, nur eine große Kreuzung ohne Identität Gleichzeitig ist der Platz zentral am Campus, hat aber keinen Bezug zur TU - das sollte sich ändern

·      Primär als Verkehrsanlage. Städtebaulich ohne Fassung auf der Nordostseite. Architektonisch durch die vorhandene Platzrandbebauung sehr heterogen.

·      Es ist einfach nur eine riesige Kreuzung, bei dem sich alles dem MIV unterordnen muss. Betonwüste. Es dauert ewig ihn als Fußgänger zu überqueren.

·      Verkehrsader zur Autobahn (gebraucht) grau und trist, zu wenig grün kein Platz der Begegnung, laut spaltet den Campus, anstatt dass er vereint

·      Kaum, da er nicht in Erscheinung tritt und keine Möglichkeit zum Sitzen, einkaufen oder anderem bietet. Auch die Haltestellen sind eher unscheinbar.

·      Hat keinen speziellen Zweck, es wir viel Platz für den Individualverkehr aufgegeben und es existieren keine öffentlichen Einrichtungen wie Läden etc.

·      Betonwüste, laut, schöne Eiche ist der Hitzewelle im letzten Jahr zum Opfer gefallen. Ungünstige Lösung der Ampelschaltung für Radfahrer/Fußgänger...

·      derzeit Groß und unspezifisch und wenig im gedächtnis bleiben. Weiterhin stechen die vielen Brachflächen und uninspierierenden Neubauten ins Gesicht.

·      nicht als Platz, sondern als ineffiziente Straßenkreuzung ohne Aufenthaltsqualität, zugleich aber mit dem Gebäude der Alten Mensa als "Tor" zum Campus

·      Der Platz ist ein wichtiger Verkehrsknoten, der durch maßvolle Umgestaltung dennoch mehr Aufenthaltsqualität für Bürger und Studierende bieten könnte.

·      Lärmende Asphaltwüste, maximal ungünstige Verkehrsführung für Fußgänger durch weite Wege zwischen den Ampeln, ungünstige Ampelschaltungen für Fußgänger

·      Er wirkt mehr wie eine große, ungeordnete, betonierte Freifläche, weniger wie ein Platz. Ein dichteres Vorkommen von Bäumen, aber auch Häusern täte gut.

·      Verkehrsknotenpunkt zur Autobahn und von der Autobahn ins Zentrum. Neue Mensa seit Jahren unbenutzbar, obwohl diese schon längst fertig sein sollte.

·      Verkehrsknoten!, uneinheitlich gestaltet, teilweise leere recht kahle Flächen (vor Beginn Hochschulstraße), nicht sehr einladend - ist für mich kein Platz

·      Als Verkehrsknoten zur Autobahnauffahrt und als einer der Umschlagsplätze des öffentlichen Nahverkehrs für Angehörige der TUD neben dem Nürnbergerplatz.

·      Überfüllt mit Durchgangsverkehr, sowohl Achse Bergstr. als auch Achse Zellescher Weg. Der Platz in jetziger Gestaltung ist primär für Autoverker gestaltet.

·      Durch die zwei Hauptverkehrsstraßen und der somit von KFZ beherrschten Umgebung, sowie keine deutliche Platzstruktur/-fassung wirkt er nicht wie ein Platz.

·      Zurzeit wrkt es ehe als eine Verkehrskreuzn als Platz aus. Keine Identität als Platz. Keine Sitzmöglichkeiten, zu wenig Bäume/Schatten bzw Regenschutz.

·      Hauptsächlich als normalen Verkehrsknotenpunkt, der von Auto-Straßen geprägt ist. Bisher ist mir nicht eingefallen, diese Kreutzung als Platz zu bezeichnen.

·      Fassung fehlt, mehr Kreuzung als Platz wenig Aufenthaltsqualität hauptsächlich für Autos, nicht für Menschen wirkt nicht wie Eingangsbereich zum Campus

·      Als rein funktionaler Straßenknoten ohne Gestaltqualität. Kein Platz zum Aufenthalt, laut, Trennend, sowohl den Campus selbst, als auch diesen von der Stadt.

·      als Verkehrsknotenpunkt, vor allem für den motorisierten Individualverkehr. Während des Semesters auch als Knoten, an dem viele Studierende aufeinandertreffen.

·      Große verkehrsreiche Kreuzung mit viel Lärm. Als Verkehrsteilnehmer (egal, welche Richtung, egal, ob zu Fuß, mit Fahrrad/ÖPNV/Auto) muss man häufig lange warten

·      Als Barriere für tausende, die sich dort täglich aufhalten als Transitort, wo man schnell wieder wegmuss Gesundheitsgefahr (Abgase), potentielle Unfallstelle

·      Er hat keine Aufenthaltsqualität, da die Verkehrsfläche und der Straßenlärm dominierend sind. Er zählt meiner Meinung nach zu den hässlichsten Plätzen in Dresden.

·      Durchfahrtsstraße zur Autobahn. Achtung Blitzer. viel Verkehr, laut, Warten an Ampeln, Baustelle Neue Mensa, Zugang zum Audimax. Keine eigene Identität als Platz.

·      keine Identität als Platz weil dort nichts außer großer Verkehrsknoten und dadurch weitere Wege zu allen Seiten. Keine Möglichkeit zum Verweilen oder ähnliches.

·      Als städtischen Platz würde ich ihn nicht bezeichnenden wollen - derzeit ist es ein Verkehrsknoten/Verkehrsplatz ohne jeden Anreiz dort längere Zeit zu verweilen.

·      Ich habe den Fritz-Foerster-Platz nie als besonders attraktiven geschweige denn außergewöhnlichen Platz wahrgenommen. Er hat für mich eher funktionellen Charakter.

·      Große Kreuzung. Viele Studenten. Es ist zwar schon viel Platz da für Fußgänger und Radfahrer, aber der Platz kommt einen doch etwas chaotisch und viel befahren vor.

·      Groß, laut und in den Randbereichen zu wenig begrünt aber dringend notwendig um den Verkehrsfluß zu ermöglichen! Nicht der TU zugehörig, was ja so auch korrekt ist!

·      Eher schwierig (viel Lärm, nicht die beste DDR-Architektur, keine historische Bedeutung/Architektur, kein Konzept, wenig schön/einladend) - kein Gefühl I.s.V. „Platz“

·      sehr unschön und lädt nicht zum Bleiben ein, da er hauptsächlich aus Straße und Steinen besteht, keinen Schatten spendet und keine Möglichkeiten zum Verweilen bietet.

·      Sehr verkehrslastig, eher unruhig und kein schöner Aufenthaltsplatz. Rein funktional, suboptimale Ampelschaltungen für Fußgänger*innen, die einen Bus erreichen wollen.

·      sehr ausladend groß, lange Fußwege zum überqueren, sehr einsehbar und übersichtlich, keine Reize im Sinne von Farben/Elementen/"eye catcher", monoton, nichts besonderes

·      als Verkehrsknotenpunkt (laut, hohes Verkehrsaufkommen) und Barriere (mehrere Ampeln, schwer zu überwinden mit dem Rad und zu Fuß), kein Platz zum Aufenthalt, wenig grün

·      dominiert von Autos, unübersichtlich, Fußgängerunfreundlich, laut kein Platz an dem man sich aufhält, einer von dem man möglichst schnell, Bus, Auto, zu Fuß weg möchte

·      Als Ampelkreuzung. Wenn es nicht Fritz- Förster-PLATZ hieße, wüßte ich nicht, dass es ein Platz währe. Es währe nichts anderes als jede große Kreuzung in einer Großstadt

·      hauptsächlich als Straßenverkehrsknotenpunkt, als Fußgänger und Radfahrer bin ich eher unterrepräsentiert; den Platz als solchen nehme ich nicht als Aufenthaltsort wahr

·      Der Platz ist sehr zubetoniert, sehr laut und im Sommer sehr heiß, weil er sich so aufheizt. Er ist eigentlich kein Platz, sondern eine überdimensional Straßenkreuzung.

·      Eine große, unübersichtliche Kreuzung mit vielen Ampeln und wenig Grün. Als "Platz" habe ich ihn (abseits vom Namen) wegen seiner fehlender Betretbarkeit nie wahr genommen.

·      Es ist ein Verkehrsknotenpunkt, der eigentlich in der Nähe der Universität vollkommen fehl am Platz ist. Er ist Laut, es stinkt, er ist grau und verbreitet schlechte Laune.

·      größere Kreuzung - Verkehtsknotenpunkt - schnell fahrende und viele Autos - betriebsam, laut... Achtung ist geboten: Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und nun auch E-Scooter.

·      vor allem als stark frequentierte Kreuzung, jedoch wirken die Hochhäuser je nach Witterungslage sehr gestaltend, ebenso der Eingang zum Campus mit den gestalteten Grünflächen

·      Eher als Kreuzung/Verkehrsknoten. Würde mir aber Platz-character wünschen. Ich kann mich erinnern, dass einmal eine Kundgebung auf Seite des int. Studierendenhauses stattfand.

·      Wirkt offen und groß als Verkehrsknotenpunkt. Aber dadurch auch sehr grau und laut (Beton, Straßen, ...). Wirkt als Platz eher unbekannt, nur beim Studentenmilieu sehr bekannt.

·      Sehr viel und schneller Pkw- und Lkw-Verkehr. Ich nehme den Platz also als sehr laut, unsicher und damit auch gefährlich wahr. Für mich ist es definitiv kein Ort zum Verweilen.

·      ein asphaltierter Verkehrsknotenpunkt für Busse, Pkw-Verkehr und Fahrradverkehr. Es fehlt grüne Bepflanzung am Rand der Fahrbahnen. Jetzt überwiegt der graue, trostlose Asphalt

·      Wahrnehmung nur als stark frequentierte Kreuzung. Keine Wahrnehmung als Platz, da die DDR-Bauten nur entlang der Berg-bzw. Hochschulstraße entstanden und keinen Platz bilden.

·      groß, weitläufig, gute Querungsmöglichkeiten für Fußgänger / Radler, Kennzeichen sind der Backsteinbau mit dem Observatorium und die Mensa, von den Gebäuden her nicht einheitlich

·      Übermäßig viel Verkehr, unruhig. Als erster großer Platz den man nach der Autobahn wahrnimmt, besitzt der Platz keine für die Stadt Dresden angemessene repräsentative Erscheinung.

·      unübersichtlich, viel Verkehr und vor allem auch viele verschiedenen Verkehrsmittel, gerade als Fahrradfahrer sehr anstrengend, wird eher als große Kreuzung als als Platz wahrgenommen

·      sehr groß, man kann ihn kaum in einem Zu überqueren und muss oft auf der Querungsanlage anhalten, viel Verkehr, viel Beton, nicht wirklich grün, aber auch sehr frei und übersichtlich

·      Grau, zugepflastert, versiegelt. Flach, ohne höhere Bepflanzung. Grün nur an angrenzenden Grundstücken, unnötige weite, unbebaute aber gepflasterte Fußgängerflächen im Kreuzungsbereich

·      Keine Identität als Platz. Eher eine laute Grossstrassenkreuzung mit ein paar Ampeln. Mir fehlt allgemein Bäume und Pflanzen, ein abgetrennter Bereich von den Autos für alle Fußgänger.

·      Asphalt- und Betonwüste; Lärm- und Gestank-Hot-Spot; Ort für Proletentum in Kraftfahrzeugen und Raserei; nicht als "städtischen Plan" sondern ein für Autoverkehr platzierten leerer Raum

·      Nein, aktuell ist dies für mich eher ein Verkehrsknotenpunkt - allerdings kein "städtischer Platz". Belebung des Platzes nur durch Studenten - sonst nur Autos und ÖPNV bzw. Fahrräder.

·      Schon allein die Bezeichnung als "Platz" empfinde ich als sehr schmeichelhaft. In meiner Wahrnehmung handelt es sich vor allem um eine große Straßenkreuzung mit minimalem Aufenthaltswert.

·      keine Aufenhaltsqualität auf dem Großteil des Platzes im Sommer ganztätig warm bis heiß sich teilweise mehrfach kreuzende Rad- und Fußverkehrsströme provozieren gefährliche Situationen

·      sehr verkehrsreich - wirkliche Platzsituationen nur an den Rändern (mehrere durch den Verkehr zerteilte Plätze) - Vegetation hauptsächlich an den Rändern, die Mitte wirkt dagegen kahl

·      Hauptsächlich als eine große Kreuzung. Aber auch in gewisser Weise als "Eingang" zum Campus, da ich von Zuhause aus zu allen für mich relevanten Gebäuden über den Fritz-Foerster-Platz komme.

·      In Wesentlichen eine verkehrsreiche Kreuzung, die auf den Autoverkehr zentriert ist. Die Wege als Fußgänger und Radfahrer sind lang, die Busse stauen sich, von Aufenthaltsqualität keine Spur.

·      Keine Identität als Platz; Wahrnehmung vorrangig als große Straßenkreuzung; die den Platz prägenden Hauptstraßen teilen den städtebaulichen Raum, statt ihn zu verbinden; fehlende Platzfassung

·      Man nimmt ihn kaum als Platz wahr, bis auf die kleine Fläche Pflaster am internationalen Gästehaus ist es für mich eher eine große Kreuzung. Die öffentl. Verkehrsanbindung ist aber sehr gut.

·      Leider nur noch als störende Vielverkehrsautokreuzung, deren Besichtigung zusammen mit dem Klang- und Geruchserlebnis als Platzerlebnis, um dort zu Verweilen, mir nicht mehr in den Sinn kommt.

·      es ist eine große Kreuzung, welche zwar Elemente die sich wiederspiegeln dem Platz aber keinen Erkennungswert geben, oft ist grauer Beton vorhanden welcher nicht unbedingt zum verweilen einlädt

·      Der Platz ist momentan als Verkehrsknotenpunkt (Innenstadt, Autobahn, Strehlen, Löbtau) funktional gestaltet und behandelt Fußgänger und Radfahrer ziemlich fair, ist aber nicht besonders schön.

·      Er ist ein Verkehrsknotenpunkt für Pendler, Bussen, Radfahrer und Studenten zu Fuß. Desweiteren ist er ein markanter Treffpunkt als Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten in der näheren Umgebung.

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist für mich nur eine größere, KFZ-dominierte Kreuzung. Im Gegensatz zu anderen Plätzen ähnlicher Dimension in Dresden, hat dieser keinerlei interessante Besonderheiten.

·      mit viel Autoverkehr, Abgasen und Lärm. Die Offenheit mit den großen gepflasterten Flächen macht den Platz ungemütlich. Als Fußgänger oder Radfahrer braucht man lang, um den PLatz zu überqueeren

·      Auto vs. Studenten- Platz. Eher Kreuzung als Platz stressige, riesige Kreuzung mit enorm viel Verkehr, besonders viele Autos, viele Räder, viele Fußgänger, viele davon im Rudel. Schlechte Luft.

·      Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, wirkt der ffp eher als Kreuzung. Den Platz-Charakter habe ich nur einmal so wahr genommen, als auf der nord-ost Seite des Platzes eine Kundgebung stattfand.

·      Als reinen Verkehrsplatz, ohne Aufenthaltsmöglichkeit. Ein Platz, der mehr eine Kreuzung ist als ein Platz. Man kann die Grenzen nicht greifen, da die umliegende Bebauung sehr unterschiedlich ist.

·      Überdimensionierte, menschenfeindliche Betonwüste und Kreuzung mit lebensgefährlichen und frustrierenden Ampelschaltungen! Häufige Konfliksituationen zwischen Radfahrern, Fußgängern und PKW-Nutzern

·      Ich nehme ihn vor allem als verkehrslastig und laut wahr, aber er ist stehts sauber und wirkt optisch positiv auf mich. Als Platz hätte ich ihn jedoch nicht wahrgenommen, da die Straßen dominieren.

·      tatsächlich habe ich ihn noch nie als Platz wahrgenommen, sondern nur als riesige Kreuzung: laut, unübersichtlich, ein Ort für die motorisierten Verkehrsteilnehmer, um schnell von A nach B zu kommen

·      Nur Verkehrspunkt. Eine hässliche Kreuzung, die vor allem für den Auto- und LKW-Verkehr ausgerichtet ist. Ich hätte ihn ohne den Namen nie als "Platz" wahrgenommen. Es steht ja nicht mal eine Bank da.

·      Keine Identität als Platz, Hauptsächlich als Verkehrsknotenpunkt, wo sehr viele Autos entlang fahren und die Regelung von Fahrrad- und Fußgängerverkehr unübersichtlich und zu Stoßzeiten kritisch ist.

·      sehr viel Beton und sehr grau und langweilig, aber sieht ganz modern aus, nicht heruntergekommen generell eher nichtssagend, empfinde den Platz nicht als solchen sondern eher einfach als breiteren Weg

·      Als ein überdimensionierter Verkehrsknotenpunkt mit dem Fokus auf der Durchlässigkeit des MIV. Aufenhaltqualität ist in keiner Form vorhanden. Wird der Torfunktion für die Universität nicht gerecht.

·      laut, voller Autos, sonnig, ungemütlich, viel Trubel, viele verschiedene Verkehrsteilnehmer/-arten kreuzen hier und sich, gefährlich, nicht schön, diesen Platz mit kleinen Kindern oder Fahrrad zu queren

·      Da ich häufig zu Fuß unterwegs bin, nehme Ich den Platz vor allem als Hindernis war. Da der Platz an sich praktisch nur aus einer großen versiegelten Fläche besteht, bietet er auch sonst keinen Mehrwert.

·      Die anliegende Kreuzung mit ihren ständig gefüllten Straßen zieht die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Das ganze Umfeld verschwindet darin. Zudem gibt es auch keine deutliche Abgrenzung oder eigenen Stil.

·      Ich nehme ihn als relativ graue, zubetonierte Fläche mit sehr viel Verkehr wahr. Als "Platz" an sich würde ich ihn nicht direkt bezeichnen, weil er hauptsächlich aus Straßen für Autos zu bestehen scheint.

·      insgesamt guter Verkehrsknotenpunkt, angenehm weit und offen, aber hat keinen "Eyecatcher" (Brunnen, Grünflächen, etc). Die offene Fläche in Richung STadt finde ich angenehm (nicht mit Häuserfronten zugebaut)

·      hohes Verkehrsaufkommen von Autos, Fahrrädern und Fußgängern, im Vergleich zum Rest von Dresden gute Ampelschaltung, wenig Identität als Platz, eigenartige Verkehrsführung durch spitzwinklig aufeinander Straßen

·      Keine Identität als Platz; Wahrnehmung als Straßenkreuzung ohne Platzcharakter; die den Fritz-Foerster-Platz prägenden Hauptstraßen teilen, statt zu verbinden; fehlende städtebauliche Einfassung und Blickpunkte

·      Mittlerweile nur noch als Betonwüsten- Verkehrsknotenpunkt der den gesamten Campus zerschneidet. Keine Aufenthaltsmöglichkeiten, keine Sitzgelegenheiten, keine Gastronomie, keine Veranstaltungen, kein Treffpunkt

·      unübersichtlich, groß, laut, mit viel Verkehr, erfordert Wachsamkeit, ist hektisch, als Radfahrer braucht man lange, um von einer Ecke zur nächsten zu kommen, alles ist grau/bebaut, man will dort nur schnell weg

·      Die Identität des Platzes, wird von dem Verkehr bestimmt. Als Verknotung vieler Wege, wirkt er unendlich groß und schon von weitem anstrengend. Er ist eher eine Hürde, die man queren muss, als ein Ort zum verweilen.

·      Dem Platz fehlt jegliche Aufenthaltsqualität (abgesehen von dem kleinen Stückchen Wiese vor der Bio-Mensa). Es ist eine lärmende und stinkende Autokreuzung mit zu viel Autoverkehr, dem jeglicher Platzcharakter fehlt.

·      Groß, laut (zumindest was die Bergstraße angeht, Zellescher Weg/Nürnberger Str. häufiger eher verkehrsarm), kahl, fast ohne Begrünung. Kein Platz zum Verweilen, sondern einer, den man schnellstmöglich überqueren will.

·      weite wege, schlechte organisation d. verkehrs (zb sehr mühsam mit Fahrrad/ zu Fuß zu überqueren), Bushaltstellen ungünstig angelegt (wege vom/ zum bus), wenig Charakter d. Platzes (nicht mehr als eine Straßenkreuzung)

·      Teilweise sehr viel Platz für Fußgänger und Fahrradfahrer, teilweise vielzu wenig. Für Autos wurden weniger Kompromisse gemacht obwohl die Anbindung nach Osten mit der Existenz der Autobahn A17 weniger wichtig wurde.

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist eine viel befahrene Großkreuzung und Andockpunkt für die öffentlichen Verkehrsmittel an die TUD. Der Fritz-Foerster-Platz bietet keine Aufenthaltsmöglichkeit, es ist ein Verkehrsknotenpunkt.

·      EIn hässlicher Verkehrsknotenpunkt, der allenfalls für Autofahrer von Vorteil ist. Für die Zehntausende Studenten und Mitarbeiter der TU bietet er nur Nachteile (Feinstaubbelastung, Verkehrslärm, die große Unfallgefahr).

·      absolut ätzend, nervtötend, laut, stinkend. Es gibt in Dresden viele üble Plätze für FußgängerInnen und Radfahrende , das ist der übelste. FußgängerInnen und Radfahrende treten in Pulks auf und werden zu Tausenden verarscht.

·      ich nehme ihn ausschließlich als Auto-Kreuzung wahr. Emissionen und die räumliche Trennung des Campus sind die Folge. Es ist absolut kein Aufenthaltsbereich und in Stoßzeiten ist der Platz für Fahrrad- und Fußwege zu gering.

·      Stark versiegelter Verkehrsraum. Zerstückelter städtebaulicher Raum, dagegen helfen auch Streifen im Pflaster nichts. Zu kleine Bäume schaffen es nicht, den historischen Bezug zum Kreisplatz räumlich erlebbar zu machen.

·      Als sehr laut und im Sommer sehr heiß. Ein Platz der kein Platz ist, sondern nur ein Verkehrsknotenpunkt. Er besitzt keinerlei Qualitäten die zum verweilen einladen und er wird eher zum Hindernis als zum Eingangstor zum Campus

·      Als Verkehrsknotenpunkt. Ich fahre nur drüber, habe keine nähere Bindung zu ihm. Seit dem Ausbau der B170 kommt er mir tatsächlich recht überdimensioniert und kahl vor. Das wurde mir noch bewusster beim Anblick der Luftbilder.

·      seit die Haltestelle nicht mehr so heißt, sondern "Technische Universität", kann kaum noch einer von den Jungen <20 Jahre was mit Fritz-Foerster Platz anfangen - Verkehr läuft gut - gute Verteilung von Fuß- und Radwegen

·      Trotz Brücke ist es ein geteilter Platz, auf der einen Seite (Audimax) hat er trotz des Straßenlärms eine Art Aufenthaltscharakter, auf der Seite der Mensa ist es ungemütlich. Eine Identität als Platz hat er dadurch nur bedingt.

·      Als Verkehrskreuzung die sehr auf Autos ausgelegt ist. Grau. Asphalt und Beton. Laut. Nicht als Platz zum verweilen. Dort muss man durch, um wo anders hinzukommen, aber niemand will zum Platz an sich (mal Demos ausgenommen).

·      Hauptsächlich als laute, stark befahrene Straßenkreuzung mit großen versiegelten Flächen und lieblosen Grünflächen. Stressig Ausgefranst, ohne klare Abgrenzung und mit uneinheitlicher Bebauung ohne wesentlichen Bezug zum Platz.

·      Nicht als Platz, sondern als Kreuzung, die Spuren für den motorisierten Individualverkehr liegen eindeutig im Fokus. Da ist kein "Platz", an dem man gern ist (fehlende Begrünung, insb. Bäume, nicht genügend Sitzmöglichkeiten usw.).

·      Zweckmäßiger Durchgang zur Autobahn bzw. zum Wasaplatz. Der Platz als solcher hat mit dem Verlust des Kreisels seine Eigenartigkeit verloren. Die teilweise Begrünung in den Betonbottichen wäre durch heimische Bäume besser gelungen.

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz als große Kreuzung/Verkehrsknotenpunkt wahr. Mittelpunkt ist aktuell der motorisierte Verkehr. Die Freiflächen wirken nur wie verbreiterte Bürgersteige. Insofern hat er keine Identität als Platz.

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz eher als unattraktive Verkehrskreuzung wahr. Als Platz würde ich ihn nicht bezeichnen, denn es gibt nur eine unvollständige bauliche Platzfassung. Er fungiert eher als wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

·      mir ist der Platz in seiner Gesamtheit zu unscheinbar; eigentlich ist der Fritz-Foerster-Platz nur als riesige Kreuzung in meinem Bewusstsein vorhanden, der Platz lädt auf keinen Fall zum Verweilen ein aufgrund des Verkehrsaufkommens

·      Ich vermute, das Fällen der Bäume sollte den Fritz-Foerster-Platz in eine übersichtliche Verkehrsfläche verwandeln. Das scheint gelungen. Wohlfühlfaktor ist nicht vorhanden (obwohl es noch rudimentär Pflanzflächen/Pflanzkübel gibt)

·      unübersichtlich riskant, bedrohlich (als Fahradfahrerin), da breite Straßen, viele und viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer (Auto, Straßenbahn, Bus, Fahrradfahrer, Fußgänger) aus vielen Richtungen lädt nicht zum Verweilen ein

·      Wichtiger Knotenpunkt zwischen Autobahn und Stadtzentrum (Hauptbahnhof) sowie als Haupt-Umstiegsplatz für Studenten. - nicht Fußgänger-, geschweige denn Fahrradfahrer freundlich - Nicht als "Platz", sondern nur als Straßenkreuzung

·      Ich nehme den Ort selbst kaum als Platz wahr. Viel mehr als Verkehrsknotenpunkt. Der Platz stellt für mich keinen Aufenthaltsort dar. Durch bestimmte Objekte sollte der Platzcharakter hergestellt werden, zum Beispiel Sitzmöglichkeiten.

·      Als Verkehrsknotenpunkt. Ich fahre nur drüber, habe aktuell keine näherer Bindung zu ihm. Seit dem Ausbau der B170 kommt er mir tatsächlich recht überdimensioniert und kahl vor. Das wurde mir noch bewusster beim Anblick der Luftbilder.

·      Eine furchtbare Fokussierung auf Autos mit riesigen Straßen die Autofahrende zum Rasen einladen und den Platz in jeglicher Hinsicht unattraktiv machen: Zum Queren, zum Verweilen, zum Treffen ist er völlig ungeeignet und man möchte nur weg.

·      unangenehm. man hält sich nicht länger dort auf, als unbedingt nötig. Im Sommer ist es dort extrem heiß. Meist ist er durch den Verkehr sehr laut. Der Platz wirkt vernachlässigt, da weder baulich noch durch Begleitgrün ein Rahmen gegeben wird

·      Der Platz wird fast ausschließlich durch den Autoverkehr bestimmt. Außerdem fehlen Bäume oder ähnliches, die lediglich neben dem Beyer-Bau vorhanden sind . Insgesamt ist er sehr trist, obwohl er ja so etwas wie das Eintrittstor zum Campus ist

·      Hauptsächlich als Straßenkreuzung, der Charakter als Platz ist mir nicht wirklich bewusst. Hinweis: Ich habe eine Sehbehinderung (Blindheit) und orientiere mich daher ausschließlich durch Gehör und Tastsinn mittels Blindenlangstock im Stadtverkehr.

·      Der Platz geht etwas unter, weil drumherum sehr weit ausgebaute Straßen mit viel Verkehr sind. Der Platz an sich dient eher als Abkürzung der Fahrrad- und Laufwege und weniger dem Aufenthalt. Der Platz ist eher kahl und grau, sozusagen unscheinbar.

·      Sehr schade, dass bei der Renovierung der Mensa nicht erkannt wurde bzw. sich nicht der Mut gezeigt hat, dass sie aus Sicht von Norden am Platz viel zu klein, zu schwach, zu wenig imposant ist. Die vorgelagerte Plastik ist viel zu klein für den Platz.

·      Der Platz hat keine Aufenthaltsqualität, keine Fassung und ist somit kaum mehr als eine x-beliebige Kreuzung. Der Bedeutung als wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zentraler Platz der TU Dresden und in der Südvorstadt bzw. Räcknitz wird er nicht gerecht.

·      Der Platz ist eine Verkehrsplanersünde, die nur Rücksicht auf den Kfz-Verkehr nimmt, und das auch noch schlecht. Als Fußgänger und Radfahrer ist der Platz mit seinen Inseln und unterschiedlich geschalteten Ampel unübersichtlich und gemeinhin gefährlich.

·      Ein wichtiger Verkehsknoten. Nach seiner Umgestaltung ist leider sehr viel versiegelte Fläche entstanden. Ich würde mir eine stärkere Begrünung (insb. größere Bäume) wünschen, um die starke Erwärmung der Fläche zu mindern und den Verkehrslärm zu "schlucken".

·      laut - weil viel Verkehr und Stau zu den Stoßzeiten groß - weil aufwändig zu queren gefährlich - weil sich Fußgänger und Radfahrer ringsherum die gleichen Wege teilen (gerade weil hier auch viele Kinder unterwegs sind - Lukaskindergarten Hochschulstraße)

·      Das ist ein Platz, der durch viele Verkehrsströme dominiert wird und welchen ich nicht als bevorzugten Lebens- oder Freizeitraum empfinde. Er wirkt vom Zweck der Wegekreuzung bestimmt und ist durch den Wegfall/ Sanierung der Mensa deutlich unatraktiver geworden.

·      Der Platz wirkt auf mich hauptsächlich wie eine Übergangszone auf der Studenten von Punkt A zu Punkt B gelangen wollen. Gelegentlich trifft man hier Bekanntschaften, zum Verweilen lädt der Ort eher nicht ein da der Platz start durch den Straßenverkehr geprägt ist.

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist sehr übersichtlich und verfügt über ein gut durchdachtes Ampelschaltsystem, als wirklichen Platz nehme ich ihn allerdings kaum wahr. Durch das hohe Verkehrsaufkommen ist es zudem sehr laut, sodass man dort ohnehin nicht verweilen möchte.

·      It's essentially a big traffic intersection, with some pavers that make it look circular from space, and some planters to give it colour. There's no useful public space there, no gateway, nothing very pleasant or memorable, and it's not recognizable to me as a Platz.

·      viel Verkehr, für den schnellen Durchgangsverkehr gebaut - laut - groß - fehlendes Grün - kein Schatten - Platz für Qualitäten wäre vorhanden, bisher ungenutzt - kein Grund, sich dort aufzuhalten vorhanden - Identität als Platz, z. B. Tor zur TU, fehlt

·      sehr unangenehm Die große Menge an MIV erschlägt quasi alles andere. Durch Lärm, Blech und Asphalt ist die Aufenthaltsqualität gleich 0. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich den Platz hinter mir habe. Die fehlende bauliche Fassung trägt sicher auch einen Teil dazu bei.

·      In erster Linie groß, laut und unvollständig. Dem Platz fehlt eine Fassung, dass er auch als solcher wahrgenommen wird. Es fehlt ein urbanes Aufenthaltsgefühl, ebenso wie Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs in Form von Kiosken, Imbissen, Bäckereien oder ähnliches.

·      Ein riesiger Verkehrsknoten auf dem sich zwei hochbelastete Straßen kreuzen und der sich anders als manch andere große Kreunzung durch die hohe Zahl zu Fuß gehender und Rad fahrender Studenten auszeichnet. Als erlebbarer Platz tritt er aus den Gründen nicht in Erscheinung.

·      Bisher überwiegt der Kreuzungscharakter. Das geht so weit, dass es z.T. Minuten dauert Kommilitonen zu erklären, wo der ffp ist, weil sie ihn nur als Kreuzung wahrnehmen. Einmal habe ich aber erlebt, wie auf der Fläche auf Seite des int. Wohnheims eine Kundgebung stattfand.

·      Aus verkehrstechnischer Sicht gut übersichtlich und funktional. Er bietet sehr gute Anbindungen Richtung Stehlen, Altstadt und Löbtau. Wenn ich zu Fuß bin versuche ich allerdings eine andere Route zu nehmen, da die vielen Autos, Fahrradfahrer und der Lärm mir unangenehm sind

·      Hauptsächlich als Knotenpunkt wichtiger Verkehrsverbindungen. Ich denke jedoch, dass der Platz aufgrund seiner Größe, der bestehenden Freiräume und der Lage am zentralen Campus deutlich mehr Lebensqualität ausstrahlen könnte. Der Platz hat in der jetzigen Form keine Identität.

·      dominiert durch Verkehr und geringe Aufenthaltsqualität durch hohen Verkehrslärm und Luftbelastung, "Betonwüste" und im Sommer sehr heiß - zentraler Knotenpunkt der TU Dresden, sehr viele Fußgänger und Radfahrer -> Konflikte da Spuren beim Überqueren nicht eingehalten werden

·      Katastrophal! Er gilt für mich als Inbegriff fehlgeleiteter, d.h. vollkommen autogerechter, Stadtplanung. Als Fußgänger*in und Fahrradfahrer*in ist es sozusagen eins der Monstren der in der Stadt DD. Für mich dient der Platz als "Durchlaufstation" ohne jegliche Aufenthaltsqualität.

·      Als Fahrradfahrender in der jetzigen Zeit als eine furchtbare Städte bauliche Anlage, die nur dem Zweck dient viel Autoverkehr von A nach B zu befördern. Das gilt nicht nur am FF Platz, ganze Elbtal ist eine Fahrrad unfreundliche Gegend, hier steigt man freiwillig vom Fahrrad ab.

·      Hauptsächlich als Verkehrsknotenpunkt. Große Menschenmengen gegen 09 Uhr und 13 Uhr, hohes Verkehrsaufkommen. Die Grünflächen sind gepflegt, allerdings nicht sehr ansehnlich. Insgesamt nehme ich den Fritz-Foerster-Platz als eher als eine Fußgängerzone, durchtrennt von Autospuren, wahr.

·      er ist vor allem durch Verkehr geprägt - es fehlt ein Gesamterscheinungsbild, die unterschiedlichen Baustile "beißen" sich zum Teil, außerdem ist der Raum, den Straßen, Rad- und Gehwege einnehmen ungemein groß und erschreckend wenig Abwechslung gegeben. Insgesamt ein sehr hektischer Platz

·      relativ unbedeutend von der Ästhetik und Bekanntheit, aber Verkehrsknotenpunkt Wird zumeist negativ mit Verkehrslärm und Warten an einer von vielen Fußgängerampeln assoziert Umschlag- und Durchzugsplatz von Studenten, welche sich mit Platz jedoch aufgrund dieser Eigenart wenig identifizieren

·      Der Platz wurde mit der damaligen Straßenverbreiterung und Absenkung der B170 am HSZ riesig und wirkt gerade abends wie eine leere Stein-Wüste. Ihm fehlt die bauliche Fassung im Nord-Osten als Pendant zum angrenzenden Uni-Bau und die Mensa müsste als Tor zur Uni gestalterisch mehr betont werden.

·      Als Platz, der kein Platz mehr ist, da er von zwei großen Straßen zerschnitten wird. Die verbliebenen Flächen sind lieblos gestaltet und zur Straße hin zu sehr offen. Der Platz für mich nur eine Verkehrsfläche/Durchgangsfläche (zu Fuß, mit dem Rad), die ich auf dem Weg von oder zur Uni genutzt habe.

·      ein großer Platz mit hohem Verkehrsaufkommen und in der "grünen Welle" mit vielen viel zu schnellen Autos, die an einem vorbeirasen. Lange Wartezeiten an den Ampeln und schlechte/keine Radwege. Zudem könnte der Platz bedeutend grüner sein, in den Sommermonaten mehr Schatten und Rückzugsflächen bieten.

·      Er ist ein absoluter Nicht-Platz. Betonwüste ohne Aufenthaltsqualität. Leider hält man sich dann doch oft auf - ich wüsste nicht dass ich ihn jemals in irgendeine Richtung mit irgendeinem Verkehrsmittel ohne Rotphase überquert hätte. Schlimm sind als Fußgänger und Radfahrer die zu kleinen Mittelinseln.

·      Der Platz, der zu meinen Studienzeiten, eher eine normale Kreuzung war, ist mittlerweile einfach nur ein Riesen-Betonfleck, darauf ausgerichtet, dass Autos schnell hinundherfahren. Ich versuche immer nur so schnell wie möglich rüberzukommen und mich nicht aufzuregen und nicht zu viele Abgase einzuatmen.

·      Es ist ein stark befahrener Verkehrsknotenpunkt, aber auch von Fußgängern stark frequentiert. Weitläufig versiegelt, es wurde viel Grün weggenommen, der dem Platz vor allem im Sommer fehlt. Man hat bei höheren Temperaturen das Gefühl zu braten und dem Verkehrsdunst/Abgasen sehr ausgeliefert zu sein.

·      Sehr große freie Fläche, quasi keine Aufenthaltsqualität durch die großen Straßen und keine Sitzgelegenheiten, zu wenig Bäume, insgesamt eher eine Beton-Wüste, laut, ungemütlich, will man nicht lange sein, aufgrund langer Ampelphasen sehr nervig zu überqueren, "Platz"-Charakter überhaupt nicht wahrnehmbar

·      Mir gefällt die Weitläufigkeit, des Areals. In jeden Fall (egal ob mit Auto, Rad oder zu Fuß) ist die Verkehrssituation zufriedenstellend. Ein bisschen mehr „Grün“ würde nicht schaden. Eine „bauliche Platzfassung“ würde dem Flair schaden. Es muss nicht alles bis auf den letzten Zentimeter zugebaut werden...

·      Der Platz wirkt sehr unsortiert - Die vorhanden Gebäude (abgesehen von den Altbauten) sehen nicht sehr attraktiv aus. - Die Grünflächen lassen zu wünschen übrig - Betonwüste - Fehlen einer baulichen Platzfassung - Ein Ort an dem man nicht verweilen will sonder nur schnell umsteigt oder durchfährt

·      keine Identität als Platz Mein Sohn wurde dort fast einmal mit seinem Laufrad überfahren viele Abgase Mehr grün - luftreinigende Pflanzen, wie mal eine Wand in der Nähe der HTW stand, mehr Bäume, eine Uhr fehlt, vielleicht eine Brücke als Überquerung von der Ecke Hochschulstr zur Ecke Hörsaalzentrum

·      Die vielbefahrene Straße dominiert, Fußgänger und Radfahrer sind sich gegenseitig oft im Weg, weil viel los ist und die Wege kaum getrennt sind. Zusätzlich sind Radfahrer in beide Richtungen unterwegs. Ein Graffiti hinter der Bushaltestelle (Richtung Hochschulstraße) lässt den Platz ungepflegt wirken. Grün fehlt.

·      Als Fußgänger ist er ein riesiges Hindernis, laut und ungemütlich. Als Autofahrer ein Verkehrsknoten an dem ich eigentlich immer nur geradeaus drüber fahre. Der Platz ist eher eine überdimensionierte Kreuzung, erst aus der Vogelperspektive sieht man, dass er ja doch rund ist. Der Platz lädt nicht zum verweilen ein.

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist in seiner aktuellen Gestaltung ein reiner Verkehrsknotenpunkt mit einem riesigen Aufkommen an PKW-, LKW-, Fusgänger-, Fahhrad- und Nahverkehr. Es gibt aber keine wirkliche Platzfassung, also keinen Ort, den man als Mittelpunkt des Platzes, z.B. auch zur Verkehrsberuhigung, ansehen könnte.

·      Verkehrsknotenpunkt, hohes PKW, LKW, ÖPNV, durch Bergstraße als Autobahnzubringer, aber auch Zellescher Weg als wichtige Tangente, durch den TU Campus aber auch viel Fußgänger bzw. Fahrrad-Verkehr - im Gegensatz dazu fehlt da der Ausgleich durch mehr Bäume und grün (die großen Bäume wurden vor 1-2 Jahren erst gefällt

·      In erster Linie sehe ich den Platz als einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte zur Verteilung des Verkehrs in die Stadt und aus der Stadt heraus. In zweiter Linie ist der Platz Vorplatz bzw. Teil des Universitätscampus. Als architektonisch gestalteter Platz ist er eher nicht wahrnehmbar (keine platzbildende Gebäude)

·      hauptsächlich als Autoverkehrsknoten mit grünem Rand. Es habe mich ein paar Mal dort als Treffpunkt verabredet und es gibt, abgesehen vom Autolärm tatsächlich auch Ecken, wo man angenehm sein kann (aber keine Bänke oder Infrastruktur dafür.) Die Fläche ist für eine Kreuzung sehr groß – aber ein Platzgefühl kommt nicht auf.

·      Steinerne Einöde. (Besten Dank übrigens für die Beispiele "z. B. Fehlen einer baulichen Platzfassung, keine Identität als Platz", die dank der negativen Vorgaben auch größtenteils negative Antworten hervorrufen werden. So gehen neutrale, ergebnisoffene Umfragen _NICHT_. Davon abgesehen: Sie haben mit Ihren Vorgaben recht. ;)

·      Den Platz nehme ich fast gar nicht als Platz wahr, da er fast nur ein einziger Verkehrsknotenpunkt ist. Es gibt keine baulichen Platzgrenzen, bzw. stehen die vorhandenen Gebäude zu weit weg um den Platz fassen zu können. Auch die zwei sich kreuzenden 4-spurigen Straßen tragen dazu bei, dass man den Platz nicht als Platz wahrnimmt.

·      Um die Studentenwohnheime ist die Infrastruktur gut ausgebaut: Grün, Fahrradständer, Bänke, separierte Zonen. Stadauswärts wird der Platz verkehrstechnisch optimiert: überschaubar, ausreichend Fahrspuren, Ampelregelung. Die Fugängerzonen sind langweilig, laden zum weggehen ein - für eine guten Transfers sind sie okay, mehr nicht.

·      Der Platz ist baulich nicht gefasst und wirkt wenig einladend, da keine Attraktivität zum Verweilen (keine Bänke, hohe Lärmbelastung). Durch die nahezu fehlende Bebauung hat er eher einen „zugigen“ Charakter. Positiv sticht das Gebäude von SAXONIA Systems hervor, stellt aber einen einzelnen Körper ohne dass es bauliche Bezüge gibt dar.

·      Kein städtischer Platz, es handelt sich um eine große Kreuzung. Als städischer Platz müsste eine großflächige Nutzung durch die Bürger/Studenten gegeben sein. Eine herkömmliche platzräumliche Fassung kann hier nicht gegeben werden, da durch die großen Straßenquerschnitte keine ausreichende/Platzbildende Schliessung/Fassung möglich ist.

·      Ich vermisse keine bauliche Fassung des Platzes. Die offene Weite ist typisch für Dresden. Gerade darin sehe ich auch die Identität des Platzes. Außerdem besteht eine Fassung nach Süden, wenn auch eine großzügige. Die Neue Mensa mit ihrer Terasse gewinnt durch die Weite enorm. Darüber hinaus wird der Platz vor allem vom Straßenverkehr geprägt.

·      Für mich ist er mehr ein Verkehrsknotenpunkt, der die Stadt mit dem Umland verbindet (Autobahnzubringer), aber auch Ankunftsort an der TU Dresden durch die Nähe des Hörsaalentrum und der Busverbindung zum Hauptbahnhof bzw. der zentralen Uni-Bus-Linie 6. Allerdings lädt er nicht zum Ankommen ein und rückt auch die Universität in den Hintergrund.

·      Es ist vor allem eine Verkehrs- und Betonhölle, kein Platz, der von den vielen vielen Passanten genutzt werden könne. Die Verkehrssituation ist gerade für Fußgänger und Fahrradfahrer extrem gefährlich. Es ist eine angesichts der zentralen Lage komplett verschenkte Situation, positiv gewendet: städtebaulich gibt es unermesslich großes Potential.

·      als Straßenkreuzung, die im eigentlichen Sinne weniger ein Platz, als vielmehr ein Infrastrukturknotenpunkt ist. Die Nutzung ist sehr stark durch die Verkehrsflüsse und die entsprechenden Signalanlagen getaktet. Ein eigentliches Zentrum des Platzes fehlt und den grünen Rand hat man in den letzten Jahren sukzessive verbaut (zB Ausbau der Bergstraße).

·      Ich finde den Fritz-Foerster-Platz verkehrstechnisch katastrophal. An jeder Straße gibt es zwei Ampeln, die nicht gleichzeitig grün werden. Das ist total gefährlich. Ästhetisch bietet der Platz eigentlich überhaupt nichts. Als richtigen Platz an dem man sich aufhalten möchte, empfindet ihn glaube ich niemand. Man muss da eben durch, weil er ein Knotenpunkt ist.

·      Ich nehme ihn als etwas chaotisch wahr und fühle mich aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nicht wohl. Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, fahre ich gar nicht gerne über den Fitz-Förster-Platz, weil die Fuß- und Radübergänge schlecht getrennt sind und deshalb leider oft Fußgänger die Radwege verwenden und anders herum. Das hindert einen guten Verkehrsfluss.

·      Überwiegend negativ. Es ist geschmacklose Asphalt/Betonpiste ohne Kunst, ohne Aufenthaltsqualität, auf dem sich im Sommer die Hitze staut. Zu Fuß Gehende und Radfahrende kommen sich in die Quere. Nahezu der gesamte Platz ist dem Autoverkehr gewidmet - das ist nicht mehr zeitgemäß und peinlich für den Campus der TU Dresden, von Autoschneisen zerschnitten zu werden.

·      Ich nehme den Platz als sehr große Fläche wahr. Ein grobe Strukturierung kann nur anhand der entferrnten Gebäude erfolgen. Dem Platz fehlt bzgl. einer erhöhten Wiedererkennbarkeit eine gewisse Einzigartigkeit. Die ist ähnlich dem benachtbartem Nürnberger Platz. Dessen aktuelle Neubebauung gibt ihm langsam ein Gesicht und damit eine geewisse Wiedererkenbarkeit.

·      nicht als Gesamtplatz, eher in der jeqweiligen Situation: Haltestellennutzung, optisch nicht als Gesamtplatz wahrnehmbar, Verkehrstrassen zerschneiden den Platz, hohes Verkehrsaufkommen besonders zu Hauptverkehrszeiten verlangt Aufmerksamkeit als Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer lauter Ort, fast ständig Geräuschkulisse, im Sommer sehr heiß trotz vorhandenem Stadtgrüns

·      Schön weiträumig, übersichtlich und von den Ampelschaltungen gut getaktet. Als Platznehme ich ihn vom Auto aus allerdings kaum wahr, eher als große Kreuzung. Auf der Nördlichen Seite würde ich mich mangels Beschattung nicht wirklich aufhalten wollen. Auf der südlichen ist zwar Schatten, aber dich die Geländer Welt der Bereich zu separiert, um optisch zum Platz zu gehören.

·      leider als Asphaltwüste, die dem durchrollenden Autoverkehr in die und aus der Stadt sowie dem Beton bis an den Straßenrand Vorrang einräumt; als im Sommer sengende Herdplatte mit Abgasen, kein Ort an dem man sich länger aufhalten möchte; leider als Ergebnis einer Stadtplanung, die das Grün als letzten Punkt auf der Planungsliste hat. Parks als Wohnqualität erscheinen als Luxus

·      Als Verkehrsknotenpunkt sehr wichtig und belebt, von Süden kommend "Eingangstor" zur Stadt; mit dem Fahrrad nehme ich ihn als gefährlich und als Autofahrer als unübersichtlich war; zuviel Asphalt, Beton, Versiegelung (vor allem nördlich bei den Wohnheimen) und dadurch im Sommer zu heiß und durch den Verkehr zu stickig, im Winter zugig und kalt... mehr Stadtgrün wünschenswert;

·      Er ist riesig groß und voller Asphalt. Im Sommer ist er extrem heiß. Hier ist es oft sehr laut. Die Wege sind weit und als Fußgängerin muss man oft Straßen kreuzen. Es dauert sehr lange, den Platz zu überqueren. Der Platz ist unangenehm - obwohl die unmittelbare Umgebung sehr schön ist (Unicampus, Wiese rund um die Mensa), bin ich nicht gerne hier - ich suche den Abstand zum Verkehr.

·      Für mich stehen die Bushaltestellen und die Kreuzung im Vordergrund. Sonst ist er für mich eine leere, nicht begrünte Fläche. Es dauert recht lange ihn zu überqueren, allerdings sind die Ampeln recht gut geschaltet. Vergleichbar mit dem Albertplatz ist er nicht, auch wenn beide theoretisch ähnliche Aufgaben erfüllen. Tatsächlich wird vorrangig die südliche Hälfte von Fußgängern genutzt.

·      Verkehrsintensiver Knotenpunkt (besonders zu Stoßzeiten). Autobahnzubringer-Straße. Punktuell Temporär viele Fußgänger (Anlieferung und Abtransport von Studierenden per Bus). Hektisch. Laut. Wenig grün. Eher grau und trist. Große Fläche. Nicht Radfahrerfreundlich (Radfahrer und Fußgänger kommen sich in die Quere). Keine Möglichkeiten sich aufzuhalten. Keine Einkaufs- oder Einkehrmöglichkeiten.

·      Übergroßer Verkehrsknoten, dessen abweisend Wirkung durch abgehende Straßentrassen (außer Hochschulstraße) und fehlende Fassung noch verstärkt wird. "Ausfransen" des Platzes in nahezu alle Richtung mit Ausnahme der Bebauung im Nordwesten. Querung für Fußgänger unattraktiv, absoluter Vorrang für Straßenverkehr. Keinerlei Aufenthaltsqualität. Riesige, nutzlos zugepflasterte Fußwegflächen im Nordosten.

·      groß, laut, grau - die Lage an zwei Hauptverkehrsadern ist für einen Unicampus denkbar ungünstig 2. als eine Schneise durch den Campus (Wird man aber nicht ändern können - die großen Straßen sind nun mal da). 3. "Das ist also die TU Dresden?" Das Tor zur TU wird der Platz wohl nie werden - da besitzt der Nürnberger Platz weitaus mehr Potenzial, wenn man ihn denn auch klug bebaut . Noch hat man die Chance.

·      In seiner Gesamtheit nehme ich den Platz vornehmlich als Verkehrsknotenpunkt für den motorisierten Individualverkehr wahr. Dadurch ist es dort laut, es herrscht schlechte Luft, und z.T. ist es dort wegen der starken Versiegelung auch recht warm. Insgesamt wirkt der Platz auch "sehr grau" wegen des großen Anteils gepflasterter und Asphalt-Flächen. Mir ist auch nicht klar, warum der Platz den Namen von Fritz Förster trägt.

·      Er war und ist ein zentraler Verkehrsknoten im Dresdner Süden. Hier kreuzten /-en sich 2 wichtige Bundesstraßen, wobei eine mit der Eröffnung der A17 diesen Status aberkannt bekam. Des weiteren ist er seit jeher mit der TU Dresden verbunden, er ist quasi der Zugang zum Unigelände. Es ist kein Platz zum Flanieren und Bummeln, dafür ist er nie geplant worden und hat dafür auch nicht das breite Publikum wie in der Innenstadt.

·      Wenn ich vom Campus Richtung SLUB laufe (o. umgekehrt) meide ich meistens wegen des vielen Verkehrs den Fritz-Foerster-Platz/Zelleschen Weg und nutze die Fußgängerbrücke. Dazu kommt, wie im Beispiel unterhalb des Textfeldes gut zusammengefasst, das Fehlen einer baulichen Platzfassung, und die fehlende Identität als Platz. Wenn es eine Identität des Platzes gibt, dann als Knotenpunkt für den motorisierten Individualverkehr.

·      Der Platz erscheint eher als Autobahn - Zu- und Abringer in die Stadt als ein „Platz“ auf dem Campusgelände. Es ist laut, im Sommer stinkt es zu den Stoßzeiten im Berufsverkehr tatsächlich stark nach Abgasen. Außer wenn sich Freunde und Kommilitonen zufällig an der Ampel zufällig begegnen und kurz unterhalten bietet der Platz kein Raum zum Aufhalten, er ist also auch für Studenten als Fuß- und Radfahrer nur ein Verkehrsknotenpunkt...

·      als Verkehrsknotenpunkt. Da er direkt sich unmittelbar am Hörsaalzentrum befindet ist er Ein- und Ausstiegspunkt vieler Studierender. Außerdem kreuzen sich zwei mehrspurige Straßen (Zellescher Weg und Bergstraße). Er ist belebt durch die Dynamik des Verkehrs, jedoch nicht aktiv durch Menschen. Die Grenzen des Platzes verlaufen, da er nicht räumlich gefasst ist. Es ist kein Platz der Begegnung, sondern eher ein Platz des "Vorbeigehens".

·      Aufgrund der großen, und meines Erachtens wichtigen (B170 als Autobahnzubringer), Kreuzung, wird der Platz "zerteilt". V.a. den Teil auf der Seite der TU (Beyer-Bau, Neue Mensa) habe ich lange nicht als Teil des Platzes wahrgenommen bzw. dem Fritz-Foerster-Platz zugeordnet. Lediglch den Teil auf Seite der Hochschulstraße tritt in meinen Augen als Fritz-Foerster-Platz in Erscheinung, da hier eine größere zusammenhägende Fläche existiert.

·      Geräumiger Platz mit guter Verkehrsregelung. Gute Beleuchtung. Auch durch die röhrenartigen Leuchtkörper, welche leider etwas gealtert sind. Die Abstände der eingrenzenden Gebäude ist erfrischend weit. (Vor allem da in Dresden ja jede letzte Ecke bebaut werden muss) es fehlen ggf. Bäume oder weiteres Grün. Ich wohne seit 1982 in Dresden und habe den Platz immer als Zentralen Verkehrsknotenpunkt für individual als auch ÖPN-Verkehr wahrgenommen.

·      sehr unangenehm. Man fühlt sich als zu Fuß Gehende*r wie ein Fremdkörper zwischen den ganzen Autos. Die Lautstärke und die Luftvershmutzung führen dazu, dass ich möglichst schnell wieder weg sein möchte. Unterhaltungen sind anstrengend. Insbesondere in den Pausen fühle ich mich durch den wenigen Platz für unmotirisierte Verkehrsteilnehmer*innen unsicher. Die Wartezeiten an den Ampeln sind unangenehm. Der gesamte Platz ist vor allem eine große Verkehrskreuzung.

·      Definitiv ist dieser Platz nicht als solcher wahrnehmbar. Der Platz ist vielmehr eine riesige Kreuzung mit Millionen von Ampeln, aufgrund welcher man als studentischer Fußgänger schonmal zu spät zur Vorlesung kommt. Auf diesem Platz hält man sich nicht auf, man läuft nur darüber. Trotz der Zentralität fehlt hier eine Straßenbahnhaltestelle. Die Buslinie 66, Hauptverkehrsmittel vieler Studenten, wird der Versorgung der Mobilität zu Stoßzeiten hier kaum gerecht.

·      Der Platz hatte vor den großen Umbaumaßnahmen Anfang der 2000er Jahre Charme. Leider ist dies im Zuge des Ausbaus der Bergstraße abhanden gekommen. Den Platz nehme ich als gesichtslose Steinwüste wahr. ich passiere diese Stelle nicht bzw. schnellstmöglich. Ein Minimum an Aufenthaltsqualität ist hier leider nicht gegeben (im Sommer neben der Identitätslosigkeit sehr heiß, sehr hohes Verkehrsaufkommen), dies steht in einem starken Kontrast z. B. zur George-Bähr-Str.

·      Er h a t eine Identität: "Unwirtliche vielspurige Kreuzung, vom Kfz-Verkehr dominiert"; dem Kfz-Verkehr ist der weitaus größte Anteil der kreuzenden Straßenzüge gewidmet; als Fußgänger ist man - immer wieder an roten Ampeln wartend - den Emissionen der Kfz schutzlos ausgesetzt; einzig positive Elemente sind vereinzelte Bäume, deren Wachstumsbedingungen (Wurzelraum, Wasserversorgung) hoffentlich erlauben, dass diese Bäume bald ausgedehnte schattende Kronen entwickeln(?).

·      Wirkt nicht wie ein Platz, sonder mehr wie ein Autobahnkreuz, stört das urbane Leben im Universitätsumfeld in seiner Entfaltung. Er beendet das sonst gut gelungene "Univviertel" entlang der Bährstrasse viel zu abrupt. Eine Bebauung der Südseite in ähnlicher Kubatur wie das Zeissgebäude vis a vis wäre optisch schon hilfreich. Den Platz fußgängerfreundlicher zu gestalten wird wgeen des Vekrehrs schwer, aber zumindest ein gefassterer Eindruck würde schon eine positive Wirkung haben.

·      Für mich ist der Platz bisher reine Verkehrsfläche ohne Aufenthaltsmöglichkeit oder -qualität. Leider reißt er ein ziemliches Loch in den Campus, wie auch der Zellesche Weg als Querachse den Campus durchschneidet. Für Studierende wie mich werden diese Verkehrswege weniger als Wege denn als Barrieren wahrgenommen. Sie sind sehr laut und auch nicht ungefährlich. Für Radfahrer ist relativ wenig Platz und Gefahr, mit Fußgängern zu kollidieren. Der motorisierte Verkehr dominiert sehr stark.

·      Als zentraler Punkt im Dresdner Studentenleben, der dafür jedoch wenig "Prestige bietet". Die Anlage als Rund ist hübsch, er ist jedoch zu grau und Verkehrslastig. An sonnigen Tagen entsteht durch den geschlossenen Fußboden schnell eine hohe Wärme. Als wichtiger Verkehrsknoten, bei dem Stau relativ verlässlich abfließt, bei dem man jedoch mit jedem Fahrzeug zuverlässig immer anhalten muss. Zu Fuß muss man den Platz oft diagonal überqueren, sodass man auch immer an den zahlreichen Ampeln warten muss.

·      an sich als historischer Kreisplatz schön angedeutet, insgesamt durch fehlen der rundungsbetonten Randbebauung (außer Beyer-Bau) aber nicht gut gefaßt. definitiv zu langweilige Flächengestaltung (graues Betonpflaster) Für einen Platz dieser Fläche ist die Aufenthaltsfunktion völig unterrepräsentiert (keine Gemütlichkeit, keine Belebung als Nutzungsfläche) ein Platz den man normalerweise nicht als Platz sondern als weite Fläche wahrnimmt, weil man ihn als Verkehrsteinehmer (Fuß,Rad Auto) einfach nur schnell queren möchte

·      Der Fritz-Foerster-Platz ist das Einfallstor für alle Menschen welche sich über die A17 und B170 auf den Weg in die Stadt gemacht haben. Er kann auch als erstes Aushängeschild für die Stadt Dresden angesehen werden. Steht man hier im Stau oder kommt nur schleppend voran, dann bleibt dies aufjedenfall negativ bei jedem Touristen in Erinnerung. Außerdem ist dieser Platz auch ein Sinnbild von multikulturellem Zusammenleben in Dresden. An den Bushaltestellen und Ampeln finden sich Menschen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt ein.

·      Schwierig. Ich habe das Gefühl, das zum einen durch den starken Verkehr als auch durch den WInkel der treffenden Straßen ein sehr weite nicht symethrische Kreuzung entsteht. Dies trübt sehr das Gefühl, die Kreuzung als "Platz" wahrzunehmen. Zusätzlich gibt es einen starken Unterschied zwischen den " Ecken" des Platzes. Hier ist z.B. die Seite der Neuen Mensa und der Studentenwohnheime sehr offen/hell wobei die George-Bähr "Ecke" durch die verschiedene Wegeführung von Rad und Fußweg, sowie der Begrünung nicht als Teil des "Platz" wirkt.

·      Der FFP wirkt eher wie eine große lebensfeindliche Fläche, die auf die Belange des MIV optimiert wurde, mit riesigen versiegelten Flächen. Die Belange von Menschen, als Radfahrende und zu Fuß gehende, sind unzureichend berücksichtigt, geschweige denn Bedürfnisse nach Aufenthalt/Erholung (Sitzmöglichkeiten, Tische, Bepflanzung (s.u.)) und öffentlichem Leben. Menschen werden mit Barrieren vom Platz fern gehalten. Außerdem wirkt die aktuelle Bepflanzungssituation auf dem FFP, mit den Blumenkübeln, wie gewollt, aber überhaupt nicht gekonnt.

·      Für Dresden typisch nehme ich den Platz als eine große Weite ohne ausreichende Fassung war, dessen Gestalt und Gestaltung einzig dem Verkehr dient (auch dem Fahrrad- und Fußgängerverkehr). Identitätsstiftend ist natürlich der Beyer-Bau, aber es wird in keiner Hinsicht eine Qualität ausgebildet, die einem städtischen Platz gerecht wird und z. B. zum Verweilen oder gar als Treffpunkt dient. Will man den Fritz-Foerster-Platz in überschauen, nimmt man ausschließlich Solitäre war, die in Ihrer Masse bzw. Menge nur ein zusammenhangsloses Ensemble.

·      Sehr viel Asphalt, viele laute und stinkende Autos, lange Wartezeiten an den Ampeln und häufig dadurch verpasste Busse, immer weniger Grünpflanzen. Als eines der Ankunftsportale der TU Dresden und zentraler Punkt zu viel auf Autos ausgelegt bzw. ein toter Platz, der ganz und gar nicht zum Verweilen einlädt, sondern den man schnell wieder verlassen möchte. Der schönste Moment, den ich mit diesem Platz verbinde, war als für den Zubringer der FFF Demo für einen kurzen Augenblick die Krezung komplett gesperrt war und man mitten über die Kreuzung laufen konnte.

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz wahr: Als Hindernis beim Radfahren (signalisierte Fuß- und Fahrradübergänge); Als Verkehrsknoten, ausgelegt auf den MIV; Als großen Platz, dessen gegenüberliegendes Ende eine ganz andere Welt ist (große Entfernung, fußgänger-belebte und -unbelebte Seite; Als ein von zwei Toren zur Universität (neben dem Nürnberger Platz) (Torwirkung trotz der Trennungswirkung zwischen Universität und Platz aufgrund von der Fußgängerbrücke, von der Böschung der S-O-Ecke und von der Beflanzung zwischen Universitätsgebäuden und Verkehrsfläche);

·      Mit dem Ausbau der B170 im Bereich der Bergstraße wurde der Campus in zwei Teile zerschnitten. Es ist laut, die beliebte Wiese vor der Neuen Mensa ist einer breiten Pflasterfläche gewichen, die nahtlos und trostlos in den Fritz-Foerster-Platz übergeht. Nicht nur die bauliche Platzfassung fehlt, sondern die Karkheit des gesamten Platzes lässt ihn eher als undefinierbare Fläche denn als Platz erscheinen. Insgesamt zu weitläufig, ohne Struktur, vollkommen fuß- und radfahrerunfreundlich, da man an den Ampeln ewig warten muss und davon dann auch noch reichlich zu passieren hat.

·      Der F-F-Pl. ist nach meinem Empfinden ein wichtiger/stark belasteter Verkehrsknotenpunkt, nicht viel mehr. Als städtischen Platz nehme ich ihn nicht wirklich wahr, weil das weniger ein Platz ist als mehr eine große Kreuzung. Als Platz kann man das nicht bezeichnen. Ehrlich gesagt hat mich das Satellitenbild am Anfang der Umfrage überrascht, dass von oben auch eine runde Platzform gebaut wurde (Diese kann man in Person nur wenig wahrnehmen.) Man könnte auch einfach den Namen F-F-Pl. vergessen, die Haltestelle in (H) Bergstraße umbenennen, und das hätte denselben Charakter.

·      Ich finde ihn sehr grau, es ist viel Asphalt, im Sommer sammelt sich dort die Wärme. Die Bäume am Rand sind ganz hübsch, aber zu wenige. Mit den angrenzenden Uni-Gebäuden verbinde ich ziemlich viel, vor allem gute Erinnerungen. Die vielen Autos stören mich meistens und die Radwege sind ziemlich eng. Ich finde es nicht gut, dass der Zellesche Weg vierspurig ist. Dieser Plan, den zweispurig mit breiteren Radwegen und mehr Grün zu machen hat mir Hoffnung gegeben, aber das ist jetzt wohl durch. Insgesamt ist der Platz an sich nicht besonders schön, da kann echt noch viel passieren.

·      Ich nehme den Fritz-Foerster-Platz als einen kreisrunden Platz wahr, auf dem sich zwei große Verkehrsachsen kreuzen. Ich nehme diesen Platz als Barriere sowohl Ost-West- als auch in Nord-Süd-Richtung wahr. Die meisten Menschen besuchen diesen Platz nur um ihn zu überqueren oder um zu den Haltestellen des ÖPNV zu gelangen bzw. sie zu verlassen. Viele Menschen, welche den ÖPNV nutzen, versuchen alternative Haltestellen zu nutzen (Nürnberger Platz, Mommsenstraße, SLUB). Fahrradfahrer umfahren oft den Fritz-Foerster-Platz (Campus + Brücke über B170, Reichenbachstr., Münchner Str.).

·      Er hat in meiner Wahrnehmung in den letzten 20 Jahren kaum bis wenig Städtebauliche Veränderung erfahren. Er ist gleichwohl auf Grund der Wichtigkeit als Verkehrsachse, Autobahnzubringer, der Verbindung zwischen TU, den Stadtteilen und insbesondere den neu geschaffenen Einkaufsmöglichkeiten der Nürnberger Strasser, Münchner Strasser sehr empfindlich gegenüber undurchdachten Änderungen. Es gäbe aber zwingend Bedarf an einer Fußgängerfreundlichen Einfassung. Im Moment befährt man diesen Platz eher mit Auto oder Bus und weiss sofort wo man sich befindet. Als Fußgänger ist der Platz absolut uninteressant.

·      Da am Tag viele Menschen quasi direkt von der Autobahn kommend über den Platz in die Stadt fahren, ist es dort immer sehr voll und besonders laut. Der Kfz Verkehr dort ist ziemlich vorherrschend. Aber aufgrund der zentralen Lage auf dem Campus ist der Platz auch immer von sehr vielen Studenten bevölkert, die zu Fuß unterwegs sind oder mit dem Rad. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel fahren dort sehr häufig, um die Studenten zur Uni zu bringen. Allgemein ist der Platz sehr geschäftig und voll, besonders auf der südlichen Seite. Aufenthaltsqualität vermisst man dort leider aufgrund des Lärms und des Verkehrsaufkommens.

·      Als großdimensionales Verkehrsbauwerk (ultra-breite Straßen, riesige Leuchten), auf dem der Mensch als Fußgänger und Radfahrer nur geduldet wird. Auch wenn der Platz ein "Ankommensplatz" auf dem Campus sein könnte, kommt mir der Verkehr hier eher überregional vor, mit den ganzen Regio-Bussen und als Autobahnzubringer. Die eigentlich großzügigen Platzflächen (vor allem im Süden hangabwärts oder nach Westen zum Campus hin) wirken mit ihren verlorenen Waschbeton-Pflanzkübelchen eher als Karrikatur und der allgegenwärtige Verkehrslärm sorgt nicht für eine moderne, urbane Atmosphäre, sondern einfach für wenig Aufenthaltsqualität.

·      Der Platz hat gar keine Indentitaet als Platz und sieht nicht schoen/mordern aus. 1. Ich hätte viel mehr Erwartung für diesen Platz, weil der Platz genau außer meinem Fenster steht und ich dort während meines Studium Jahre lang wohnte. Als der erster großer Bauwerk/Platz, den man zuerst sieht wenn man in die Stadt Dresden einreist oder in den Campus der TUD einreist, ist der erste Augenblick von riesiger Augenblick, um einen einen guten Eindruck zu geben. So ein Eindruck habe ich leider weinig, da es keine Indentitaet bei dem Platz gibt. 2. Der Verkehr bei dem Platz ist wenig modern, wo direkt an der Eingang der TECHNISCHEN Uni liegt

·      Der FFP kann kein städtischer Platz sein, da der nicht innerhalb der Stadt liegt, sondern in einer Vorstadt. Ein städtischer Bebauungscharakter wäre daher unpassend. Durch den Umbau in den 2000er Jahren und die gefällt Bepflanzung steht der Charakter eines Verkehrsknotenpunktes im Vordergrund. Ein Platz würde sich nicht durch die Einfassung sondern auch durch seine Gestaltung definieren - z.B. Nürnberger Ei, Wasaplatz oder Barbarossaplatz. Der Platzcharakter ging durch den Kreuzungsumbau verloren. Die Kreisform wird nur alibihaft durch die Bäumchen aufgenommen. Die Lager der Radwege und Blumelkübel unterstützt eher den Kreuzungs-Charakter.

·      Ich nehme den Platz nicht als Platz wahr, sondern (1) als autobahnähnliche Schneise, die das Campusleben zerschneidet und (2) als Zubringerstation des ÖPNV zum Campus. Ich stehe sehr oft auf der Verkehrsinsel mit der Fußgänger- und Fahrradampel vom Zelleschen Weg zur G.-Bähr-Straße, meist mit dem Fahrrad. Ich nutze die Buslinie 62, ab und an auch 66. Aus Fußgänger, ÖPNV-Nutzer und Radfahrersicht ist der FFP ein Hindernis und Ärgernis: Laut, Vorrang des Autoverkehrs, schwierige Ampelphasen, enorm kompliziertes Umsteigen zwischen Linien 66 und 62 (je nach Richtung), ständige Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahren an der o.g. Überquerung.

·      Seit geraumer Zeit, also länger als 12 Monate, nur noch als Haltepunkt, Umsteigepunkt des ÖPNV bzw. Durchfahrt des Individualverkehrs. Der Platz und die Umgebung wird allgemein nicht mehr wahrgenommen, wobei mehrere Faktoren und Ursachen auch hier eine Rolle spielen. Trist, monoton, kein Verweil- bzw. Anziehungspunkt mehr. Die stadtplanerische ist hier nachrangig, bzw. sekundär einzuordnen. Grundlegende Fragestellung ist wie öffentlicher Raum genutzt und wahrgenommen werden soll, auf Dauer oder zumindest langfristig. Langfristig soll definiert werden, Veränderungen welche in 15 - 25 Jahren durchaus nachgesteuert oder verändert werden / können.

·      Voll auf Autos fokussiert; Ampelschaltungen schlecht mit Tendenz zu lebensgefährlich für Fußgänger und Radfahrer Bei Querung der Straße in zwei Abschnitten schaltet zum Teil die entferntere Ampel zuerst auf grün, dann die näherliegende. Wird zweitere grün, ist erstere zum Teil schon wieder rot. Diese Einstellung, die mir noch in keiner anderen Stadt begegnet ist, in Dresden aber öfter vorkommt, führt dazu, dass Fußgänger und Radfahrer oft zwei Ampeldurchgänge brauchen, um EINE Straße zu überqueren. Für Nicht-Ortskundige oder unkonzentrierte Menschen ist diese Schaltung lebensgefährlich, da man zum Teil versehentlich auf die hintere Ampel achtet und somit vor ein Auto läuft.

·      Er ist überhaupt nicht als städtischer Platz wahrnehmbar, da außer für Kfz keine Fläche für andere Funktionen vorhanden ist. Keine Aufenthaltsqualität und damit auch kein städtischer Platz in eigentlichem Sinne. Keine Anmutung von Urbanität. Vollkommen entrückt von der Uni und dem Hauptcampus. Verlärmt, dreckig, unsicher. Raserpiste und Haupttransitstrecke für Kfz. Wahrnehmbar als Relikt aus der Zeit der autogerechten Stadtplanung und der DDR. Vollkommen überdimensionierte Infrastruktur, die allein den motorisierten Individualverkehr privilegiert. Fuß- und Radverkehr ist nur lästiges Beiwerk, unsicher und ungefährlich für Nicht-Kfz-Verkehr. Letztlich beispielhafter Platz für den Eindruck, dass Dresden "autofokussiert und konservativ" ist.

·      Dieser Platz wird hauptsächlich von der riesigen Kreuzung und den Massen an Fahrzeugen geprägt, die hier permanent entlangfahren. Er ist laut, es dauert ewig bis man die Straßenseite gewechselt hat und es gibt kaum Möglichkeiten den KFZ-Verkehr zu umgehen. Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ebenfalls nur mittelmäßig. Als Radfahrer sollte man sich gut überlegen, ob man hier entlangfährt, da zum Einen die Fahrzeuge eine permanente Gefahr darstellen, zum Anderen ist das Fußgängeraufkommen so erheblich, dass man eigentlich nur schieben kann. Ebenfalls sehr gefährlich ist dieser Ort für Fahrer kleiner motorisierter Zweiräder, da die Agressivität der KFZ-Fahrer in den letzten Jahren sehr deutlich zugenommen hat und hier keine Möglichkeit eines Ausweichens besteht.

·      Nein. Er ist durch viel zu breite Verkehrsschneisen zerschnitten. Ein Platz, auf dem man sich gerne aufhällt, ist er nicht. Der Beyer-Bau wirkt unvollendet. Hier fehlt ein baulicher Abschluss. Vor etwa 100 Jahren gabe es, soweitt ich weiß, Pläne für einen Bau mit hohem Turm in der Mitte. Teil dieses Komplexes wäre der Beyer-Bau geworden. Ich wünsche mir eine Vollendeung dieses Komplexes mit hohem mittigen Turm, dessen Architektur sich respektvoll gegenüber dem bestehenden Bau verhält. Auch die andere Platzseite in Richtung Hochschulstraße sollte räumlich gefasst werden. Die überdimensionierte Bergstraße muss drastisch zurückgebaut und mit einer Straßenbahn versehen werden. Der Zellesche Weg muss deutlich schmaler werden mit einer vernünftigen (!) Fahrradinfrastruktur sowie der lange gplanten Straßenbahnverbindung.

·      Überhaupt nicht passend zu einer Uni, da viel zu viele akustische und visuelle Reize! Speziell wir Hypersensiblen / AD(H)Sler sind dadurch sehr benachteiligt und leiden extrem darunter, sondern es wäre auch für alle anderen Menschen deutlich gesünder, wenn alles entspannter wäre! Ich vermisse Fußgängerbrücken (natürlich auch für Fahrradfahrer und auf Fortbewegungshilfen Angewiesene) und Wände, die die Überflutung durch akustische und visuelle Reize verringern. Zudem vermisse ich ebenfalls Schilder etc die darüber aufklären, wie förderlich etwas mehr Ruhe für unser aller Gesundheit wäre. Darunter fallen eben solche egoistischen und unnötigen Sachen wie lautes Schwatzen, Schuhe, die Geräusche erzeugen ("Stöckelschuhe", "Lackschuhe", " Pocheschuhe" (Zitat: meine kleine Schwester)), im Weg herumstehen und gehen, wie es einem gerade passt, etc..

·      Der Platz hat ziemlich viel versiegelte Flächen (Asphalt, Pflaster, …), im Sommer ist es dort zu heiß (manchmal 40 °C und mehr) und zu sonnig. Durch den Verkehr ist der Platz auch sehr laut und die Luft ist schlecht. Der Fritz-Foerster-Platz ist einer der Stellen mit der schlechtesten Luftqualität und den meisten Überschreitungen der Grenzwerte für NOx und Feinstaub in ganz Dresden. Im Studium haben wir mal Lärmmessungen gemacht und kamen auf 80 bis 90 dB, selbst wenn man schon 10 m von der Bergstraße und dem Zelleschem Weg entfernt war. Wenn ich zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs bin, versuche ich den Platz zu vermeiden (und nutze dann z. B. in Ost-West-Richtung die Fußgängerbrücke über die Bergstraße und den grünen Innenhof zwischen Willers- und Recknagel-Bau). Wenigstens gibt es am Fritz-Foerster-Platz Fußgängerampeln, so dass man sicher über die Straßen kommt, und ein paar Bäume (unterhalb vom Hörsaalzentrum; Nordostseite links u. rechts der Einmündung Hochschulstr.) und Blumen (in Kübeln). Schade ist, dass rings um die Neue Mensa alles kahlgeholzt wurde, mehrere Bäume vorm Mathe-Bau gefällt wurden und dass Kirschbäume auf der Wiese hinter der Bushaltestelle auf der Nordseite des Zelleschgen Wegs (Grünfläche zwischen Hochschulstr. und Einsteinstr.) verschwunden sind, die Kirschen dort haben echt gut geschmeckt. Was auch fehlt, ist ein Durchgang für Fußgänger u. Radfahrer zwischen Mathe-Bau und Neuer Mensa (da ist eine Mauer dazwischen), so dass man vom Zelleschen Weg direkt zum grünen Innenhof zwischen Willers- und Recknagel-Bau / Gerber-Bau kommt.

 

Welche Ideen haben Sie spontan zu einer Verbesserung der räumlichen Platzsituation?

 

·      Bäume

·      mehr Grün

·      Mehr Bäume

·      Mehr Grün!!

·      Kreisverkehr

·      Bepflanzung.

·      ...mehr grün

·      Kreisverkehr?

·      Mehr Begrünung

·      Mehr Bäume ...

·      B170 in Tunnel

·      Weniger Verkehr

·      Soll so bleiben

·      Mehr Bepflanzung

·      mehr Grünanlagen

·      Mehr Grünflächen

·      Weniger Fahrspuren

·      mehr Bepflanzungen

·      Raumkanten stärken

·      Verkehr minimieren

·      Weniger Autospuren.

·      Erhöhung Grünanteil

·      neue Mensa abreißen

·      Reduzierung Verkehr

·      spontan leider keine

·      Bäume, Springbrunnen

·      Einengen, Bepflanzen

·      „Neue Mensa“ kann weg

·      Platzfassung ergänzen

·      Reduzieren einige Wege

·      Mehr Grün und Schatten.

·      Weniger Platz für Autos

·      Kleiner, grüner, leiser.

·      Bepflanzter Kreisverkehr

·      Mehr Grüne und Sitzbanken

·      Begrünung, Brunnen, Bänke

·      Verkehrsinsel mit Bäumen.

·      Ein Tunnel für die Autos.

·      Weniger Spuren für Autos.

·      Weniger Autos, mehr Bahn.

·      Zweispuriger Kreisverkehr.

·      schmalere Autofahrstreifen

·      Ggf. Kreisverkehr schaffen

·      Umsetzung als Kreisverkehr

·      Begrünung, Fußgängeüberweg

·      Einschränkung des Verkehrs

·      Mehr Grün, mehr Sitzplätze

·      Deutlich mehr Bepflanzung.

·      die ist gut so wie sie ist

·      Mehr grün, weniger verkehr

·      Weniger Verkehr, mehr Bäume

·      Eine Fußgängerunterführung.

·      Kreisartige Fläche schaffen

·      Weniger Verkehr, mehr Grün

·      mehr Grün, mehr Beschattung

·      Bänke, mehr Grün (Schatten)

·      Bebauung, die dem Raum fasst

·      Reduzierung des Autoverkehrs

·      Fußgänger und Fahrradbrücken

·      Unterführung für Autos bauen

·      Trennung von Fuß- und Radweg

·      Café, Restaurant, Biergarten

·      ehrlich? Weg mit den Autos...

·      mehr Schatten spendende Bäume

·      Mit der Aufteilung der Straße

·      kostenfreie Parkmöglichkeiten

·      ev. Kreisverkehr mit viel Grün

·      mehr grün, weniger Autoverkehr

·      Anderer Verlauf der Autostraßen

·      Autotunnel wie am Hauptbahnhof.

·      mehr Grün, Bäume als Landmarken

·      Von der Nebenstraße abschneiden

·      Aufbau eines besonderen Gebäude

·      kreisverkehr mit begrünter Insel

·      Begrünung, Brunnen, Bänke, Läden

·      Besserer Ausbau der Fahrradwege.

·      Bessere Anpassung an Fuß und Rad

·      dichtere Bebauung neue Hochhäuser

·      Mehr Grün und Tischtennisplatten.

·      Fußgängerbrücken auf allen seiten

·      mehr Bepflanzung, Urban Gardening

·      mehr Fahradwege und weniger Autos

·      Überdenken der KfZ-Verkehrsströme

·      Besserer Radweg in alle Richtungen

·      weniger Verkehr, mehr Grün, Imbiss

·      viel mehr Pflanzen, Lärmschutzwände

·      Brücken für Fußgänger und Radfahrer

·      Brücken zur Überbrückung der Straßen

·      mehr Bäume in der unmittelbaren Nähe

·      mehr Grünflächen, mehr Raum für ÖPNV

·      Untertunnelung der Hauptverkehrsader

·      30er Zone und begrünter Kreisverkehr.

·      mehr grün!!! mehr Übersichtlichkeit

·      Neue Mensa schnellstmöglich sanieren.

·      Tunnel für Fußgänger und Radfahrer

·      Schöner, grüner, naturnaher gestalten

·      Die Straßenkreuzung kleiner gestalten.

·      unterirdische Verlegung der Bergstraße

·      Begrünung, Wasserspiel, Aufenthaltsort

·      Einzigartig und unterscheidbar machen.

·      Unterführung der beiden Schnellstraßen

·      Grüne Verkehrsinseln zur Auflockerung.

-       mehr Bäume - keine weitere Bebauung

·      weniger Autos, mehr Fahrräder und Grün!

·      Mehrere Ebenen (Brücken/Unterführungen)

·      -mehr Grün -Bänke -kleinere Straßen

·      bessere Wegeführung Radfahrer/Fußgänger

·      Bäume pflanzen, grüne Inseln anschaffen

·      Blockrandbebauung mit markanten Fassaden

·      mehr grün, Anbindung ans Straßenbahnnetz

·      Über - oder Unterführungen für Fußgänger

·      mehr Grünflächen, Sitzbänke, Blumenbeete

·      bepflanzen, visuell besser strukturieren

·      Mehr Aufmerksamkeit auf den Platz lenken

·      Mehr begrünen mit vor allem großen Bäumen

·      Kfz-Spuren mit Pflanzenkübeln vollstellen

·      Treppe von fehlenden Seiten zu der Brücke

·      Mehr Platzcharater durch weniger Verkehr.

·      Bergstraße im Bereich des hsz überdeckeln

·      Mehr Begrünung oberhalb Studentenwohnheim

·      Abbiegespuren rechts ohne ampelschaltung.

·      Tunnel/Brücken für einen besseren Verkehr.

·      Weniger Autospuren, schnellere Ampelzeiten

·      Kreisverkehrkonzept a la Pirnaischer Platz

·      Verkleinerung der Flächen des Kfz-Verkehrs

·      Bebauung mit Geschäften, Vorkriegsbebauung

·      mehr Grün, mehr Fahrradwege, weniger Autos

·      mehr Begrünung der Flächen, Farbgestaltung

·      Gebäude zur Platzfassung. Autos in Tunnel.

·      Verlegung des Autoverkehrs in einen Tunnel

·      Blühstreifen für Insekten und weniger Autos

·      Entflechtung des Fußgänger und Fahrradweges

·      mehr grün, Fahrradparkhaus, weniger Verkehr

·      Bäume. Pflanzen. Alternativstraßen ausbauen.

·      begrünte Mittelfläche (ähnlich Kreisverkehr)

·      weniger Autospuren, mehr Raum für Fahrräder!

·      "Grün" zur Trennung von Verkehr und Fußgänger

·      Mehrere Grünflächenelemente auch Rankelemente

·      mehr grün, kleiner Park mit Sitzmöglichkeiten

·      Tempolimit, bessere Radwege, mehr Grünflächen

·      Verringerung der Fahrbahnbreite auf je 1 Spur

·      Identität statt reiner Nutzen als Knotenpunkt

·      Brücken Kreisverkehr Mehr grün Sitzecken

·      Fusgängerwege besser von Fahrradwegen trennen.

·      anlegen von kleinen Grünanlagen mit Bänken o.ä

·      Büsche, Bäume und eine Blumenwiese währen toll

-       evtl. mehr Begrünung - weniger Autoverkehr

·      unter die Oberfläche legen - vgl. B173 Gorbitz

·      Bäume, Aufenthalt, stärkere Abgrenzung zum MIV

·      ein entzerrren von Fahrrad und Fußgängerwegen.

·      getrennter Radweg und Fußweg, mehr Sicherheit.

·      weniger Straße, mehr Aufenthaltsfläche und Grün

·      Straßenbahnen würden die lauten Busse ersetzen.

·      weniger Autospuren, eine zweite Fußgängerbrücke

·      Straßen verkleinern und den Platz mehr begrünen

·      Kreuzungsfreie Fahrbahnen schaffen und begrünen

·      mehr Grün, Fokus auf Fahrradfahrer und Fußgänger

·      Frauen in der Wissenschaft feiern (to celebrate)

·      den Platz baulich bzw. durch Grünanlagen fassen.

·      Mehr und klar abgegrenzte Bereiche für Radfahrer

·      Ein Brückenring für Fußgänger und Fahrradfahrer.

·      mehr Aktivitäten anbieten? Sport, Essen, Sitzen?

·      Jeweils eine Autospur durch Grünstreifen ersetzen

·      Leere Flächen sinnvoll nutzen, z.B. mehr begrünen

·      neue Mensa weg Bar als Treffpunkt nach der Uni

·      Mehr Sicherheit durch deutlich abgetrennte Radwege

·      Mehr Begrünung, aufenthaltsmöglichkeiten wie bänke

·      Mehr grün, breitere Radwege und weniger KFZ-Spuren

·      mehr Aufenthaltsmöglichkeiten, Kaffees, Bänke usw.

·      könnte grüner gestaltet werden (ist "zubetoniert")

·      Mehr Grün, weniger Straße, kein Ort zum verweilen.

·      Es fehlt die Begrünung und der Platz ist zu sonnig

·      Mehr Grün, klare Wege für Fußgänger und Radfahrer,

·      Genaue Abgrenzung der Radwege vom Fußgängerverkehr

·      bessere Abgrenzung der Platzflächen von den Straßen

·      Mehr Platz für Fußgänger und Fahrradfahrer schaffen

·      ganz spontan: Kreuzung von 2 Radschnellwegachsen.

·      er soll so bleiben wie er ist. es ist alles perfekt

·      Grünanteil erhöhen, auch im Bereich der Haltestellen

·      Flächen entsiegeln: viel weniger Straßen, mehr grün.

·      Verringerung der überdimensionierten Verkehrsflächen

·      Wegfall der Kreuzung durch Unterführung der Straßen.

·      Autospuren reduzieren und durch Fahrradwege ersetzen

·      mehr Grün, mehr Schatten, natürliche Baumaterialien,

·      Mehr Bänke, Straßenbahnhaltestelle, Fußgängerbrücken

·      Wahrscheinlich eine Verkehrsinsel in der Mittel legen

·      bauliche Fassung im NO, Reduzierung der Verkehrsfläche

·      Den Verkehr minimieren und somit mehr Freiraum schaffen

·      Grünflächen, Sitzgelegenheiten, bessere verkehrsleitung

·      Mehr Bepflanzung (Bäume, Wiese), mehr Sitzmöglichkeiten

·      Absenkung der Fahrbahn, Fußgänger und Autos in 2 Ebenen

·      Autoverbot. Große Fahrradwege. Grünfläche in der Mitte.

·      weniger Verkehr, mehr Grün & Bäume, + Bierstuben-Ersatz

·      Habe bisher für mich keine Probleme feststellen können.

·      Umleitung für die Ausfahrten und Einfahrten vom Autobahn

·      mehr wilde Blumenwiesen, größere Haltestellenunterstände

·      Untertunnelung für die Strassen und Mini-Park oben drauf

·      Mehr Bäume, Büsche, Blumen, Bänke Kleiner Kaffeeverkauf

·      Mehr Begrünung, Aufmerksamkeit durch Statuen o.ä. erregen

·      Ein Tunnel Richtung Autobahn fällt mir jetzt spontan ein.

·      MIV-Fahrspuren absenken (wie zwischen Neuer Mensa und HSZ

·      Bessere Ampelschaltung für Fußgänger. Verkehrsbeschränkung

·      Kreativere Gestaltungen und mehr Platz im Fußgängerbereich

·      Bäume, Pflanzen/Verkehrsberuhigung, Vorfahrt für Radfahrer

·      Blumenrabatte oder Monument in der Mitte oder an der Seite

·      attraktiver für Füßgänger und radfahrer machen, mehr grün!

·      Grüne Fläche einbauen und Bäume sollen einpflanzen werden!

·      Mehr Grün und die Übersichtlichkeit möglichst beibehalten.

·      Verkehrsinsel in der Mitte oder Kunst und mehr Bepflanzung.

·      Einbeziehung von Brachflächen außerhalb der Verkehrsflächen

·      Spielstraße, Autofreie Zone, Asphalt abtragen, begrünen ...

·      mehr grün, Radwege verbessern (generell auf dem TU Gelände)

·      Bessere Leitung der Radwege. Mehr GRÜN durch Bepflanzungen.

·      Entscherfung des Kreuzungsbereichs, z.B. durch Kreisverkehr

·      Die Platzierung eines Brennpunktes des öffentlichen Lebens.

·      Mehr Schatten, mehr grün, schnellere Querung als Fußgänger.

·      Brücken für Fahrräder und Fußgänger um Verkehr zu entlasten

·      Wie wäre es mit einer offenen Mensa mit Sitzplätze für außen

·      Aufstellen von Sitzgelegenheiten Anlegen einer Parkanlage

·      Verkehrskonzept für flüssigen Zu– und Abstrom von Fahrzeugen

·      Kreisverkehr und bessere Übergangsmöglichkeiten für Fußgänger

·      erleichterte Querung für Fußgänger und Radfahrer, weniger MIV

·      Verringerung des Verkehrs und Zurückgewinnung von Grünflächen

·      Es sollte mehr Grünflächen wie Gras, Büsche und Bäume geben.

·      Optische Trennung zur Straße durch sehr dicht gepflanzte Bäume

·      Umleitung (zB Tunnel) der Autos, Platz für ÖPNV und Fußgänger.

·      Rückbau der 4 spurigen Straßen, breitere Radwege, Bäume, Rasen.

·      keine - außer vielleicht: Straßen vergraben und Deckel drauftun

·      weniger Autoverkehr, bauliche Einfassung, mehr Grün, Cafés u.ä.

·      teilweise begrünte Fußgängerkuppel unter der der Verkehr kreuzt

·      Veringerung der Verkehrsbelastung, und Verkleinerung der Straße.

·      Straßenbahnschiene, sodass nicht mehr so viele Busse langfahren.

·      Mehr Raum für Füßgänger und Radfahrer schaffen. Grüner Gestalten.

·      Kreisverkehr - Busspuren - Veringerung der Fahrbahnenanzahl

·      Übergang für Fußgänger über Fahrradweg besser gestalten, begrünen

·      Ein paar mehr Bäume, wenn möglich Verringerung des Straßenverkehrs

·      mehr Schatten, Sitzgelegenheiten, farbenfrohe Begrünung, Hochbeete

·      klarere Aufteilung für Fußgänger, Radfahrer und den Straßenverkehr

·      Tunnel für die Bergstraße, zum Beispiel wie an der Flügelwegbrücke

·      Begrünung der Plätze neben den Straßen, Einbeziehen der alten Mensa

·      Mangel an Fußgängeratmosphäre -> Aufenhaltsmöglichkeiten, mehr Grün

·      Reduktion der Fahrspuren für Autos. Brücken für Fußgänger/Radfahrer

·      Verdichten und die grauen DDR-Bauten sanieren, die im Blickfeld sind

·      Der Platz sollte so bleiben wie er ist. Man könnte Bäume hinzufügen.

·      Bauliche Fassung. Die Uni braucht doch sicher noch mehr Gebäude...

·      Verbesserung der Fahrradverbindung von Nordostseite zu Südwestseite.

·      Mehr Flächen für Fußgänger, Plätze. Nicht nur Überquerung der Straßen

·      Schwer... eigentlich nur durch Verkehrsreduktion/-verlegung moeglich.

·      eine zweite Brücke für Fußgänger analog zur Brücke an der Bergstrasse

·      Weniger versiegelte (gepflastert/asphaltiert) fläche, mehr grünfläche

·      Kreative Gestaltung der Wege für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer.

·      Rad- und Fußwege verbeitern, städtebauliche Situation besser nutzen...

·      eine Spur weniger für Autos auf dem Zelleschen Weg; ein Kreisverkehr

·      Mehr Grünzeug. Zum Beispiel Hochbeete. Zu viel Beton macht nur traurig.

·      Um ihn als Platz wahrzunehmen fehlen Grünanlagen und Sitzmöglichkeiten.

·      Großräumigkeit des Platzes verbessern, mehr Beschattung, optimierte Wege

·      Kreisverkehr, mehr Grün, mehr Sicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger

·      sichere und breitere Radwege, deutlich abgehoben Begrünung Windblock

·      Bau von platzeinfassenden Gebäuden, am besten mit Läden oder Cafe, etc.

·      B172 zwischen Hbf und Autobahn als Tunnel ausführen, Bergstraße entlasten

·      Wesentlich mehr grün, und Bäume. Abriss alte Mensa, schaffen eines parks.

·      Umleitung von Teilen des Verkehrs, beispielsweise den Autobahnzubringern.

·      mehr grün, mehr Aufenthalt, breitere Querungsmöglichkeiten für Fuß und Rad

·      Eine Verminderung des Verkehrsaufkommen und möglicherweise mehr Begrünung.

·      Verkehrsberuhigung/-verlagerung, Sitzgelegenheiten, Gastronomie/Biergarten

·      Die Autofahrenden dazu kriegen, langsamer (=leiser und sicherer) zu fahren

·      Weniger Straße, mehr Bäume, mehr Bänke, Tischtennisplatten und Sportgeräte

·      Rückbau und kleinteiligere Parzellierung. Neubau für Zweckbauten, Wohnungen

·      Begrünung, optische Verkleinerung, z. B. durch vertikale Elemente und Bäume

·      Nochmal darüber nachdenken, ob alle zukünftigen Änderungen so sinnvoll sind

·      Fußgänger-/Radfahrerebene, um den Platz ohne Wartezeit überqueren zu können

·      mehr Grün Die Ampelschaltungen besser auseinander abstimmen (grüne Welle)

·      Reduzierung des Kfz-Verkehrsfläche durch Rückbau von Fahrspuren, Begrünung.

·      Vielleicht könnte man mehr Bänke aufstellen und Blumenkübel oder Hochbeete

·      Stärkere Abgrenzung zwischen Fußgängern und Autos, z.B. durch Brücken, Bäume

·      Jeweils mindestens eine Fahrspur weg, dafür mehr Grün. Hecken, Bäume, Wiese.

·      Die Rundfassung in der ursprünglichen Form sollte wieder hergestellt werden.

·      weniger schneller KfZ-Verkehr (es wird wahnsinnig gerast über diesen Platz)

·      straßen einspurig gestalten, dafür mehr Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger

·      weniger Autos (max eine Spur pro Richtung), Bepflanzung, Fußgängerwege, Bänke

-       Radwegsituation verbessern, da sie sich teilweise mit den Fußwegen kreuzen.

·      Grünflächen, Gebäude als Erweiterung der slub mit Lernmöglichkeiten und Mensa

·      Weitere Funktionen außer Verkehr, z.B. bessere Möglichkeiten zum Aufenthalten

·      Nutzung der Freifläche für Parkmöglichkeiten bzw. zentrale Darstellung der TU

·      mehr bepflanzen mehr Grünflächen bessere Ampelschaltung mehr Fußgängerbrücken

·      Der Raum ist groß genug. Nur der Halzestellenbereich der Linie 66 ist gering.

·      Eine besseres, verkleinertes Verkehrsnetz, eventuell mit zentraler Grünfläche.

·      Keine. Seit dem ultimativen, autogerechten Komplett-Umbau nicht mehr zu retten.

·      spontan leider keine, jeder will sein Recht (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer).

·      Fuß- und Fahrradwege sinnvoller gestalten, kleine Grünflächen statt Betonkübeln

·      Anzeigetafeln für Abfahrtszeiten für die jeweiligen Stadt- und Überlandbusse...

·      grüne Verkehrsinseln und am Rand des Fußweges begrünt (mit Blumen für Insekten)

·      Die Ränder mittels Bebauung und Grün fassen, damit ein wirklicher Platz entsteht

·      ein park mit hecken zu straße um den lährm der autos vom selbigen fern zu halten

·      mehr Grün, stark verbesserte Bedingungen für Radfahrer, endlich eine Straßenbahn

·      Verlegung des Autoverkehrs in den Untergrund oder Schaffung von Untergrundplätzen

·      Einschränkung des Autoverkehrs, mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, Begrünung

·      Verkleinerung der straßen bauliche einfassung begruenung pop up cafes/sitzplaetze

·      Mehr grün um den Platz herum, soweit möglich Reduzierung der Kraftfahrzeugpräsenz

·      Stärkere Begrünung der nördlichen Fußgänger und Radbereiche, Fahrspuren erhalten!

·      Der Fahradweg (zum Fritz-Foerster-Platz) sollte verbreitert sowie geteert werden.

·      Keine, ich finde andere Plätze viel unübersichtlicher und schlechter gestaltet...

·      weniger graues Pflaster, mehr Grünflächen und besondere Gehölze, kleine Parkanlage

·      weniger Verkehr, mehr Grünraum, mehr Aneignungsmöglichkeiten und Sitzgelegenheiten

·      umgestaltung der Verkhersströme, direktere Wege für Fußgänger radfahrer ermöglichen

·      mehr Bäume, Begrünung, eine bessere Fahrradwegführung vor allem in RIchtung des HSZ

·      stärkere Begrünung, Errichtung eines Kiosk, Kaffees, Erbauung von Sitzgelegenheiten

·      Mehr Pflanzung zur Einfassung von Hauptwegen (auch hier vornehmlich Süd-West-Seite)

·      sinvollere Raumnutzung der Nord-Ost-Ecke. z.B: mehr grün als den einen Rasenstreifen

·      weniger breite Straßen, mehr Platz für Grün, Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen

·      Keine. Mir sind die Probleme die ein Umgestaltung nötig machen würden nicht bekannt.

·      Bäume und Bänke, etwas Prägendes, ein Symbol (Infos, zu Fritz Förster) für den Platz

·      klein Botanischegarten, mehr Baume, ein Wildblumen Feld... mehr bunt soll es sein.

·      mehr Aufenthalts- oder Verweilmöglichkeiten, z.B. "Sitzecken", einladender gestalten

·      Autos die von der Autobahn kommend in die Stadt fahren und umgekehrt in einen Tunnel.

·      Straße unter die Erde verlegen. Platz für Radfahrer und Fußgänger attraktiver machen.

·      Fußgängerüberwege mit großen Inseln, um die Trennung nicht so stark wirken zu lassen.

·      An drei von vier Ecken des Platzes ist sicher noch Platz für schattenspendende Bäume.

·      Grünfläche, wenn es der Platz zulässt einen mehrspuriegen Kreisverkehr mit Grünfläche.

·      Reduzierung des Autoverkehrs auf eine Spur zugunsten Fußgängern, Radfahrerern und ÖPNV

·      Schaffung von Baumgrüppchen und Wiesenflächen, Bänke, Springbrunnen, Lärmschutz, Cafés

·      Mehr Fahrrad- und weniger Autospuren um damit die Begrünung des Platzes zu ermöglichen

·      Mehr Grün, vor allem hinter den Studentenhwohnheimen Richtung Kreuzung, vor allem Bäume

·      Eine bessere städtebauliche Rahmung, Reduktion der Verkehrsflächen, "Identitätsbildung"

·      Weitere Fußgängerbrücke, bessere ÖPNV Anbindung, Kreisverkehr für Autos mit grüner Insel

·      Bessere Amelschaltung, Fuß- und Fahrradgänger*innenüberwege breiter gestalten. Mehr Grün

·      Bäume, faire Ragwegsführung und eine effizienter getaktete Ampelschaltung für die Autos.

·      Unterführung für die Autos, darüber Fußgängerbereich mit Begrünungs- und Begegnungsfläche

·      mehr Vegetation dennoch Verkehrswege für Fahrrad und Fußgänger nicht verringern wäre toll

·      Kfz Raum nehmen, Geschwindigkeiten reduzieren, Verweilmöglichkeiten für Menschen schaffen

·      Versiegelte Flächen in Form von Fußweg begrünen bei gleichzeitigen Erhalt Verkehrsflächen

·      Grünanlagen, Einspuriger Verkehr beider Straßen, Pflanzen als Schallschutz, Tempolimit 30,

·      Kleine Orte der Entspannung schaffen Autotunnel, Geschäfte für Uni und Anwohner. Begrünung

·      Mehr Grünflächen, einheitliche Gestaltung von Designelementen (bspw Bänke, Laternen, Zäune)

·      mehr Bäume, mehr Sitzgelegenheiten, markantes bauliches Element (z. B. Kunst, Denkmal, ...)

·      großer Kreisverkehr mit Fußgängerüberwegen 30er Zone zur Reduzierung von Lärm und Staub

·      mehr Grünflächen, klar erkennbare verkehrsfläche für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen

·      Reduzierung der Fläche durch nur noch einen Fahrstreifen pro Richtung auf dem Zelleschen Weg

·      Grün Pflanzen Kaffe/Espressobar Supermarkt Fahrradständer Unterstellmöglichleiten

·      -Verkehr reduzieren - begrünter Aufenthaltsort mit Sitzmöglichkeiten und Sportmöglichkeiten

·      es bräuchte etwas, wodurch man den Platz mit seinem Namen wieder in Verbindung bringen kann

·      Mehr Grün und beschattete Sitz- bzw. Aufenthaltsplätze, evtl. etwas abgeschirmter vom Verkehr

·      Mehr Grün und mehr bunt. Bäumen und Sträucher. Ein Springbrunnen. Eine große Kunstinstallation

·      mehr Grün, auch Großgrün - kleinteiligere Planung im Maßstab des Fußgängers und Radfahrers

·      Es sollte mehr Straßengrün auf dem Platz geben, damit die Fläche nicht so leer und trist wirkt.

·      Reduzierung des Verkehrs fußgänger- und radfahrerfreundlichere Ampelschaltungen und Übergänge

·      übersichtlichere Gestaltung für Fußgänger und Radfahrer, Fassung des Platzes durch Vegetation

·      breitere, von Fahrbahn getrennte Radwege. bessere Ampelschaltzeiten für Fußgänger, Radfahrer.

·      Weniger Kreuzung/Auto; mehr aufenthaltsmöglichkeit; prio für Radfahrer:innen und Fußgänger:innen

·      Verkehrsfläche reduzieren, Platz schaffen für Aufenthalt Ringstruktur durch Kreisverkehr betonen

·      Verlegung der B170 in einen Tunnel. Dadurch mehr Platz für Fußgänger, Radfahrer, Bushaltestellen

·      Die Fahrbahn Bergstraße durch einen Tunnel zu führen. Die geplante Bahntrasse verläuft oberhalb.

·      Die Straße kleiner machen (Zellescher Weg/Bergstraße) und den Kfz Verkehr sehr stark eingrenzen.

·      Fußgängerbrücken oder - tunnel, um den Studenten den Wechsel der Campusstandorte zu erleichtern.

·      Verkehr beruhigen, Begrünte Zone schaffen, optische Eingrenzungen um Platzatmosphäre zu erzeugen

·      Bau von Fußgängerüberführungen und Parkähnlichen Verweilanlagen (Sitzgelegenheiten, Kioske, etc,)

·      Platz ist ausreichend für alle - ansonsten mehr Grün, vor allem Bäume mit großer Krone wären gut.

·      Neben der Bebeaung mit Gebäuden wäre die Ausfstellung von Kunst und Kultur als Blickfang möglich.

·      Fußgängertunnel um alle Gehwege miteinander zu verbinden, ohne den Straßenverkehr zu beeinflussen.

·      Betonflächen zurück bauen und die Flächen mit Hitze und Trockenheitsresistenten Pflanzen begrünen.

·      Kreuzung für den Autoverkehr tiefer legen und oberirdisch nur Straßenbahn, Radfahrer und Fußgänger

·      Die Autospuren müssen auf jeden Fall erhalten bleiben. Es kann auf keine einzige verzichtet werden

·      Autoverkehr minimieren, Tunnel, Fußgänger und Radfahrer umlenken in Ost und West, grüne Bepflanzung

·      Invertierung von Positiv- und Negativraum mit Trennung von Durchgangsverkehr und örtlicher Nutzung.

·      Bitte so lassen. Ggf Verkehrsführung/Ampeln der Radwege verbessern/etablieren. Begrünung erweitern.

·      Konzentration auf bessere Möglichkeiten für Fuß/Rad/ÖPNV Kreative Elemente im Bezug auf Bildung

·      Neue Mensa durch ein anderes Gebäude ersetzen. Links und rechts der Hochschulstr. Bauten platzieren.

·      Ampelfreie Querung in alle Richtungen für Fußgänger, Fahrradfahrer Weniger Fahrspuren Mehr Bäume

·      Reduzierung von Autofahrspuren (z.T. doppelte Abbiegespuren) Mehr Straßenbäume im Kreuzungsbereich

·      öffentliche Uhr, weithin einsehbar von allen Richtungen, zB auf einer Säule in der Mitte des Platzes

·      Begrünung auf Seiten des Studentenwohnheims näher an Straße heranziehen Platz durch Grün einfassen

·      Straßen weniger Spuren. Mehr Platz für Radfahrer -> und dadurch auch weniger Konflikte mut Fußgänger

·      Fahrrad- und Fußgängerwege voneinander trennen, Fokus weg von der Kreuzung lenken (grüne Pufferzone?)

·      mehr grün (Bepflanzung, ggf. mobile Beete), mehr Fahrradständer, an den Rändern ggf. Bänke/Sitzplätze

·      Linksabbieger überall zulassen Fahrradspuren kreuzen zu oft und für Fußgänger plötzlich die Fußwege

·      Brunnenanlage zum Verweilen auf der zubetonierten Fussgängerfläche (vor dem Internationalen Gästehaus)

·      Umgebung insgesamt natürlicher gestalten, begrünen und mehr natürliche Materialien verwenden wie Holz.

·      Bau einer Brücke mit Aufgängen an allen vier Ecken, sodass Fußgänger und Radfahrer nicht warten müssen

·      Keine Autos mehr, Fahrradwege, Begrünung, starke Verringerung des Platzanspruches, Aufenthaltsqualität.

·      Straßen schmaler machen, mehr Grün, weniger versiegeln Grünstrifen mit Bäumen zwischen den Fahrspuren

·      Weniger Autos,weniger sinnlose Freifläche und mehr Platz für Aktivitäten und menschliche Interaktionen.

·      großflächige Begrünung; Schaffung eines attraktiven Aufenthaltsortes nach der Vorlesung oder dem Seminar

·      Pflanzung von Bäumen und Schaffung eines Brunnens in Platzmitte, ggf. mit Fontäne/Wasserspenderornamenten

·      Bessere und übersichtlichere Radwege, Fahrwege und Fahrspuren besser auflösen, Begrünung der Betonflächen

·      Den Autoverkehr durch Reduzierung der Fahrspuren zurück drängen. Möglichst eine Blockrandbebauung zulassen

·      große fußgängerwege und radwege unebdingt beibehalten, eventuell auch mehr sitzmöglichkeiten und mehr grün.

·      eine verbesserte Begrünung (im Sommer ist es dort unfassbar heiß, insb. wenn man an den Ampeln warten muss)

·      Öffnung für den Durchgangsverkehr und Zuwendung an den Campus. Eine beruhigten, strukturierten Grünbereich.

·      Kioske und Imbisse, die ein Verweilen sinnvoll machen. Flohmarktmöglichkeit für Studenten Tauschaktionen

·      Brücke für Fußgänger und Radfahrer, um von der Nordseite (Bus 61 aus Strehlen) das HSZ besser zu erreichen

·      Begrünung der Nord-Ost-Ecke Zellescher Weg/Bergstraße (Hochschulstrasse)...parkähnlich mit Sitzmöglichkeiten

·      Bessere Organisation des Verkehrsflusses mit Hinblick v.a auch auf andere Fortbewegungsmittel neben den Autos

·      Verkehr unterirdisch führen (wie Wiener Platz oder an der Waldschlösschenbrücke) - Fußgängerunterführungen

·      Mehr Bepflanzung- Bäume, Sträucher und Blumen Vergrößerung des Platzes durch Reduzierung der Straßenbreite

·      mehr bedeutende Gebäude direkt am Platz sowie dichte Bebauung und große wirkende Hauser die optisch herausragen

·      Weniger Fahrstreifen für Autos (generell Verkehr vermindern). mehr Grünflächen mit Bäumen breite Fahrradwege

·      Straßenverkehr in Tunnel verlegen. Schaffung eines Autofreien Platzes für Fußgänger, Fahrradfahrer und den ÖPNV.

·      Parkbänke und Grünflächen würden mehr zu einer Wahrnehmung als Platz und nicht nur als Straßenkreuzung beitragen.

·      weniger Autospuren, weniger Autoverkehr, Lärmschutz, mehr Grün (ggf. auch begrünte Hausfassaden), bessere Radwege

·      Mehr Bäume, weniger Platz fürs Auto, mehr Platz fürs Fahrrad und öffentlichen Nahverkehr. Unterführung für Autos

·      Gestaltung /Verbesserung der asphaltierten Flächen rund um die Kreuzung. Bessere Kennzeichnung des Unieinganges...

·      Brücken für Fußgänger auf allen Seiten. Eindeutige, durchgängige Trennung von schneller Radspur und Fußgängerraum.

·      Weniger Autospuren, mehr Fahrradlwege, mehr Grün. Es ist genug Platz, fast ein bißchen Parkatmosphäre zu schaffen.

·      Untertunnelung für den motorisierten Individualverkehr; mehr Bäume; mehr Grünpflanzen; bauliche Fassung des Platzes

·      keine extra Abbiegespuren --> weniger Raum für Straßen verwendet --> mehr Raum um dem Platz eine Identität zu geben

·      weniger Autospuren, mehr Platz für Fuß- und Radverkehr,Verkehrsreduzierung, Geschwindigkeitsbegrenzung herabsetzen,

·      Bessere Straßenfassung, eventuell Straße um eine Spur verkleinern Von der Straße getrennte, breite Fahrradwege

·      Fahrradschnellwege oberhalb der Straße Tunnel für den Stadt-Autobahnverkehr um den Lärm zu minimieren (und Abgase)

·      Geschwindigkeitsbegrenzung für Autofahrer, eventuell Autos auf andere Routen umleiten, nicht mitten durch den Campus

·      in jedem Fall keine Verringerung der Verkehrsspuren, aber Fahrradweg parallel zu Autospuren, nicht auf dem Fußweg

·      Eine Betonung auf dem Platz oder irgendwie der Platz mehr lebendig macht, lässt er sich die Uni besser präsentieren.

·      Gestalten der Wände der Unterführung mit Kunst / Malerei / Grafitti. Mehr Sitzmöglichkeiten und grüne Oasen schaffen

·      Eine weitere Fußgängerbrücke zur Haltestelle der 61 Richtung Löbtau, eine ordentliche Wegführung der Fuß- und Radwege

·      mehr Vegetation; Reduzierung der Fahrstreifen an den Haltelinien auf maximal zwei je Fahrtrichtung zur Entschleunigung

·      Parkähnlichere Atmosphäre, offenerer Boden --> pflanzen wachsen im Boden und nicht in Kübeln, Bänke, weniger Straße...

·      Abgrenzung des Platzes zum Verkehr, angenehmere Ausgestaltung des Platzes, mehr für den Menschen weniger für die Autos

·      Lufschadstofreduzierung Optische und akkustische Abtrennung Rad und Fußweg von den Autospuren (Wälle, Begünung, ...)

·      toller Gestaltungsraum für viel mehr Bäume, Insektenbuntgrün und Kunst, um dem Verkehrsstrom ein Gegengewicht zu bieten

·      Vorfahrt für Fußgänger und Radfahrer! Mehr Bepflanzung, Sitzgelegenheiten, weniger Lärm (zB Geschwindigkeitsbegrenzung)

·      Alles unterirdisch in Tunnel legen, Lärmminderung durch Bebauung, Ampelsystem für fleißenden ruhigen Verkehr überarbeiten

·      Eine Fahrspur für Radfahrer freigeben. Verbote für LKW. Zeichen als Universität setzen dass Deutschland nicht zurückhängt

·      Straßenbahnlinie - Fertigstellung der Mensa - eine Skulptur (Kunst) oder (Spring-)Brunnen - Bänke und Bäume

·      Nutzung durch Verkehrsflächen (versiegelte Flächen) reduzieren, mehr und größere Bereiche mit Wiesen, Bäumen uns Sträuchern

·      Rechtsabbiegestreifen Nürnberger Straße auf 1 reduzieren. - weniger gepflasterte Flächen - Sitzgelegenheiten schaffen

·      Meiner Meinung nach soll das Raum eine Trennung ( vielleicht mit Pflanze ) zwischen der Straße und dem Platz gebaut werden.

·      Einfassung als Platz - Gestaltung mit viel Grün: vor allem Bäumen, Sträucher, Blumen, Kunstwerke - Sitzgelegenheiten

·      Beruhigungspunkt schaffen, evtl. als Kreisverkehr mit Grüninsel strukturiert und Bronzefiguren mit alltäglichen Situationen.

·      großer Kreisverkehr; Stärkung der Fußgänger- und Radfahrwege; Integration der umliegenden Gebäude in die Platzstruktur

·      Für einen flüssigeren Verkehr sollte über ein mögliches Brücke-Tunnel-System (2 Dimensionen) der Straßenanordnung nachdenken.

·      Verbesserung für Fußgänger. Es gibt an jedem Tag mehrere thausend Stundenten hier, die über die breiten Straßen gehen müssen.

·      Einbindung größerer Anteile von Grünplanungen, Heraustrennung von Fussgängern aus dem Verkehrsgeschehen zB über Überführungen

·      Mehr Grünflächen, bessere und sichere sowie übersichtlichere Überquerungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen.

·      Tieflegung einzelner Verkehrsader (Straße/ÖPNV)? zur Entlastung der oberflächlichen VErkehrsdichte und Erhöhung der Sicherheit.

·      mehr Grün, Cafés und Restaurants, bauliche Veränderungen, die den Platz besser einfassen und Gebäude, die sich zum Platz öffnen

·      mehr Pflanzen und Sitzmöglichkeiten. Weg mit den Schmuddelecken vor der neuen Mensa und an der Haltestelle der 61 stadtauswärts

·      Farbe als strukturierendes Element? Ich denke hier an die blauen Verkehrsinseln am Pirnaischen Platz, an rote Fahrradspuren etc.

·      Verkürzuzung des Autoverkehrs. Einrichtung der neuen breiten Strassen in den neuen Orten. Mehr Bepfhlanzung, Strassenbahnverkehr

·      Sitzgelegenheiten an dem Platz vor den Wohnheimen, eine große Uhr, dir man von überall sehen kann. Habe ich früher immer vermisst

·      als Kreisverkehr planen , ähnlich wie der Grße stern oder der Ernst-Reuter-Platz in Berlin oder der Kaiserleikreisel in Offenbach

·      Konsequente Trennung der Fußgänger / Radfahrer vom MIV durch verschiedene Ebenen in Fortführung der Fußgängerbrücke in Höhe Mensa.

·      Hinter dem Potthoff-Bau könnte man einige Kunstinstallationen aufstellen, um Künstlern die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten.

·      Begrünung, Verlagerung der Kreuzung auf mehrere Ebenen (Unterführung für eine Straße), deutliche Verbesserung der Fußgängersituation

·      Verkehrsberuhigung, mögliche Untertunnelung wie ursprünglich in Teilen geplant (und durch die Brücke zwischen HSZ und GER umgangen).

·      Schmalere Straße oder Temporeduzierung wegen Lärmverminderung, mehr Grün anstatt Pflasterfläche, mehr Bäume, mehr Grün zum Verweilen.

·      Grün! Kleines Open-Air-TU-Café, lärmgeschützt. Und: ganz viel Vorrang-Infrastruktur für Fußgänger, Radfahrer u.a. nicht Motorisierte.

·      den rechten Fahrstreifen in eine Radspur umwandeln, auf beiden Achsen. Dann haben die Radfahrenden Platz und die FußgängerInnen auch.

·      Eine geregeltere Ampelführung oder gar einen Kreisverkehr. (in anderen Städten gibt es auch große Kreisverkehre und es klappt prima.)

·      Den Platz selbst finde ich Ok, aber durch die Schließung der neuen Mensa, ist du sehr viel "Leben" an dieser Stelle verloren gegangen.

·      Begrünen. Allerdings muss auch darauf geachtet werden, dass die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt ist, durch Sichtbehinderungen.

·      Verkehrsaufkommen reduzieren. Mehr Grün. Mehr Aufenthaltsqualität. Straßenbahn guter Ansatz. Verbesserung der Situation für Radfahrer.

·      Man müsste in irgendeiner Form für eine stärkere Bepflanzung sorgen, um eine "grüne Mauer" gegen Verkehrslärm und -abgase zu erhalten.

·      Radfahrer und Fußgänger als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer einbeziehen. Ganz viel Grün, dass man die Autos nicht mehr sehen muss

·      Mögliche Gestaltung wie am Nürnberger Platz mit Grünfläche und vor allem mit Straßenbahn oder gesonderter Buslinie für die Studierenden

·      bessere Trennung von Fuß-, Radwegen und Fahrstreifen für Autos. Bepflanzungen auf und um den Platz (z.B. zu einem Kreisverkehr umbauen)

·      Weniger Autoverkehr ( Veringerung der Spurenanzahl ) und Betontristesse, mehr Fahrradinfrastruktur, mehr Grün, mehr Platz zum verweilen.

·      Brücken oder Tunnelbau für den fußverkehr/radverkehr in die Hauptrichtungen (Buslinie 61) aber vermutlich wirtschaftlich nicht rentabel!

·      Eine zweite Ebene schaffen als begrünte Anlage mit Spielplatz, Allee und im Mittelpunkt Wasserspiele , aber auch Sitzecken zum Verweilen

·      mehr Grün, weniger Verkehr -> Wildblumenwiese für Schmetterlinge Kreisverkehr? wohl bei der Menge an Verkehr nicht realisierbar, oder?

·      Schaffung von Raum, welcher den Platz als Platz wahrnehmen lässt, evtl. Wände mit Grün, Bäume, Sitzgelegenheiten, Brücken für Fußgänger

·      Reduktion des Verkehrs (jedoch kaum möglich, da sich hier Stadtring und Nord-Süd Achse kreuzen), Straßenbahn schnell umsetzen & mehr Grün

·      Direktere Führung von Radverkehrsanlagen. Fassung des Platzes durch eine Bebauung ähnlich des Nürnberger Platzes mit hohen Eckgebäuden.

·      Tunnel und/oder Brückensystem (ebenfalls auf der Straße vor dem HSZ) um eine Spaltung der verschiedenen Universitätsteile entgegenzuwirken

·      Umlenken des Straßenverkehrs oder Tunnel für den Verkehr auf der Bergstraße, Begrenzung der Straßen auf einen Kfz-Fahrstreifen je Richtung

·      bessere Trennung des Rad- und Personenverkehrs mehr Grünanlagen bessere Verkehrslärmabschirmung, besonders durch geeignete Bepflanzung

·      mehr Bäume, um im Sonner Schatten zu spenden - Differenzierung zwischen Verkehrsräumen und einem "Aufenthaltsraum Fritz-Foerster-Platz"

·      Mehr Leben und Kontaktmöglichkeiten z. B. durch Gaststätten, Kneipen... abschließende Bebauung des Beyer-Baus fehlt, dort ist eine Lücke.

·      Straße größtenteils unterirdisch legen und so für die vielen Anwohner, Studis und TU Mitarbeiter mehr sinnvoll nutzbaren Lebensraum schaffen.

·      Mit Gebäuden, die viel Grünfläche zum FFPl. haben, fassen. In den Grünflächen Gastronomie mit Sitzplätzen und Haltestellen für ÖPNV zulassen.

·      Fahrrad- und Fußgängertunnel bzw. Unterführung parallel unter der Bergstraße ggf. mit Abzweigen zum Zellschen Weg mehrspuriger Kreisverkehr?

·      Einsparen von Autoabbiegespuren. Bessere Radverkehrsführung in Richtung Innenstadt. Eine weitere Rad/Fußgängerüberführung Richtung Innenstadt.

·      Einen großen zweispurigen Kreisverkehr mit Platz für Pflanzen und Kunst in der Mitte, eventuell weitere Fußgänger Brücken anstatt Ampelanlagen.

·      Reduzierung auf eine Autospur je Richtung & Verbreiterung Fuß- und Radweg, sowie Begrünung der Fläche Richtung Wohnheime (nicht nur Blumenkübel)

·      Spuren vereinzeln; das widerspricht aber der Funktion des Verkehrsknotens. Im Grunde müsste diese Verkehrsfunktion woanders hin gelagert werden.

·      Möglicherweise Entkopplung von Fußgängerverkehr und Auto/ÖPNV. Idee vllt durch Brückensystem wie bei der Verbindung des Campus über die B-Straße

·      weniger Platz für Autos (ich verstehe auch nicht, warum außer-städtischer Verkehr hier lang geht - es gibt die Autobahn als Umgehung), mehr Bäume

·      Eine vollständige unterirdische Straßenführung im Bereich Bergstraße könnte den Campus der TU verbinden und durch Grünflächen deutlich aufwerten.

·      dort wo es der Platz auf den breiten Gehwegen zulässt ein paar mehr pflanzliche Elemente, Auflockerung der völligen Versiegelung der Gesamtfläche

·      Brücken/Unterführungen für FußgängerInnen, mehr Pflanzen, mehr Digitalität (als Aushängeschild für die Technische Universität und Saxonia Systems)

·      Verringerung der Fläche für den Autoverkehr (vor allem auf dem östlichen Ast). Stattdessen eine komplette Busspur bzw. besserer, breiterer Radweg.

·      Fahrbahn unterirdisch Straßenbahn und Fahrradwege Bushalte auflösen und wo möglich durch Straßenbahnen oder kleine autonome Fahrzeuge ersetzen

·      Verringerung der Anzahl von Straßenspuren um eine Weitung der Fußgängerzone und einen näheren Zusammenhang zwischen den Straßenseiten zu schaffen.

·      Ähnlich wie die Brücke zwischen Chemie Neubau und Neuer Mensa könnten solche Über-, aber auch Unterführungen bei der Planung berücksichtigt werden

·      Zu viel Asphalt, mehr kreativität bei Bodenbelag wäre wünschenswert. Sehr weitläufig ohne grüne Elemente, Bepflanzung würde den Platz aufwerten.

·      den ganzen Platz in einen Tunnel, oder einen begrünte, gestalteten Deckel darüber bauen, der Lärm mindert und den Platz begehbar und belebt macht.

·      Die Bergstraße tiefer legen, sodass die Verkehrssituation entspannter wird, wobei dann immer noch ein in zwei Teile zerschnittener Platz existiert.

·      Den Fußgängerweg kreuzende Radspuren an den Haltestellen Technische Universität (Richtung Südhöhe und Richtung Nürnberger Ei) unbedingt abschaffen!

·      Bau moderner Gebäude mit Büros (möglicherweise auch für den Universitätsbetrieb), Gewerbeflächen (für den täglichen Bedarf, Gastronomie) und Bäumen

·      Ein bisschen mehr Grün wäre schön, aber für längere Zeit wird man sich dort nicht nieder lassen, es ist schon relativ laut und nicht sehr gemütlich.

·      Die Haltestellen z.B. 66 vor dem HSZ braucht mehr Platz und eine bessere Trennung zum Radweg. Generell eine räumlich Trennung von Rad und Fußgängern

·      Absenkung der Fahrbahn, Überbauung der Straße mit Fußwegen im Quadrat oder Kreuzweise und jede Menge Blumen bzw. Grün ( aber keine Kletterpflanzen )

·      Die Hauptachse zur Autobahn als Tunnel ausführen. Den Platz großflächig für Fußgänger und Radfahrer vom PKW Verkehr trennen [begehbare Überdachung)

·      Fußwege nicht mehr kreisförmig anordnen, durchgehend eigener Radweg; die Fahrtrichtungen des MIV durch Verkehrsinseln in der Mitte des Platzes trennen

·      There should be more priority for the needs of pedestrians and bikes, and much less for cars. For example by making it a square where cars are guests.

·      Ich bin total gegen den Rückbau der Autospuren zugunsten einer mittig verlegten Strassenbahntrasse im Bereich ab Münchner Straße in Richtung Wasaplatz

·      bessere Leitung der Studentenströme, besonders an der Haltestelle stadtauswärts Richtung Südhöhe; allgemein mehr Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger;

·      Bäume platzieren, dabei Schatten im Sommer ermöglichen... Sitzplatz Möglichkeit. Zurzeit ist ja nur ein freier Platz zwischen Straßen, Ampel und Autos.

·      Fassung des Platzes mit Gebäuden in angemessener Größe, Reduktion oder Verlegung der Verkehrsfläche (Tunnel o.ä.), gepflegtere Grünstreifen (Bepflanzung)

·      Bessere Organisation der Bushaltestellen, mehr Platz an den Engpunkten bei Haltestellen damit Radfahrer und Fußgänger Problemlos aneinander vorbei können

·      Als wichtiges sind mindestens 4 triste ÖPNV-Großraumhaltestellen. Am besten umdie Ecke, wie am Lenne-Platz. Dort ist die Platzgestaltung totalgut gelungen.

·      mehr Bäume bzw. Grün, eigene Lösungen für Radfahrer und Fußgänger (z. B. wie in den Niederlanden mit eigenen Verkehrskreiseln auf unterschiedlichen Ebenen)

·      Mehr Grünflächen und Bäum,e. eine Unterirdische Verkehrsführung. bzw. mind. eine Beschränkung der Höchstgeschw. auf 30 auch auf dem gesamten zelleschen weg

·      Priorität für Rad und Fußverkehr, Vergrößerung der Verkehrsinseln damit alle drauf passen Konflikt-Bereiche zwischen Rad und Fußgängern lösen Mehr Grün

·      Grünphasen für Rad- und Fußverkehr, die das Queren in alle Richtungen in einer Ampelphase erlauben. Unnötig versiegelte Flächen renaturieren und begrünen.

·      Mehr Grün, weniger Autos, der Campus sollte nicht so zerschnitten werden, mehr Fußgängerbereichsfeeling. Aber irgendwo muss der Verkehr halt auch durch...

·      mehr Bäume * Reduzierung der versiegelten Fläche * (eher als Traum) Tunnel ab Fritz-Löffler-Platz bis zur Kreuzung Innsbrucker Str. / Stuttgarter Str.

·      Ein Freiplatz zusammen mit Bushaltestelle, Grünanlage und "Entertainment"-Punkt bauen, damit man den Platz als einen wichtigen Zentrum der Uni benutzen kann

·      Zurückdrängung der Verkehrsfunktion für MIV (ist aber äußerst unrealistisch). Bebauung der offenen Platzränder. Schaffung von Verweilqualität für Fußgehende.

·      weniger Autospuren, oder eine der Beiden Straßen unter dem Platz in einen Tunnel Einfassen wahrscheinlich Zellischer weg, Problem damit wie der Bus dann hält

·      Größer angelegt, bessere Wendemöglichkeiten - vielleicht in Form eines großen Kreisverkehrs Grünanlage Imbissmöglichkeiten Grünflächen und Zierbeete

·      Ich bin kein Verkehrsplaner, spontan würde ich aber die 61 durch eine Strassenbahn ersetzen. Einen großen Kreisverkehr mit Riesiger grüner Insel in der Mitte.

·      Schaffung von Sitzgelegenheiten in Form von Bänken, stärkerer Einbezug der Teile vor dem Beyer-Bau und der Neuen Mensa durch einheitlche Gestaltung der Flächen

·      Sehr viel mehr Bäume, verbesserte Verkehrsführung für Fahrradfahrer, bessere Nutzung als Aufenthaltsraum (z.B. Bänke, Brunnen, ...) & für gastronomische Zwecke

·      Grüne Gestaltung mit Sitzmöglichkeiten und schattigen Plätzen. Einfach ein Platz, um einfach Mal durchzuatmen, ähnlich wie die große Wiese vor dem Potthoff-Bau.

·      Schaffung neuer Grünräume, Sitgelegenheiten, Bars, Kneipen und Cafes. ÖPNV und Radverkehr sollten gestärkt werden auch wenn es zu Kosten des Autoverkehrs fällt.

·      Vorrang von Fußgänger*innen und Radfahrenden bei der Ampelschaltung; Verkehrsberuhigung, Begrünung, Strukturierung der Fläche um dem Ort eine Identität zu geben

·      Meiner Meinung nach sollte die Vormachtstellung des Autoverkehrs abgemildert werden und attraktivere Verkehrswege für Fußgänger und Radfahrer geschaffen werden.

·      Ampelregelung auch auf dem fußgängerüberweg zu sehen, sprich, auf dem Boden sind LEDs angebracht wie in Vigo an der Nordwestküste Spaniens; Planzenwände, etc.

·      übersichtliche Fahrradwege (öfters bereits gefährliche Situationen von Rechtsabbiegern vom zelleschen Weg erlebt) bessere Begrünung bzw. Abgrenzung zur Straße

·      Als große Einfallstraße nach Dresden für ausländische Besucher...Touristen, Fernbusse etc. von der A17, sollte sich dort schon die Stadt Dresden besser vorstellen

·      Bitte wieder eine Uhr mit Zeigern hinzufügen, vielleicht zusammen mit dem Logo der TU Dresden, das ganze bitte in groß und beleuchtet Nachts, für alle sichtbar !

·      Mehr Natur (Bäume) und Farbe würden helfen, den Platz nicht nur als Verkehrspunkt wahrzunehmen und "Lücken" auszufüllen sowie die Lautstärke ein wenig zu mildern.

·      Eine Reduzierung der Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr würde mehr Platz für Grünflächen (inklusive eventueller begrünter Straßenbahnspur) schaffen.

·      Weniger Kfz, mehr und schnellere Verbindungen für Fahrradfahrer und Fußgänger, z.B. durch Tunnel oder 2. Brücke (wichtig aufgrund des Hauswechsels der Studierenden)

·      Verbreiterung/ Trennung des Geh- und Radwegs an der Bushaltestelle der Linie 66 stadtauswärts, dort kommt es unter den Studenten und Radfahrern häufig zu Kollissionen

·      Begrünung z.B. Bäume und Grünflächen statt betonierte Flächen - bessere /deutlichere Trennung von Fuß und Radverkehr an Ampeln und Wegen um den Platz - Tempo 30

·      Bebauung der östlichen Flächen (Richtung Hochschulstraße) mit Gebäuden für TU. Bepflanzung der nicht genutzten und gepflasterten Flächen (nördlich des Zelleschen Wegs).

·      Durch Lärmschutz und eine Verringerung der Verkehrsbelastung und Größe der Kreuzung könnte der Platz eher als ein Platz der zum verweilen einlädt in Erscheinung treten.

·      Wichtig ist, dass keinerlei Einschränkung des privaten und öffentlichen Verkehrs erfolgt. Auch in den nächsten Jahrzehnten werden diese Verkehrsarten parallel bestehen.

·      Mehr Akzente auf die Begrünungsstreifen setzten (Durch Wildwuchs, Blumenstreifen, usw.). Reduzierung der Fahrbahnen. Kreativen Gestaltungsort schaffen (Streetart).

·      Die Kreisform des Platzes aufheben. Im nordöstlichen Bereich könnte man somit Platz für eine strukturgebende Randbebauung als Gegenpol zum offen bebauten Süden schaffen.

·      Viel mehr Grün, dazu Sitzgelegenheiten, ggf. ein Brunnen - weniger Verkehrsfläche für Kfz-Verkehr (Anzahl der Fahrspuren im Kreuzungsbereich ist überdimensioniert)

·      Strukturell verkleinern, weniger Fahrspuren, damit weniger Lärm und Abgase in uninähe entstehen. Und mehr bepflanzen und Lärmschutz und mehr Möglichkeiten für Radfahrer.

·      Wo möglich, sollte man entsiegeln und Grünflächen integrieren. Zusätzliche Grünflächen könnten durch Begrünung der Wände der tiefergelegten Bergstraße geschaffen werden.

·      Eine Brücke oder Unterführung. Zu studentischen Stoßzeiten laufen hier tausende Menschen lang oder Fahren Fahrrad. Brücken/Unterführungen erfreuen. Mehr Grün wäre schön.

·      Räumliche Gliederung in Mischflächen zwischen Verkehr und Aufenthalt. Integration einer bespielten Platzfläche zwischen zukünftiger neuen Mensa und Rotunde des Beyer-Baus.

·      Ampelfreie Ebene für Fußgehende und Fahrradfahrende. Damit auch Erhalt eines Platzcharakters und Fläche für Veranstaltungen und Kundgebungen o.Ä. in unmittelbarer Uninähe.

·      Schließen des Platzes durch Blockrandbebauung und Wiederherstellung der ursprünglichen stadtplanerischen Idee des Ovals, das in Teilen mit dem Beyer-Bau noch erhalten ist.

·      Autoverkehr reduzieren und verhindern. Mehr Grünflächen, Rad- und Fußwege, die zu den ÖPNV-Haltestellen eine gute Anbindung ohne nerviges Warten an LSA-Überwegen gewähren.

·      Verbreiterung der Fußwege. Intelligentere Entflechtung von Fußgängern und Radfahrern. Verringerung des Autoverkehrs. Mehr Begrünung z.Bsp. Durch eine Wildblumenwiese

·      Auto-/Bahn/-Bus-/verkehr unterirdisch, oben drüber Fussgänger und Rad mit viel grün und bisschen Park und bisschen Sitzgelegenheit und vielleicht der guten alten Bierkneipe

·      Wenn Verkehrsaufkommen zu bewältigen ist evtl. für Pkw einspurig oder zumindest Abbiegespuren einspurig gestalten. Keine Litfaßsäulen und Blümenkübel mitten auf dem Platz.

·      Bessere Verkehrsführungsführung für Fußgänger und Radfahrer (Bsp. Hovenring, Niederlande) Eventuell Tunnelung der B170 für besseren Verkehrsfluss für Pendler (Bsp. Südhöhe)

·      Die Gehwege sollte zur Straße durch Bäume und Gebüsch abgetrennt werden. Dies würde von den Gehwegen die Autos etwas verdecken und die Gehwege zur intimeren Bereichen machen.

·      vielleicht nicht realisierbar, aber eine unterirdische Führung der Straße mit einem lebendigen, oberirdischen Platz ausschließlich für Passanten und RadlerInnen wäre toll ;-)

·      Nutzung der für den Verkehr nicht notwendigen Flächen als Parkraum zur Linderung der sehr angespannten Parkraumsituation in unserem Bereich (für PKW und nicht für RADRÜPEL)

·      Fußgängerüberwege über den Straßen (barrierefrei mit Aufzug)und damit eine Entlastung des Verkehrs durch Fußgängerampelphasen. Risikominimierung für alle Verkehrsteilnehmer

·      Verkleinerung der Verkehrsanlage; kombinierte Rot- und Geschwindigkeitsblitzer in jeder Zufahrt, Verkürzen der MIV-Grünphasen; Vergrößern der Dreiecksinsel an der Neuen Mensa;

·      Ich würde die Nord-Süd-Trasse untertunneln. Die künftige Stadtbahn sowie die zugehörige Straße bleiben oberirdisch - ähnlich zum Wiener Platz, aber eben mit Individualverkehr.

·      Mehr Natur! Bäume können einerseits CO2 speichern und für eine bessere Luft sorgen, sondern auch durch ihr Aussehen und der Lage Lärm zu mindern die Umgebung ruhiger gestalten

·      Landschaftsarchitektonisch aufwerten, durch Sitzgelegenheiten, Kaffeewagen o.ä. Möglicherweise wäre ein Kunstwerk an diesem Ort schon hilfreich um den Platz zu verbessern.

·      Weniger Fahrspuren für Autoverkehr, mehr Grünflächen, mehr Radspuren, Straßenbahn (ist ja schon in Planung), Sitzgruppen im Grünen und Wasserelemente wären zudem wünschenswert.

·      Reduzierung des Autoverkehrs, Wiedereröffnung der Neuen Mensa inkl. Gestaltung des Übergangsbereiches zwischen Mensa und FF-Platz, zusätzliche Bäume, vorallem auf der Nordseite

·      Mehr Sitzmöglichkeiten z.B.unter Pergolas gern auch Wasserbecken oder grüne also bewachsene Lärmschutzwände hinter denen Ruhezonen entstehen können...gerade im Bereich der Mensa

·      I think it's impossible to have a useful public plaza there if cars are at the same level as everything else. It needs grade separation. If you want something fast, add benches

·      Einkürzung/Rückbau einer Linksabbiegerspur von der Bergstr. in die Nürnberger Str. und damit Rückbau in der gesamten Fahrbahnbreite; Gestaltung der großen freien Fläche im Norden

·      Aus der zugepflasterten Fläche könnte man eine grüne Bauminsel machen; auf dem "Dreieck" beim Rechtsabbiegen bergab von Bergstraße auf Zelleschen Weg könnte ebenfalls ein Baum hin

·      Bessere Trennung und geräumigere Gestaltung der DVB-Haltepunkte. Bessere Ampel-Schaltzeiten für Fuß- und Radverkehr, was ja nunmal die meisten Nutzer (Studenten) des Platzes sind.

·      "geschützte", d. h. Auto-freie Inseln für Fußgänger und Fahrradfahrer als "Zwischenstopps" beim Überqueren des großen Platzes; mehr Grün Kunst als markanter Beschreibungspunkt

·      Abpflanzung und mehr Grün Grüneres Herz der Uni Platz nutzen, um andere Orte zu entlasten (z.B. Ort für Veranstaltugen, zum Ausstellen von Forschungs- und Studierendenarbeiten)

·      Weniger Beton, mehr Begrünung. Die Ampelschaltung sollte besser zugunsten des unmotorisierten Verkehrs (Fußgänger_innen, Radfahrende, Menschen im Rollstuhl, etc.) umgestaltet werden.

·      Entkoppeln des Kraftfahrzeugverkehrs und des Fußgänger- bzw. Radverkehrs durch beispielsweise eine Unterführung/Tunnel und/oder platzieren eines Zentralen Punktes (bspw. Denkmal o.Ä.)

·      Etwas Natur und Grün würde dem Platz gut tun, sowie die Modernisierung und Aufhübschung der Haltestellen. Weiterhin würde ich ein paar Sitzgelegenheiten und Fahrradständer gut finden.

·      Weniger Raum für Straßen, mehr für öffentliches Grün. Zur Not könnte man die Straßen unter die Erde verlagen, um darüber einen parkähnlichen Bereich mit Bezug zur Universität gestalten.

·      Nutzung der Wiesenhänge zwischen Mensa Bergstraße und Bushaltestelle, Ausstattung mit Bänken oder Sitzstufen, einer Wegkürzung zur Mensa und Anpflanzung von Bäumen, Büschen oder Stauden

·      Aufwertung der versiegelten Flächen in kleine Zonen. Info-Tafeln für aktuelle Angebote aus der TU - UND aus dem vielfältigen Kulturangebot der Stadt DD = das kann eine TU-Aufgabe werden

·      Bäume pflanzen und Grünflächen bereitstellen, evtl. Stellplätze für Fahrräder. Auch wenn diese zu weit weg von der Universität sind, reichen die Stellplätze an der TUD einfach nicht aus.

·      Radweg Richtung HSZ anders verlaufen lassen, da zu wenig Platz für Fußgänger und Radfahrer Platz an Bergstraße und Zellescher Weg Richtung Wohnheime beibehalten und freundlicher gestalten

·      auf dem Hügel in Richtung Alte Mensa Sitzgelegenheiten, zB Holzstufen/treppen, Anlegung eines Wasserspiels/Brunnen, Öffnung der anliegenden Gebäude, bessere Überquerung des Zelleschen Weges

·      Verlegung der Straßenräume an die Ränder und der Platzbereiche in die Mitte (inklusive Vegetation) - alternativ unterirdische Straßenführung im Bereich des Platzes, Busspuren oberirdisch

·      Reduzierung der Verkehrsgeschwindigkeit, höherer Grünanteil, mehr Aufenthalts- und weniger Transitort. Es sollte dort auch etwas passieren außer gelegentlich der Beginn einer Demonstration

·      Einfassung durch Gebäudekanten, gegebenfalls Einfassung durch Zäune/Mauern bzw. Hecken, um ein Ineinanderfließen von Platzraum und Grundstücksraum zu verhindern. Begrenzung der Fahrspuren.

·      Zelleschen Weg auf eine Spur je Fahrtrichtung verschmalern, um Verkehr zu reduzieren und Platz für Fuß- und Radverkehr zu schaffen. Größere Grünflächen oder Bänke wären ebenfalls wünschenswert.

·      Bitte auf keinen Fall wieder Bäume und dergleichen opfern. Das wurde leider schon viel zu oft in Dresden gemacht. Alles was die Stadt etwas grüner macht, wäre eine Verbesserung des Stadtbildes.

·      Die Bushaltestellen sollten besser zum Umsteigen verbunden sein, da viele Ampeln benutzt werden müssen, um von einer Haltestelle zur nächsten zu kommen und dadurch häufig der Bus verpasst wird.

·      deutliche Reduktion der Fahrspuren und geringere Kurvendaien um die Wege für Fussgänger zu verkürzen und die Übersichtlichkeit zu verbessern - vllt. Untertunnelung für MIV in NordSüdRichtung

·      Die Größe des Platzes sollte doch ausreichend sein, einen Kreisverkehr einzurichten. Da bleibt für den inneren Raum Platz für eine Gestaltung. Auch wenn später mal eine Straßenbahn rollen sollte.

·      Je ein markantes, schönes Gebäude an jeder inneren Ecke des Platzes (so wie an der Nordwestseite schon vorhanden), ohne dafür die Zahl der Bäume zu verringern, die sollte eher noch erhöht werden.

·      Begrünung (z.B. Hecken) als Trennung zwischen Straße und Bürgersteig. Möglichst nach am Platzzentrum eine Kunstinstallation, Skulptur oder Brunnen/Wasserspiel um einen neuen Fokus zu schaffen.

·      ein paar Bänke mit Schatten werfender Begrünung, dazu einen Hinweis das man gerade an der TU angekommen ist, vielleicht ein Kunstwerk was auf die Hochschule und das studentische Leben an ihr hinweist

·      Um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, müssten große, verschattende Bäume her und der Platz auch abseits des Verkehrs belebt werden. Eine Verringerung der Verkehrsbelastung (MIV) wäre ebenfalls nötig.

·      Eventuell Einrahmung des Platzes mit Bäumen. Abgrenzen des Platzes durch ein gemeinsames Gestaltungselement, so dass man sieht wo die Straße (Zellerscher Weg, Bergstraße) aufhört und der Platz anfängt.

·      weniger versiegelte Flächen, mehr Bepflanzung, Einbeziehung der Flächen um den Platz herum zu einem Konzept, Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und des Zugangs für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen

·      mehr grün, ggf. parkähnliche Anlage zur Neuen Mensa denkbar, um so auch für Studierende Pausen draußen zu ermöglichen (vor allem wenn die Neue Mensa dann irgendwann mal wieder in Betrieb genommen wird)

·      Insgesamt sollte mehr Platz für Fußgänger geschaffen werden. Der Knotenpunkt ist stark frequentiert und durch das Schaltprogramm der LSA kann es oft lange dauern bis eine Querung für Fußgänger möglich ist.

·      For this to be a gateway or a public space, it needs grade separation. It can't be anything other than a traffic intersection with that much traffic passing through it at the same level as all other users

·      Etagen-Prinzip des Verkehrs, inbesondere im Zusammenhang Stadtbahn-Projekt. Hier sollte ein Entkopplung des Autoverkehrs (ohne Kapazitätseinschränkung der Fahrbahnen) mit dem Bahn- und Radverkehr erfolgen.

·      Gesaltung mit Bäumen und zum Verweilen, Rad- und Fußverkehr priorisieren, mehr als Platz wahrzunehmen, kleinräumige Gestaltung der grünen Aufenthaltsbereiche, weniger Beton, Wege auflockern, Inseln schaffen

·      Freifläche bei Einmündung der Hochschulstraße begrünen und Verkehrsflächen, wenn Sie schon nicht zu beseitigen sind, erlebbar machen, z.B. von kleinem "Ausblicks-Hügel" innerhalb der zu schaffenden Begrünung

·      Weniger Raum für PKW-Verkehr (z.B. einspurig für Individualverkehr, durchgehende gemeinsame Bus und Radspur) 2. Untertunnelung mindestens eine der Verkehrsachsen (wie z.B. südelbisch der Flügelwegbrücke)

·      evtl. kleine Insel mit Skulptur oder ähnlichen in der Mitte, mehr Bäume pflanzen und für Fuß und Radfahrer freundlicher gestalten, z.B.: durch eine geänderte Verkehrsführung Stadt ein und Auswärts durch Tunnel.

·      Autovekehr und Fußgängerzone trennen, Individualvekehr eventuell durch Tunnel führen (gibt dort sowieso keine Möglichkeit zum halten), stattdessen Kreuzungsfläche mit als Platz nutzen, mehr Bäume und Grünflächen

·      Man sollte sich auf die Attraktivierung der Bereich mit einiger Entfernung zum Kfz-Verkehr konzentrieren (ich halte mich nicht freiwillig längere Zeit in direkter Nähe zu einem hochbelasteten Verkehrsknoten auf)

·      Sitzgelegenheiten hinzufügen Begrünung hinzufügen Den Platz integrativer für Menschen mit Behinderung gestalten Dem Raum eine Identität zuweisen indem man etwas unikates, mit wiedererkennungswert gestaltet

·      Klare Konzepte der Wegeführung (Fußgänger*innen, Rad, Auto) vor allem unter dem Blickwinkel der Barrierefreiheit, es ist eine zentrale Kreuzung auf dem Hauptcampus. Die TUD sollte sich darin schon wiederspiegeln.

·      Der Platz sollte deutlich grüner sein und den Menschen die Möglichkeit geben sich im freien aufzuhalten. Der Platz sollte optisch vom fließenden Verkehr getrennt werden. Sichtschutz, akustischer Schutz, Begrünung.

·      Brücken/Unterführungen für Studenten. Oder auch für Auto (Tunnel wie am HBF) Fahrradweg, Fußgängerweg und Straße trennen. Hin und Rückweg bei Fahrradweg auf beiden Seiten der Straße (Inspiration aus Holland)

·      Individualverkehr unter die Erde, dort auch gleich Tiefgaragenplätze, damit sich die Parksituation insgesamt auf dem Campus verbessert; viel Grün und Möglichkeiten, sich zu treffen; eine bauliche Pforte zum Campus

·      Die Bergstraße trennt den Platz trennen, und verhindert das "Verkehren" und Verweilen als Radfahrer/Fußgänger. --> in Tunnel führen oder/ großflächig Überbauen. Zumindestens im Bereich zwischen HSZ und neuer Mensa.

·       viele Abgase Mehr grün - luftreinigende Pflanzen, wie mal eine Wand in der Nähe der HTW stand, mehr Bäume, eine Uhr fehlt, vielleicht eine Brücke als Überquerung von der Ecke Hochschulstr zur Ecke Hörsaalzentrum

·      Mehr Begrünung: Hecken zur Lärmminderung, Bäume für Schatten und etwas Schutz vor Witterung. Orte zum Verweilen: Bänke, Tische, Pavillons, Laubengänge o.ä. Absetzen der Radwege, geschützter Fußgängerübergänge

·      Mehr Pflanzen/begrünte Flächen und ein besserer Lärmschutz. Zudem ein stärkerer Fokus auf Fußgängern und Radfahrern, da Studenten die größte Gruppe sind, die den Tag täglich passiert und dort auch ggf. verweilen würde.

·      Eine Art "großer Kreisverkehr" bzw. ein Einbahnstraßensystem, welches Bergstraße, Münchner und Nürnberger Straße beinhaltet. Das würde Entfall der LSA und weite Flächen zur Nutzung als Fußgängerbereich o. Ä. ermöglichen.

·      Mehr Bepflanzung. Teilgrünflächen (wie an der George-Bähr-Straße) statt Kübel oder Bäumchen im Schotterbett. Bauliche Trennung der Fußgänger und Radfahrer - enormes Unfallrisiko, insbesondere in Haltestellen-Bereichen.

·      Schaffung von Grünglächen, Sitzgelegenheiten, Präsentaionsflächen für studentische aktivitäten bis hin zu Trucks für Food- und Firmenpromotion (studentische Arbeitsplätze, Spendensammlungen, Studentische Veranstaltungen)

·      Autoverkehr unterirdisch verlegen (die Vertiefung an der südlich vom Platz gelegenen Brücke kann dafür fortgeführt werden). Oberirdisch in einer parkähnlichen Landschaftsgestaltung Fahrrad- und Personenverkehr ansiedeln.

·      Vom Platz her lässt sich nicht viel machen, außer man verkleinert die Straße. Aber an und für sich könnte man an ein paar Stellen mehr Pflanzen haben ( Bei der Haltestelle technische Universität Richtung Nürnberger Platz).

·      Verkehrsberuhigung Trennung von Fußgängern und Fahrradfahrern von Autos - Unterführung des Verkehrsknotens und Umnutzung des Knotens an der Erdoberfläche als Platz (grün/bewachsen und mit niedrigen Gebäuden denkbar)

·      -mehr Begrünung -mehr Bänke -Weghinweise für Studenten und Touristen - Digitale Anzeigetafel für DVB und RVD inklusive den Linien am Münchner Platz -Fußwege deutlich vom Radweg abgrenzen um Kollisonen zu vermeiden

·      Eine stärkere Abgrenzung zwischen den Bereichen für Fußgängern und dem des MIV durch z.b. halbhohe Hecken sowie eine Ausgestaltung der Fußgänger Bereiche mit Sitzmöglichkeiten und Stadtgrün würden eher zum verweilen einladen.

·      Mehr Bäume und Pflanzen und eine besser strukturierte Situation für Fußgänger und Fahrradfahrer. Falls eine Beruhigung des Verkehrs möglich ist und eine Straßenbahnlinie anstatt den unnötig vielen Fahrspuren, dann auch das.

·      Untertunnelung aus Richtung Hauptbahnhof -> Stadtauswärts (Zellescher Weg weiter oberirdisch). Verbindung der Teile des TU Dresden Campus mit einer durchgehenden Platte (statt nur Fußgängerbrücke) nördlich des Zelleschen Weges

·      Trennung der Verkehrswege, evtl. in Ebenen. Perspektivisch vielleicht ein großer Kreisverkehr (großer Durchmesser, mind. 3 Spüren). Insbesondere auch die künftige Stadtbahntrasse separieren, sonst ist der Kreisverkehr sinnfrei.

·      Mehr begrünen, sichere Radstreifen, die nicht mit Fußwegen korrelieren.Klare Fußwege, die nicht mit Radverkehr in Berührung kommen. Installation der Straßen NICHT auf Kosten der Fußwege und Radwege, eher auf Kosten der Straßen

·      Eine Anpassung des Rondells an die Gebäudeform der TU. Eine Tunnellösung für die Bergstraße sollte nicht ausgeschlossen werden. Die Radfahrachse Hochschulstraße-Fakultät könnte ebenfalls besser ausgebaut bzw. beschildert werden.

·      Fahrradwege DEUTLICH farblich akzentuieren/hervorheben - schattige Bäume - Gemütlichkeit durch Hecken und geschützte Sitzgelegenheiten schaffen - mehr Raum an stark frequentierten Ampeln, z.B. für Fußgänger und Radfahrer

·      deutlich mehr Bepflanzungen zur Verbesserung des Gesamteindrucks ..flache Bepflanzung ergänzt mit Bäumen ..Überdachungen schaffen (Einsatz natürlicher Werkstoffe: Holz!) - ergänzt mit Bepflanzung - zB. für die Fußgängerüberwege

·      Reduzierung der Flächen für den MIV Fassung der Platzkanten mit hochwertigen Bauten Identitätsstiftung duch ansprechende Platzgestaltung als wirklich nutzbarer Platz/Stadtraum (nutzbar auch für Veranstaltungen, zum Verweilen...)

·      Vielleicht einen Zusatzbau vor der Mensa errichten, der den Verhältnissen, also in der Höhe und Ausdehnung dem Platz entspricht. Dahinter könnte die Mensa ja bleiben, ggf. kleinere Eingriffe in das Nordende der Mensa wären erforderlich.

·      Der Platz für den motorisierten Individualverkehr muss eingegrenzt werden. Fahrradwege sollten besser abgegrenzt/geleitet werden damit Kollisionen mit Fußgängern an Bushaltestellen vermieden werden. Es sollte mehr Grünflächen geben.

·      Rückbau der Strassenflächen auf das notwendige Minimum - Randbebauung des Platzes analog der Nord-West-Ecke (Altbau) - Rückbau von Teilen der Betonflächen Nord-Ost-Seite Der Platz sollte kleiner und geschlossener daherkommen.

·      Aufenthaltsfunktion stärken, temporäre Verkaufsflächen (z.B. Kaffee, Snacks) ermöglichen und unbewirtschaftete Sitzmöglichkeiten ausbauen Lärm- und Luftbelastung durch motorisierten Verkehr mindern (z.B. durch netzplanerische Maßnahmen)

·      Aufwertung einzelner Platzbereiche durch gezielte Bepflanzung und Kleinarchitekturen bspw. Springbrunnen; übergreifende Verbindung der einzelnen Bereiche zu einem zusammengehörigen Raum durch wiederkehrende Elemente bspw. Sitzgruppen, Mauern

·      Verringerung des Verkehrsaufkommens für ruhigere Lage. Evtl Ausbau anderer Straßen um Verkehr zu beruhigen, Bau einer Straßenbahn, um Busverkehr zu minimieren/ersetzen, Verringerung der Autospuren, Kreisverkehr (Entstehung grüner Mittelinsel)

·      Ich finde, es wäre schön, wenn zumindest der Zellesche Weg zweispurig wäre, wenn die Radwege breiter und direkt auf dem Platz überall klar markiert wären und wenn es mehr Bepflanzung gäbe, damit sich im Sommer die Hitze nicht so schlimm staut.

·      Die Nürnberger Staße/ Zellescher Weg lässt sich ja wohl kaum umleiten - vielleicht aber beruhigen (Tempolimit/ weniger Spuren) und es könnten Bäume angepflanzt werden, sodass ein geschlosseneres Campus-Park-Gebiet / -Eindruck entstehen könnte.

·      Zur Entlastung der 61, die zu den Präsenzzeiten immer überfüllt ist, eine Tramlinie einführen. Mehr Grün und bessere Aufteilung der Verkehrsflächen unter den Teilnehmern (Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV, Autos), vor allem wenn ihre Wege sich kreuzen

·      Aufwertung durch rahmende Elemente bspw. gezieltere Bepflanzung und Kleinarchitektur; Schaffen von einzeln Blickpunkten bspw. Springbrunnen; einzelne Platzbereiche durch wiederkehrende Elemente miteinander verbinden bspw. Sitzgruppen und Mauern

·      Wenn der FFP eine Platzgestalt bekommen soll hilft nur kreuzungslose Verbannung des Autoverkehrs in der Bergstraße in einen Tunnel (Abtauchen nach dem Löffler-Platz und Auftauchen auf der Räcknitzhöhe) und Rückbau des Zelleschen Weges (einspurig).

·      Ein "zweiten Stockwerk" worüber Fußgänger und Fahrradfahrer ohne eine Ampel auf jede Seite der Kreuzung kommen können! Also eine Art Fußgängerbrücke. Das würde zu den Stoßzeiten die Straße sehr entlasten und es sicherer für alle beteiligten machen.

·      Verkehrsfreiheit (soweit als möglich, motorisierter Individualverkehr erzeugt durch Lärm Stress und mindert die Platzqualität) Gute Erreichbarkeit (d.h. zu Fuß, mit dem Rad und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln) Zugänglichkeit (barrierefrei)

·      Verengung des Raums für individual Verkehrs um Geschwindigkeiten zu reduzieren. Bessere und einfache Kreuzungsmöglichkeiten für Radfahrer Trennung Radfahrer fussgänger Mehr Grün und weniger versiegelte Fläche an der Ecke Nürnberger/Bergstraße

·      Das Hauptproblem sehe ich in der Verwendung als Verkehrs-Hauptschlagader mit mehreren Spuren für KFZs in alle Richtungen. Eine Umgestaltung ohne Beinträchtigung der großräumigen Vekehrslage ist meiner Meinung nach nur mit Über-/Unterführungen möglich.

·      Ein großer Kreisverkehr, in der Mitte mit einer Grünfläche , natürlich mit der Einbindung der zukünftigen Strassenbahntrasse. Im unteren Bereich der Bergstrasse Richtung Hbf besteht ja schon eine Art Bogen der für den Kreisverkehr genutzt werden könnte.

·      Als Eingangstor zur Stadt gestalten. (Zufahrt von Autobahn ins Zentrum) Es fehlt in Dresden an architektonischen Highlights der Moderne. Gerne eine Kombination aus Wohn- und Gewerbefläche, da die Lage sehr attraktiv ist durch die direkte Nähe zur Uni.

·      Reduzieren der Verkehrsflächen zu Gunsten der Fußgänger; Verkürzung der Wege über den Platz; die Straßenbahntrasse auf besonderen Bahnkörper mit Rasengleis bauen; den Platz begrünen (Bäume, Sträucher, Blumen; Kunstobjekt soll dem Platz unverwechselbar machen

·      Mehr Bäume auf den kleinen Grünflächen, insbesondere am Ende der Hochschulstraße und der Neuen Mensa. Fußgängerbrücken wie oberhalb an der Bergstraße, um Fußwege zu beschleunigen und die Kfz-Ampelschaltungen zu optimieren und Stau mit Abgasen zu verhindern.

·      Erhöhung der Aufenthaltsqualität -> Sitzmöglichkeiteb, mehr Grün, breitere Radwege, Verringerung der Zahl der Autospuren, bauliche Einfassung, angenehme Lichtgestaltung, möglicherweise Überbauung des autobahnähnlichen B170-Trogs, möglicherweise Außengastronomie

·      Erhalt der derzeitigen Fahrspuren, eine kreuzungsfreie Verkehrslösung wäre optimal da für alle Verkehrsteilnehmer damt Wartezeiten entfallen würden (Auto, Fuß- und Radverkehr sowie öffentliche Verkehrsmittel),dafür diwrd der Platz aber wohl leider nicht reichen

·      Eine große Verbesserung wäre die Abschaffung der Abbiegespuren. Außerdem wäre es schön, wenn man den Platz etwas mehr begrünen und vielleicht eine Kunstinstallation oder einen ähnlichen "Eyecatcher" einbauen könnte, um den Platz mehr Aufenthaltsqualität zu geben.

·      bauliche Fassung der Seite zw. Zelleschem Weg und Hochschulstraße (& Bergstraße); Öffnung des Platzes hin zur Terrasse vor der neuen Mensa (Treppe o.ä.); sichtbarerere Verbindung zum HSZ und dessen Vorplatz (evtl. in Kombination mit Erweiterungsgebäude Beyer-Bau)

·      Entlastung des Platzes, sodass weniger Verkehr zusammentrifft. Evtl. verbesserte Ampelschaltungen, damit die Autofahrer (und Fußgänger) zügig weiterkommen, oder eine weitere Ausfallstraße an einem anderen Ort gestalten, damit sich das Verkehrsaufkommen reduziert.

·      Schaffen von Lärmschutz, optischer Gliederung, Schaffung von mehr (Groß)Grün und Bepflanzung, Verbesserung der Radwege und deren Führung, Verbessertes Leitsystem (besonders für Sehbehinderte und Blinde), Schaffung von Nichen mit Aufenthaltsqualität mit z.B. Bänken

·      Ein nutzbarer Kreisverkehr fällt mir spontan ein, weil dadurch einerseits der Verkehr verlangsam wird oder zumindest langsamer wirkt und die Mitte des Kreisverkehrs genutzt werden könnte, um den Platz grüner zu gestalten oder Ideen der TU Dresden präsent zu machen.

·      Vor allem während der Stoßzeiten müssten sowohl Fuß- als auch Radwege breiter sein, weil diese nicht für einen hohen Verkehrsfluss in beide Richtungen ausgelegt sind. Der Platz sollte insgesamt grüner werden. Verkehrsinseln könnten beispielsweise begrünt werden.

·      Die kleine dreieckige Insel für Fußgänger/Radfahrer (zwischen Neuer Mensa und HSZ) ist zu klein, oft